Was tun, wenn eine unverzichtbare Erweiterung (Languagetool) Firefox zum Absturz bringt? Hier eine Lösung für solche und ähnliche Fälle: Wir downgraden auf eine ältere, korrekt funktionierende Vorgängerversion und verhindern via Enterprise-Policies ein erneutes Update. Und wir loben Mozilla, dass uns dieser Weg offensteht.
In Firefox zieht mit dem «Smart Window» ein KI-Modus ein, der Suchresultate zusammenfasst, Reiterinhalte vergleicht und die Chronik analysiert. Ein erster Test zeigt interessante Ansätze, aber auch einen eklatanten Mangel beim Datenschutz. Ob Mozillas KI-Strategie aufgeht, bleibt offen.
Coop wagt einen Angriff auf El Tony: Moa Mate heisst das herausfordernde Lifestyle-Getränk, das mehr Koffein enthält und doller auf der Zunge kitzelt. Trotzdem fällt dem Teeologen die Wahl leicht: Er putscht sich auch weiterhin mit dem Original auf.
Das RACCCA-Modell ist eine systematische Methode, um KI-Antworten zu beurteilen, zu verbessern und grosse Sprachmodelle systematisch zu vergleichen.
Das gesammelte Menschheitswissen im Online-Lexikon lässt sich nicht nur lesend erschliessen. Es eignet sich ebenso für eindrückliche Visualisierungen: Als Karte, Atlas und Stadtlandschaft.
Der Podcast «Kaff Crimes» könnte den Eindruck erwecken, dass auf dem Land besonders unbeholfen gemordet wird. Eventuell ist das nicht das Problem der ländlichen Verbrecher, sondern der Erzählweise in dieser ARD-Produktion.
7-Zip wurde für Mac OS portiert. Das Open-Source-Programm ShichiZip befindet sich derzeit in einem frühen Entwicklungsstadium, bietet nichtsdestotrotz schon alle notwendigen Funktionen zum Auspacken, Archivieren und Verschlüsseln von Dateien.
Spotify führt mit «Verified by Spotify» einen Badge ein, der «echte Künstlerpräsenz» sichtbar machen soll. Es gibt die Kritik, das sei nur Symptombekämpfung. Doch auch wenn dieser Ansatz seine Schwierigkeiten hat, hilft er, AI‑Slop von authentischer Musik zu trennen.
Es gibt tatsächlich eine nützliche neue Funktion in Google Docs und Microsoft Word, die nichts mit KI zu tun hat: Es handelt sich um die Möglichkeit, bestimmte Passagen nach Bedarf ein- und auszublenden.
Der Spiegel-Podcast «Menschenjagd» zeichnet die Online-Szene 764 als Netzwerk aus Erpressung, Grooming und Gewalt nach. Journalistisch hochstehend ist es dramaturgisch missraten, wie das emotional aufgewühlte Publikum mit Abowerbung eingedeckt wird.
Einmal das Handy schütteln und Firefox zeigt eine Kurzfassung der geöffneten Website an. Hier die wichtigen Hinweise, wo die Grenzen liegen und wann und wie wir einen echten Nutzen aus «Shake to Summarize» ziehen.
Wie frustrierend es ist, einen Softwarefehler zu melden, wenn man dabei von einem künstlich intelligenten Bot abgewimmelt wird, dargelegt am Beispiel von Languagetool: Der ansonsten grossartige Sprachhelfer bremst Firefox bis zum Stillstand aus.