Lizard ist die Heldin aus Gina Mayers Kinderbuchreihe «Stadt der bösen Tiere». Von ihr lernen wir, Gut und Böse zu unterscheiden – selbst wenn sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen.
Ein Hintergrundbild, das zeigt, wie viel von der eigenen Lebenserwartung übrig ist? Muss nicht sein. Die Idee für ein dynamisches Wallpaper ist bestechend. Ein bisschen Experimentierfreude vorausgesetzt, bekommen wir das perfekte Motiv aufs iPhone-Display.
Audiopen verspricht, «wirre Gedanken in klaren Text zu wandeln». Wir reden drauflos, woraufhin die KI unserem Diktat Ordnung und Struktur verleiht. Der Test zeigt: Für Protokolle mag das funktionieren, doch nobelpreisträchtig ist Literatur entsteht so nicht.
Wird diese Website dank Google Gemini und ChatGPT optisch endlich so ansprechend, wie sie seit 25 Jahren sein müsste? Ich wage den Versuch, mit KI ein hübsches grafisches Element zu gestalten.
Die Virtual-Reality-Eskapaden von Mark Zuckerberg sind am Ende. Ich frage mich: Hätte ein Digitalredaktor wie ich das kommen sehen müssen? Und was bleibt von dieser 80-Milliarden-Dollar-Fantasie?
Theoretisch ist die geteilte Ansicht in Firefox, Chrome und Safari praktisch. In der Realität scheitert sie an lästigen funktionellen Problemen. Doch es gibt Abhilfe: Hier die besten Methoden, zwei Websites parallel zu nutzen.
Der neue Einsteiger-Laptop im Augenschein: Wer mit der begrenzten Leistung leben kann, erhält ein solide verarbeitetes Gerät, das vergleichbare Windows-Laptops deutlich hinter sich lässt.
Microsofts KI macht aus normalen Fotoaufnahmen 3D-Objekte. Die künstliche Intelligenz gibt Texte mit bestimmten Emotionen in Audioform wieder. Und sie verwandelt sie in ein Hörbuch, in dem mehrere Personen unterschiedlich gesprochen werden.
Ein kleiner Tipp für euren Smartphone-Alltag: Gebt dem Telefon einen neutralen Namen und vermeidet Bezeichnungen wie «Peters iPhone». Das erhöht die Sicherheit für den persönlichen Hotspot.
Eine besonders hässliche Methode, uns via Ultraschall zu tracken, starb einen stillen Tod. Das ist kein Grund zum Aufatmen. Im Gegenteil: Ich frage mich, ob der Kampf um die Privatsphäre verloren ist.
Das Versprechen ist grossartig: Pinokio verwandelt unseren Mac oder Windows-PC in einen Cloudserver, über den wir eigene KI-Modelle, Multimedia-Apps und viele andere Anwendungen lokal nutzen. Doch wie nicht anders zu erwarten, haben wir es mit einem Querschläger zu tun.
Ist Peter ein Fortschrittsverweigerer oder ein Freiheitskämpfer, der sich von Apple und Microsoft nicht bevormunden lässt? Er will sein iPhone weiterhin per iTunes abgleichen. Die Cloud-Verweigerung ist ein wenig schmerzhaft.