Wie hat sich das Fernsehen in den 1980er-Jahren die Zukunft vorgestellt, in der wir heute leben? Zwei Beispiele zum elektronischen Geld und zur digitalen Bildbearbeitung, die tief blicken lassen.
Die Airbeam-App überträgt den Inhalt des iPhone-Bildschirms an den Chrome-Browser unter Windows oder Mac. Eine simple Methode fürs Screensharing, die leider nicht ganz perfekt ist.
Einen Lesemodus gibt es in den meisten Browsern. Dennoch ist Reader View einen Augenschein wert: Diese Erweiterung gibt uns maximale Kontrolle über die lesefreundliche Darstellung und hält Extra-Features wie die Post-it-Notizen bereit.
Warum sind Dispute auf Facebook, Twitter und Linkedin immer unbefriedigend, unversöhnlich und unergiebig? Ich habe mir das überlegt und bin auf fünf Ursachen gestossen.
Die Erzeugnisse des Reality-TV fasse ich normalerweise nicht einmal mit einem Stöckchen an. Doch für eine Sendung mache ich eine Ausnahme. Nämlich für «Auf und davon» von SRF.
Die Perplexity-App ist eine praktische Möglichkeit, ChatGPT zu nutzen: Sie funktioniert ohne Login und gibt – ein entscheidender Vorteil – auch die Quellen für eine Information an.
Das iPhone bietet eine tolle Möglichkeit, unauffällig eine Aktion zu starten: Durch Klopfen auf die Rückseite nämlich. Doch was lässt sich damit anstellen? Ich habe vier Vorschläge.
Was taugt ein Chatbot als Assistent beim Schreiben, Überarbeiten und Verbessern von Texten? Kann er Passagen nüchterner, unterhaltsamer oder kürzer machen und mir beim Gendern helfen?
Ein Meilenstein oder ein gewaltiger Rohrkrepierer? Die Hürden fürs Spatial computing sind riesig. Damit es zum Erfolg wird, muss Apple neue und ungewöhnliche Wege beschreiten.
«Hey Siri, mach ein Foto» funktioniert nicht. Es gibt aber trotzdem Möglichkeiten, das Smartphone aus der Distanz zum Fotografieren zu bewegen: Das sind die sechs besten Methoden.
Das grösste Manko beim iPhone und iPad besteht darin, dass das virtuelle Keyboard keine Tastaturkürzel bereithält. Was auch ein Problem für die VR-Brille wäre.
Warum sich die deutschsprachigen Tech-Medien selbst überflüssig machen? Weil sie einen in die Clickbaiting-Hölle schicken, nach Resterampe riechen und unter akutem Native-Advertising-Verdacht stehen.