So legitim das Anliegen, so schwierig ist es umzusetzen: Apple macht es uns unnötig schwer, Arbeits-Apps wie Slack, Outlook, Teams und Kalender während einer Auszeit so zu konfigurieren, dass sie uns nicht mit Benachrichtigungen und roten Kringeln belästigen.
Das ist echter Fortschritt: Ich ersetze ein teures, dickes und nur halbwegs passendes Website-Modul durch eine Eigenentwicklung, die Gemini und Claude für mich hergestellt haben.
ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini, Deepseek, Grok und Perplexity sehen alle nur die Risiken und Gefahren. Nur ein einziges Sprachmodell – Apertus aus der Schweiz – erkennt die Chancen und den gesellschaftlichen Nutzen. Das ist die verblüffende Erkenntnis, nachdem ich 13 KIs ein waghalsiges Zukunftsszenario beurteilen liess.
Noch vor Wochen schien es, als ob Flut an KI-generiertem Müll in den sozialen Medien den letzten Resten an Authentizität verdrängen würde. Inzwischen wird die Gegenbewegung sichtbar. Die Anti-Slopper halten mit der ketzerischen Frage «Ist das KI?» dagegen. Und die Slop-Satire entwickelt sich zu einer eigenen Kunstform.
Aus Gründen haben wir in den Frühlingsferien zwei Stadtführungen mittels Smartphone und Audioguides abgehalten. Das Fazit: Lialo.com ist mittelmässig, die City-App-Tour-App komplett unbrauchbar.
Es braucht keine Spezial-KIs, um Vektorgrafiken zu erzeugen: Mit dem richtigen Prompt klappt das auch mit ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini, Deepseek und Kimi. Und ein Vergleich zeigt, welches Sprachmodell das grösste künstlerische Talent aufweist.
Zwei Webanwendungen fürs Musikstreaming: Tune my Music überträgt Songbestände und importiert Wiedergabelisten ab Text – zum Beispiel per KI generiert. Soundiiz verfrachtet die Alben aus der lokalen Mediathek in die Spotify-Bibliothek.
Zwischen 1964 und 1978 schrieben Zeitungen hierzulande diverse Male über Computerspiele. Bloss ging es dabei nie um das, was wir heute unter einem Game verstehen. Stattdessen wurde der Begriff als Verlegenheitslösung für allerhand Dinge benutzt, für die den Journalisten die Worte fehlten.
Eine neue Variante von Googles Surfprogramm richtet sich an Datenschutz-Verfechter und Cloud-Abstinenzler und punktet vor allem mit den Funktionen, die fehlen.
Mit Android Studio emulieren wir unter Windows, Mac und Linux ein Tablet oder Smartphone mit Googles mobilem Betriebssystem und führen beliebige Apps aus – auch direkt aus dem Play Store. Wenn das nicht praktisch ist!
Daten bereinigen, Zellen übersetzen, Tabellen strukturieren und raffinierte Analysen ausführen: Tipps und Tricks, was sich mit Copilot in Excel und mit Gemini in Google Sheets anstellen lässt. Plus: Wie man ChatGPT in Excel integriert.
Was friedlich auf Amrum beginnt, artet zu einem erbarmungslosen Kampf der Spione aus: «Kälter» von Andreas Pflüger besticht durch eine taffe Heldin, die authentische Atmosphäre im Kalten Krieg und durch eine grossartige Sprache.