Braucht es noch einen Browser mit eingebauter künstlicher Intelligenz? Vielleicht – aber das neue Surfprogramm von Symantec ist (noch) nicht das, worauf die Welt gewartet hat.
Bei Microsofts Betriebssystem kommt es gelegentlich vor, dass ein Fenster nicht zugänglich ist, weil es ausserhalb des sichtbaren Desktops zu liegen kam. Was die Ursache dieses lästigen Problems ist und was man dagegen tun kann.
Die Garmin Index S2 Smart Scale im Test: Was eine Waage bringt, die nicht bloss das Gewicht protokolliert, sondern auch über BMI und den Körperfettanteil informiert.
In Microsofts Powertoys gibt es neuerdings das «erweiterte Einfügen»: Es bringt Texte und Daten ins richtige Format, lässt die Augen von Markdown-Fans leuchten und macht verblüffende KI-Tricks möglich.
Ist es eine Art Videospiel oder ein gefundenes Fressen für Voyeure? Auf Jmail lässt sich der veröffentlichte Teil der Epstein-Files erkunden.
Schlanke, sauber strukturierte Textdokumente statt chaotischer Formatsalat wie bei Microsoft Word und Google Docs: Das ist nur einer der Vorteile der Auszeichnungssprache. Einen Nachteil hat sie leider. Aber mit den Tipps hier bekommen wir sie in den Griff.
Einst zählten sie zu unseren Lieblingsprogrammen, heute sind sie Parias: sieben Beispiele von Apps, die über die Jahre immer schlechter wurden.
Activas exerziert vor, wie sich die künstliche Intelligenz mit sensiblen persönlichen Daten nutzen lässt. Die App erstellt Analysen anhand von Apple Health direkt auf dem iPhone und iPad.
Eine Bestandsaufnahme zur KI in Windows: Haben die Kritiker recht, die die Strategie als wenig durchdacht und übergriffig empfinden? Spoiler: Ja. Und weitgehend nutzlos sind die Features auch.
Eine neue Funktion in Googles Webmail-App hilft beim Aufräumen der Newsletter: In der Übersicht «Manage Subscription» lassen sich Abos mit einem Klick kündigen.
Es ist kein riesiges Problem, aber es wirft eine interessante Frage auf: Mit welchen Methoden führen wir Sprachmodelle, die offensichtlichen Unfug fabrizieren, auf den Pfad der Tugend zurück?
Es klingt absurd, aber es ist nicht unmöglich: Der Musikbestand von Spotify lässt sich herunterladen und lokal am eigenen Computer bereithalten. Wie man dieses Experiment anstellen würde.