Alles geht einfacher mit Tastaturkürzeln: Das gilt in jeder Lebenslage, aber vor allem im Web. Darum hier eine Handvoll Tipps, die das Surfen mit Mozillas Browser um Welten effektiver machen.
Mit einer Zeitmaschine würde ich mich davon abhalten, diese Bücher zu lesen: «Extracted» und «Executed» von RR Haywood ist eine Sciencefiction-Trilogie, die temporal an der Stelle tritt.
«Wie stellst du es an, von der KI nicht angelogen zu werden?» Die Antwort lautet, den Prompt nach allen Regeln der Kunst so zu formulieren, dass die KI sich auf Quellen stützt, die zuverlässig und sinnvoll und zu unserer Recherche passen.
Endlich ein Ausweg aus der (un)verschuldeten Unwissenheit: Die KI dröselt uns auf, was in den Nutzungsbestimmungen von Software und Online-Plattformen für Risiken schlummern. Wie das Beispiel von Apple Podcasts Connect zeigt, sind die beträchtlich.
Das Autotelefon führte über Jahrzehnte ein Nischendasein, das nur von Taxifahrern und Aussendienstmitarbeitern genutzt wurde. Es brauchte einen nerdigen Zürcher Privatdetektiv, damit die Öffentlichkeit überhaupt Notiz vom kommunikativen Fortschritt nahm.
Eine anständige Bildlegende gehört zum guten Ton. Das Content-Management-System vernachlässigt diese Regel bei den Beitragsbildern aufs Sträflichste. Doch dank KI und einem raffinierten Trick lässt sich diese Malaise mit minimalem Aufwand beheben.
Damit hätte ich nie gerechnet: Eine simple App hilft bei der Ideenfindung und bei der Konzeptarbeit. Beim Brainstorming die ungeordneten Gedanken von Whisper Notes protokollieren und von der KI strukturieren lassen.
Der Podcast «Influencerin des Bösen» kapriziert sich auf das Offensichtliche: Ja, Leni Riefenstahl hat sich als Meisterin der filmischen Propaganda in den Dienst des Nationalsozialismus gestellt. Leider verweigert er sich der Einsicht, dass dabei grossartige Kunst entstand.
Lizard ist die Heldin aus Gina Mayers Kinderbuchreihe «Stadt der bösen Tiere». Von ihr lernen wir, Gut und Böse zu unterscheiden – selbst wenn sie sich zum Verwechseln ähnlich sehen.
Ein Hintergrundbild, das zeigt, wie viel von der eigenen Lebenserwartung übrig ist? Muss nicht sein. Die Idee für ein dynamisches Wallpaper ist bestechend. Ein bisschen Experimentierfreude vorausgesetzt, bekommen wir das perfekte Motiv aufs iPhone-Display.
Audiopen verspricht, «wirre Gedanken in klaren Text zu wandeln». Wir reden drauflos, woraufhin die KI unserem Diktat Ordnung und Struktur verleiht. Der Test zeigt: Für Protokolle mag das funktionieren, doch nobelpreisträchtig ist Literatur entsteht so nicht.
Wird diese Website dank Google Gemini und ChatGPT optisch endlich so ansprechend, wie sie seit 25 Jahren sein müsste? Ich wage den Versuch, mit KI ein hübsches grafisches Element zu gestalten.