Die Kamera von Apples Smartphone lässt sich via Ohrstöpsel auslösen: wie es funktioniert, worauf zu achten ist und wie Apple dieses nützliche Fotografie-Feature noch verbessern könnte.
Kategorie: Fotografie
Apps, Programme, Webdienste und Gadgets aus dem Bereich der Fotografie. Vor allem in den Anfangszeiten dieses Blogs habe ich in dieser Kategorie auch eigene Fotos zur Schau gestellt. Etwas, was mich dank einer selbsterkenntnismässigen Erleuchtung nicht mehr tue.
Snap Phone Tripod Stand ist ein vielseitig nutzbarer Ständer fürs Smartphone, mit dem wir im Büro wichtige Informationen im Blick behalten und uns für Videokonferenzen und Vlogs in Szene setzen.
Mit KI finde man bei jedem Foto heraus, wo und und wann es aufgenommen wurde: Das haben Euphoriker neulich in den sozialen Medien verkündet. Ich überprüfe die Behauptung und finde heraus: Wahr ist sie nicht – aber ganz falsch auch nicht.
Ja, es gibt Stative unter 50 Franken. Aber es lohnt sich, etwas mehr aufzuwerfen. Warum dem so ist, zeigt sich exemplarisch am Rollei Tripoid C6i, das etwas mehr als das doppelte kostet.
Die Bilder-KI Flux wird in den höchsten Tönen gelobt. Ein Test zeigt: Das Lob ist verdient: Photoshop wird sich warm anziehen müssen. Aber perfekt ist auch dieses generative Modell, das seine Wurzeln im Schwarzwald hat, nicht.
Hat sich der Kauf dieser neuen, spiegellosen Kamera gelohnt? Oder wars Geldverschwendung, weil ich alle meine alten Linsen jetzt mit Adapter verwenden muss? Um diese Frage zu klären, unterziehe ich den Nikon Ftz II einem harten Vergleichstest.
Für einmal hatten die Schweizer Medien eine wichtige Erfindung rechtzeitig auf dem Schirm. Doch der Aufschrei eines hiesigen Tech-Pioniers verhallte ungehört: Das Land verschlief eine historische Gelegenheit.
Steckt in dem Kurznachrichtendienst vielleicht auch eine Bilder-Plattform? Die App Flashes for Bluesky legt den Schwerpunkt auf Fotos und Videos und zeigt, wie vielfältig die Twitter-Alternative ist.
Ist das ein faires Angebot oder doch ein bisschen dubios? Auf Picryl findet sich eine beeindruckende Sammlung an Public-Domain-Fotos, für deren Download wir eine obligatorische Spende entrichten müssen.
In der Windows-Fotoanzeige-App lassen sich Bilder mittels KI umgestalten. Was dabei herauskommt, ist nichts für schwache Nerven.
Microsofts Cocreator-Funktion in Paint für Windows im Test: Es würde deutlich mehr Spass machen, wenn diese KI-Software nicht so dumm wäre.
Nach einem ausgiebigen Test gibt es nichts, was mich an der Neuauflage von Nikons legendärer spiegellosen Kamera stört. Ausser einem kleinen, aber nicht unwesentlichen Detail.