Audiopen verspricht, «wirre Gedanken in klaren Text zu wandeln». Wir reden drauflos, woraufhin die KI unserem Diktat Ordnung und Struktur verleiht. Der Test zeigt: Für Protokolle mag das funktionieren, doch nobelpreisträchtig ist Literatur entsteht so nicht.
Kategorie: Mac
Software für Mac OS X, Tipps zu Apples Desktop-Betriebssystem und Infos zu Macs und Macbooks.
Theoretisch ist die geteilte Ansicht in Firefox, Chrome und Safari praktisch. In der Realität scheitert sie an lästigen funktionellen Problemen. Doch es gibt Abhilfe: Hier die besten Methoden, zwei Websites parallel zu nutzen.
Das Versprechen ist grossartig: Pinokio verwandelt unseren Mac oder Windows-PC in einen Cloudserver, über den wir eigene KI-Modelle, Multimedia-Apps und viele andere Anwendungen lokal nutzen. Doch wie nicht anders zu erwarten, haben wir es mit einem Querschläger zu tun.
Ein simples, aber effektives Hilfsmittel für Recherchen im Web. Mit der Erweiterung Ténati lassen sich in Firefox auf Websites Textstellen dauerhaft markieren. Vergleichbare Tools gibt es auch für Chrome und Edge.
Wie gut harmoniert Microsofts Textverarbeitung mit der modernen und eleganten Auszeichnungssprache Markdown? Ein ausführlicher Test zeigt die Möglichkeiten und die Grenzen des Dokumenten-Austauschs.
In der neuen Version 148 von Mozillas Browser gibt es einen Schalter, der die künstliche Intelligenz vollständig blockiert. Neu ist es auch möglich, die lokalen Modelle zu verwalten. Und für überzeugte KI-Abstinenzler bietet sich Waterfox als Alternative an.
Werbung und nervende Aufforderungen in eigener Sache, überbordende Telemetrie: Just the Browser liefert eine einfache Methode, Chrome, Edge und Firefox ihre übelsten Unarten abzugewöhnen.
Es muss nicht immer Streaming sein: Jellyfin ist ein Medienserver aus der Open-Source-Sphäre. Er stellt Filme, Musik, Fotos und Hörbücher im Browser, am Tablet und Smartphone und via AppleTV auch am Fernseher bereit.
Ein Textdokument in Word, Google Docs oder Markdown muss als Präsentation für Powerpoint oder Google Slides aufbereitet werden. Das kostet Zeit und Nerven. Es sei denn, man kennt diese Methoden hier.
Der «Undo»-Befehl für den Browser: Eine Tastenkombination holt versehentlich geschlossene Browser-Reiter zurück. Plus: Eine ausführliche Anleitung, was ihr tun könnt, falls ein Tastaturkürzel unter Windows nicht funktioniert.
Gut gemeint, aber im Alltag annähernd nutzlos: eine Liste von fünf selten benutzten Funktionen in Windows und Mac.
Braucht es noch einen Browser mit eingebauter künstlicher Intelligenz? Vielleicht – aber das neue Surfprogramm von Symantec ist (noch) nicht das, worauf die Welt gewartet hat.