So schützen wir uns davor, heimlich fotografiert und gefilmt zu werden: Antizuck schickt eine Benachrichtigung aufs iPhone, sobald eine Person mit einer smarten Brille in der Umgebung auftaucht. Ein Test soll zeigen, ob das zuverlässig funktioniert.
Kategorie: iPhone und iPad
Apps, Tipps und Tricks und Empfehlungen zu Apples Mobilgeräten.
Es geht tifiger, als viele glauben: Spart am iPhone Zeit, wenn ihr Apps wechselt, die Wiedergabe lauter oder leiser dreht, einen Countdown startet, die App-Updates kontrolliert und herausfinden wollt, was ihr zuletzt geshazamt habt.
Eine simple Angelegenheit, die mit den Textverarbeitungen der 1990er-Jahre ein Klacks war, erweist sich am iPhone als unlösbare Herausforderung: Wie Apple am bedingten Trennstrich scheitert und was uns das über den Gang der Softwareentwicklung sagt.
So legitim das Anliegen, so schwierig ist es umzusetzen: Apple macht es uns unnötig schwer, Arbeits-Apps wie Slack, Outlook, Teams und Kalender während einer Auszeit so zu konfigurieren, dass sie uns nicht mit Benachrichtigungen und roten Kringeln belästigen.
Aus Gründen haben wir in den Frühlingsferien zwei Stadtführungen mittels Smartphone und Audioguides abgehalten. Das Fazit: Lialo.com ist mittelmässig, die City-App-Tour-App komplett unbrauchbar.
Einmal das Handy schütteln und Firefox zeigt eine Kurzfassung der geöffneten Website an. Hier die wichtigen Hinweise, wo die Grenzen liegen und wann und wie wir einen echten Nutzen aus «Shake to Summarize» ziehen.
Die Browser-Erweiterung Singlefile speichert einzelne HTML-Seiten zur Dokumentation, als Beweissicherung oder für die Offline-Verwendung mit mit allem Drum und Dran lokal.
Damit hätte ich nie gerechnet: Eine simple App hilft bei der Ideenfindung und bei der Konzeptarbeit. Beim Brainstorming die ungeordneten Gedanken von Whisper Notes protokollieren und von der KI strukturieren lassen.
Ein Hintergrundbild, das zeigt, wie viel von der eigenen Lebenserwartung übrig ist? Muss nicht sein. Die Idee für ein dynamisches Wallpaper ist bestechend. Ein bisschen Experimentierfreude vorausgesetzt, bekommen wir das perfekte Motiv aufs iPhone-Display.
Audiopen verspricht, «wirre Gedanken in klaren Text zu wandeln». Wir reden drauflos, woraufhin die KI unserem Diktat Ordnung und Struktur verleiht. Der Test zeigt: Für Protokolle mag das funktionieren, doch nobelpreisträchtig ist Literatur entsteht so nicht.
Ein kleiner Tipp für euren Smartphone-Alltag: Gebt dem Telefon einen neutralen Namen und vermeidet Bezeichnungen wie «Peters iPhone». Das erhöht die Sicherheit für den persönlichen Hotspot.
Ist Peter ein Fortschrittsverweigerer oder ein Freiheitskämpfer, der sich von Apple und Microsoft nicht bevormunden lässt? Er will sein iPhone weiterhin per iTunes abgleichen. Die Cloud-Verweigerung ist ein wenig schmerzhaft.