Eine neue Variante von Googles Surfprogramm richtet sich an Datenschutz-Verfechter und Cloud-Abstinenzler und punktet vor allem mit den Funktionen, die fehlen.
Schlagwort: Datenschutz
Tipps, Tricks und Software für mehr Privatsphäre und weniger Tracking, Spionage und Datenklauerei.
Die Buzz-App führt Transkriptionen mit den Whisper-Modellen von OpenAI durch. Diese Kernaufgabe erfüllt sie ausgezeichet, auch wenn sie im direkten Vergleich mit ihrem Gegenspieler von Mac OS altbacken erscheint.
In Firefox zieht mit dem «Smart Window» ein KI-Modus ein, der Suchresultate zusammenfasst, Reiterinhalte vergleicht und die Chronik analysiert. Ein erster Test zeigt interessante Ansätze, aber auch einen eklatanten Mangel beim Datenschutz. Ob Mozillas KI-Strategie aufgeht, bleibt offen.
Zugegeben, diese Anleitung ist nichts für schwache Nerven: Aber wenn ihr euch auf dieses Abenteuer einlasst, könnt ihr im Browser höchst sensible Informationen wie eure Finanzdaten mittels KI analysieren.
Das Onit-USB-Kabel hat sich eine ausführliche Würdigung hier im Blog redlich verdient: Es überträgt nicht nur grosse Datenmengen und viel Strom, sondern fördert obendrein die Datensicherheit.
Ein kleiner Tipp für euren Smartphone-Alltag: Gebt dem Telefon einen neutralen Namen und vermeidet Bezeichnungen wie «Peters iPhone». Das erhöht die Sicherheit für den persönlichen Hotspot.
Eine besonders hässliche Methode, uns via Ultraschall zu tracken, starb einen stillen Tod. Das ist kein Grund zum Aufatmen. Im Gegenteil: Ich frage mich, ob der Kampf um die Privatsphäre verloren ist.
Ist Peter ein Fortschrittsverweigerer oder ein Freiheitskämpfer, der sich von Apple und Microsoft nicht bevormunden lässt? Er will sein iPhone weiterhin per iTunes abgleichen. Die Cloud-Verweigerung ist ein wenig schmerzhaft.
In der neuen Version 148 von Mozillas Browser gibt es einen Schalter, der die künstliche Intelligenz vollständig blockiert. Neu ist es auch möglich, die lokalen Modelle zu verwalten. Und für überzeugte KI-Abstinenzler bietet sich Waterfox als Alternative an.
Auf vielen Websites werden Leute nicht bedient, die sich Bannern verweigern. Ist das sinnvoll und klug? Und was können Betroffene tun – ausser, den Adblocker zu deinstallieren?
Was ich alles nicht über den Betrüger herausgefunden habe, der mit meiner Kreditkarte auf Shopping-Tour gehen wollte.
Es klingt absurd, aber es ist nicht unmöglich: Der Musikbestand von Spotify lässt sich herunterladen und lokal am eigenen Computer bereithalten. Wie man dieses Experiment anstellen würde.