Eine Einstiegshilfe in Google Pinpoint: Was dieses Recherchewerkzeug kann, wie es sich von Gemini Notebook unterscheidet, mit welchen Methoden man es mit Daten bestückt – und wie ihr Analysen ausführt.
Schlagwort: Googologie
Ob wir Google nun lieben oder hassen – hier gibt es Tipps rund um den grossen Suchmaschinenkonzern und seine Software: Zwischendurch lobend, aber immer mit der nötigen kritischen Distanz.
Einer meiner Blogposts ist aus Google verschwunden. Schuld ist ein unbekannter Hintermann, der nicht möchte, dass ich über Infuse- und VLC berichte. Zu diesem Zweck zweckentfremdet er das US-Urheberrecht (DMCA). Den Beitrag wieder freizuschalten, ist mit erheblichen Risiken verbunden.
Ein simples Anliegen: In Googles Office-Umgebung sollen Dovkumente flexibel und konsistent mit Absatzformatierungen ausgestattet werden. Das geht – aber im Vergleich zu Microsoft Word auf umständliche und unbefriedigende Weise.
Weil Youtube absurd unfähig ist, mein Alter abzuschätzen, hatte ich die Idee für einen Ausweg: Hier mein Vorschlag, wie die grossen Plattformen kindersicher werden – ganz ohne E-ID und Jahrgangs-Nachweis.
Wie gut ist Gemini von Google bei der Erkennung von KI-Bildern? Hervorragend, wenn ein SynthID-Wasserzeichen vorhanden ist. Ansonsten liefert die KI wilde und haltlose Spekulationen, wie ein Test zeigt.
Google im Jahr 2025: Ein paar Fortschritte bei der KI stehen diversen fragwürdigen und gesellschaftlich verantwortungslosen Entscheiden gegenüber.
Eine – zugegeben willkürliche und von persönlichen Vorlieben geprägte – Sammlung von Tipps für die KI in Gmail, Google Docs und in der Tabellenkalkulation.
Bei den Suchmaschinen stinkt niemand gegen den grossen Dominator an? Falsch: Zwar muss sich der Datenschutz-orientierte Konkurrent in zwei Fällen geschlagen geben. Doch beim dritten Testlauf brilliert er.
Eine Trefferliste in einer maschinenlesbaren Form eröffnet neue Einsichten und Möglichkeiten: wie sich Google-Links einsammeln, in Excel analysieren und per KI weiterverwenden lassen.
Die Google Workspace Flows im ausführlichen Augenschein: Die KI-Helfer fürs Office sind erstaunlich vielseitig. Ich erkläre, wann sie an Grenzen stossen und welche Risiken sie bergen.
Was soll das, Sundar Pichai? In Firefox liefert die Suchmaschine nicht so viele Resultate wie im Chrome-Browser. Und noch schlimmer: Selbst bei einer nicht personalisierten Suche unterscheiden sich die Trefferlisten markant.
Mindmaps, Podcasts, Berichte, ein Quiz, Lernkarten und Erklärvideos: Mit Googles KI-App lassen sich Informationssammlungen visuell und multimedial ausschlachten.