Zwei Unstimmigkeiten, die die Verwaltung in Googles Ablage erschweren – und Tipps, wie man sich davon nicht aufhalten lässt.
Schlagwort: Googologie
Ob wir Google nun lieben oder hassen – hier gibt es Tipps rund um den grossen Suchmaschinenkonzern und seine Software: Zwischendurch lobend, aber immer mit der nötigen kritischen Distanz.
Ich präsentiere: Die beste Lösung, um geschäftliche Termine am iPhone zugänglich zu haben, ohne dass die Work-Life-Balance leidet.
Einige Kniffe für kommende Folien-Orgien: Im Zentrum steht die Laserpointer-Funktion von Google Slides. Und es gibt einen Exkurs zu den «Live-Cursors» und der Frage, wie wir Präsentationen via Internet perfektionieren.
Wie heuchlerisch ist das denn? Der Suchmaschinenkonzern nutzt für Eigenwerbung eine verpönte Werbemethode. Und er tut so, als ob es nie ein Urteil wegen Kartellverstössen gege ben hätte.
Warum spendiert Apple manchen Apps über Jahre keine relevanten Updates? Und warum lanciert Google ständig Produkte, nur um sie kurz darauf wieder einzustellen? Die Antwort liegt bei den Anreizsystemen für die Mitarbeiter.
Die KI bedroht viele Bereiche, auch das Business der Suchmaschinenoptimierung. Denn Inhalte für die KI-Suche zu optimieren, ist maximal einfach.
Fast wäre es eine Pleite auf ganzer Linie geworden: Denn bei vielen Prompts verweigert sich Gemini komplett. Doch ausgerechnet beim Schokoladen-Motiv läuft dieser Text-zu-Bild-Generator zur Hochform auf.
Prorata.ai ist ein Start-up, das Fairness und Transparenz ins Geschäft mit der künstlichen Intelligenz bringen will. Die Urheber von Inhalten, mit denen Sprachmodelle trainiert werden, sollen angemessen entlohnt werden.
Google AI Studio ist einen Klick wert: Es gibt Einblicke, wie wir zukünftig mit KI arbeiten werden und wir erhalten Tipps für unsere Prompts. Aber auch hier leistet sich Gemini unverzeihliche Ausrutscher.
Wie lässt sich die KI in Google Docs, Sheets, Präsentationen und Gmail nutzen? Ein ausführlicher Test zeigt, dass die künstliche Intelligenz in den Office-Anwendungen manchmal weiterhilft, aber noch viel Luft nach oben hat.
In iOS gibt es in den Bedienungshilfen seit Kurzem die «Blickerfassung»: Sie erlaubt es, das Smartphone nur mit den Augen zu steuern. Das ist eine eindrückliche Erfahrung und eine ernsthafte Herausforderung, der sich jeder und jede stellen sollte.
Was tun, wenn man die Stelle wechselt und die wichtigsten Dokumente und Mails mitnehmen möchte? Das ist, wie sich immer wieder zeigt, eine absolut vertrackte Situation, auf die man sich besser rechtzeitig vorbereitet.