Als Fingerübung in Vibe Coding entwickle ich mit Google AI Studio und OpenAI Codex die Browser-Erweiterung «Social Media Stress Reliever». Sie pariert dumme, falsche und hetzerische Posts mit einer kühlen, reflektierten Antwort.
Schlagwort: KI
Künstliche Intelligenz, KI, Artificial Intellicence, oder einfach nur maschinelles Lernen – wie immer wir es nennen, es geht darum, dass Computer plötzlich verständnisvoll, kreativ und von sich aus unterstützend sein sollen. Ob sie das wirklich sind, zeigt sich beim näheren Hinsehen.
Was taugt Gemini als «Code-Monkey»? Um sich zu beweisen, soll die KI eine ausgeklügelte, moderne Version von «Clickomania» erstellen. Sie bekommt einen lauffähigen Prototypen hin. Doch für ein packendes Spielerlebnis reicht es nicht.
Recraft.ai ist ein Bildgenerator für professionelle Ansprüche: Er erzeugt Mockups und Illustrationen nicht nur im Pixel-, sondern auch im Vektorformat. Das vereinfacht die Nachbearbeitungen.
Wie lassen sich grosse Informationsbestände mittels KI visualisieren? Ein exemplarisches Beispiel, bei dem anhand von zwei dicken Romanen eine Infografik mit den wichtigsten Protagonisten entsteht.
Wie gut ist Gemini von Google bei der Erkennung von KI-Bildern? Hervorragend, wenn ein SynthID-Wasserzeichen vorhanden ist. Ansonsten liefert die KI wilde und haltlose Spekulationen, wie ein Test zeigt.
Braucht es noch einen Browser mit eingebauter künstlicher Intelligenz? Vielleicht – aber das neue Surfprogramm von Symantec ist (noch) nicht das, worauf die Welt gewartet hat.
In Microsofts Powertoys gibt es neuerdings das «erweiterte Einfügen»: Es bringt Texte und Daten ins richtige Format, lässt die Augen von Markdown-Fans leuchten und macht verblüffende KI-Tricks möglich.
Activas exerziert vor, wie sich die künstliche Intelligenz mit sensiblen persönlichen Daten nutzen lässt. Die App erstellt Analysen anhand von Apple Health direkt auf dem iPhone und iPad.
Eine Bestandsaufnahme zur KI in Windows: Haben die Kritiker recht, die die Strategie als wenig durchdacht und übergriffig empfinden? Spoiler: Ja. Und weitgehend nutzlos sind die Features auch.
Es ist kein riesiges Problem, aber es wirft eine interessante Frage auf: Mit welchen Methoden führen wir Sprachmodelle, die offensichtlichen Unfug fabrizieren, auf den Pfad der Tugend zurück?
Die Top-50-Liste mit den beliebtesten Blogposts von 2025 birgt Überraschungen: Es gibt Überflieger-Themen, die früher nie punkten konnten. Es gab indes auch unerwartete Bauchklatscher zu verzeichnen.
Eigentlich wollte ich kurz vor Silvester bloss eine Pendenz des alten Jahres abarbeiten und noch kurz den Chatbot von Kimi.com testen. Das Resultat war auf eine unvorhersehbare Weise überraschend.