Wenn schon digitaler Pranger, dann klug und charmant: Meine Lieblings-Anti-Idioten-Facebook-Seite von 2016 gibt es zehn Jahre später noch. Das ist Grund genug, Aktivistmuss (vormals Hooligans gegen Satzbau) ein Kränzchen – ach, was sag ich – einen dicken Eichenkranz zu winden.
Kategorie: Web
Das Internet: Unendliche Weiten … hier gibt es Infos zu Webseiten und vor allem Web-Diensten, also Anwendungen, die direkt im Browser laufen.
Plate ist ein moderner, mit allen Wassern gewaschener Online-Markdown-Editor. Und er hat eine wegweisende KI-Integration, die ich mir für den Browser wünsche – aber im Chrome-Webstore und im Firefox-Add-ons-Verzeichnis vergeblich suchte.
In den sozialen Medien berichten Menschen noch vom Totenbett, wie sie ihren Partner, einen Freund oder ein Kind verloren haben. Und auch wenn die Community in der Lage ist, Trost zu spenden, habe ich meine liebe Mühe damit, wenn diese intimen Momente der Aufmerksamkeitsökonomie-Maschinerie anheimfallen.
Das Mail einer angeblichen Anwältin mit einer vermeintlichen Urheberrechtsbeschwerde entpuppt sich als billige Linkbuilding-Masche: Mithilfe von Gemini und ChatGPT verfolge ich die Spur nach Houston, Texas, und Belgrad, Serbien. Und ich kläre das Rätsel, welche Rolle der mechanische Bulle hier spielt.
Hat sich Online-Werbung überlebt? Und was könnte die Alternative sein, um die erodierenden Einnahmen zu ersetzen? Das wollte ich in einer Umfrage von meinen Leserinnen und Lesern wissen. Das Resultat eröffnet wenig rosige Aussichten für die Blogosphäre und fürs freie Web.
Ist es bloss geschmacklos oder bereits Geschichtsklitterung? In den sozialen Medien machen sich KI-Euphoriker über alte Kinofilme in Schwarzweiss her. Auch die Fotoalben der Grosseltern bleiben nicht verschont. Warum das sinnlos ist!
Wie nutzen die grossen Sprachmodelle unsere Inhalte? Einen interessanten (und frustrierenden) Einblick liefert die «AI Performance»-Übersicht in den Bing Webmaster Tools. Copilot zitiert fleissig aus diesem Blog hier – doch mehr Besucherinnen und Besucher bringt das nicht.
Es gibt deutliche Anzeichen, dass das Werbegeschäft (hier im Blog und womöglich darüber hinaus) keine Zukunft hat. Hier eine Auslegeordnung mit einer – hoffentlich auch für euch Leserinnen und Leser interessanten – Alternative.
Ein Gestaltungsduell zwischen Google und Microsoft: Welche Office-KI ist in der Lage, Präsentationen visuell aufzuwerten? Und sind die Resultate überhaupt die Mühe wert? Der ausführliche Vergleich bringt einen überraschenden Sieger hervor und bestätigt die Befürchtung, dass KI die schlimmsten Klischees reproduziert.
Eine Einstiegshilfe in Google Pinpoint: Was dieses Recherchewerkzeug kann, wie es sich von Gemini Notebook unterscheidet, mit welchen Methoden man es mit Daten bestückt – und wie ihr Analysen ausführt.
Einer meiner Blogposts ist aus Google verschwunden. Schuld ist ein unbekannter Hintermann, der nicht möchte, dass ich über Infuse- und VLC berichte. Zu diesem Zweck zweckentfremdet er das US-Urheberrecht (DMCA). Den Beitrag wieder freizuschalten, ist mit erheblichen Risiken verbunden.
Nein, KI-Bildgeneratoren sind keine Konkurrenz für menschliche Kreativgestalter – nicht einmal ansatzweise. Ob Gemini, ChatGPT, Adobe Firefly, Grok, Meta AI oder Mistral: Sie alle scheitern an einer schwierigen, aber nicht unmöglichen Aufgabe.