Nein, KI-Bildgeneratoren sind keine Konkurrenz für menschliche Kreativgestalter – nicht einmal ansatzweise. Ob Gemini, ChatGPT, Adobe Firefly, Grok, Meta AI oder Mistral: Sie alle scheitern an einer schwierigen, aber nicht unmöglichen Aufgabe.
Kategorie: Web
Das Internet: Unendliche Weiten … hier gibt es Infos zu Webseiten und vor allem Web-Diensten, also Anwendungen, die direkt im Browser laufen.
W Social will als Gegenentwurf zu Twitter Europa eine starke Stimme in der Sphäre der sozialen Medien verleihen. Der erste Test fällt ernüchternd aus: Mit der Authentifizierung per Passkopie liegen die Eintrittshürden hoch und wegen der starken Anlehnung an Bluesky geht jede Eigenständigkeit flöten.
Das ist echter Fortschritt: Ich ersetze ein teures, dickes und nur halbwegs passendes Website-Modul durch eine Eigenentwicklung, die Gemini und Claude für mich hergestellt haben.
ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini, Deepseek, Grok und Perplexity sehen alle nur die Risiken und Gefahren. Nur ein einziges Sprachmodell – Apertus aus der Schweiz – erkennt die Chancen und den gesellschaftlichen Nutzen. Das ist die verblüffende Erkenntnis, nachdem ich 13 KIs ein waghalsiges Zukunftsszenario beurteilen liess.
Es braucht keine Spezial-KIs, um Vektorgrafiken zu erzeugen: Mit dem richtigen Prompt klappt das auch mit ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini, Deepseek und Kimi. Und ein Vergleich zeigt, welches Sprachmodell das grösste künstlerische Talent aufweist.
Zwei Webanwendungen fürs Musikstreaming: Tune my Music überträgt Songbestände und importiert Wiedergabelisten ab Text – zum Beispiel per KI generiert. Soundiiz verfrachtet die Alben aus der lokalen Mediathek in die Spotify-Bibliothek.
Daten bereinigen, Zellen übersetzen, Tabellen strukturieren und raffinierte Analysen ausführen: Tipps und Tricks, was sich mit Copilot in Excel und mit Gemini in Google Sheets anstellen lässt. Plus: Wie man ChatGPT in Excel integriert.
Neu gibt es den Spotify DJ auch in der Schweiz und Deutschland: Die KI erleichtert die Musikauswahl beträchtlich und liefert sogar eine gefällige Moderation. Ist das Radio 2.0 oder doch eher Endstation Sehnsucht für ein ehemaliges Kulturmedium? Ich finde Argumente für beide Sichtweisen.
Das gesammelte Menschheitswissen im Online-Lexikon lässt sich nicht nur lesend erschliessen. Es eignet sich ebenso für eindrückliche Visualisierungen: Als Karte, Atlas und Stadtlandschaft.
Es gibt tatsächlich eine nützliche neue Funktion in Google Docs und Microsoft Word, die nichts mit KI zu tun hat: Es handelt sich um die Möglichkeit, bestimmte Passagen nach Bedarf ein- und auszublenden.
Warten ist bei Jimmy nicht angesagt: Diese KI liefert Antworten rasanter, als wir sie lesen können. Aber taugen diese Blitz-Auskünfte etwas? Um das herauszufinden, bemühen wir den Mann, der normalerweise schneller schiesst als nachdenkt.
Microsofts KI scheitert kläglich an der Aufgabe, die laienhaften Formatierungen in einem Worddokument zu verbessern. Gemini macht das in Google Docs deutlich besser.