Wie frustrierend es ist, einen Softwarefehler zu melden, wenn man dabei von einem künstlich intelligenten Bot abgewimmelt wird, dargelegt am Beispiel von Languagetool: Der ansonsten grossartige Sprachhelfer bremst Firefox bis zum Stillstand aus.
Kategorie: Pet Peeve
Ein Anglizismus als Kategoriebeschreibung? Wie konnte ich nur! Darüber sollte man sich gehörig aufregen. Und das tue ich dann auch – selbst wenn viele der Ärgernisse bei nüchterner Betrachtung nicht der Rede wert sind.
Und nein, in Wirklichkeit freue ich mich gar nicht über dieses unangebrachte Mass an Aufmerksamkeit. Im Gegenteil: Ich nerve mich, dass die Facebook-Algorithmen meine kleine Lästerei mit so viel Reichweite belohnten. Und darüber, dass die Leute den Post nicht einfach ignorierten.
Ein simples Anliegen: In Googles Office-Umgebung sollen Dovkumente flexibel und konsistent mit Absatzformatierungen ausgestattet werden. Das geht – aber im Vergleich zu Microsoft Word auf umständliche und unbefriedigende Weise.
Anfang März war ich zu Hause für etliche Tage offline. Naja, so offline, wie man sein kann, wenn man ein Handy mit mobilem Hotspot griffbereit hat. Trotzdem gibt es wertvolle Lehren aus diesem traumatischen Erlebnis zu ziehen.
Bei der Abstimmung zur Klimafonds-Initiative kam ein Bild zum Einsatz, das streng nach künstlicher Intelligenz riecht. Welche Anzeichen es für die Manipulationen gibt – und warum der Nano-Banana-Einsatz in diesem Kontext ein riesiger Schnitzer wäre.
Rührselige Tiergeschichten und ein bekehrter Stierkämpfer: Auf Facebook dominieren emotionale Pseudonews. Und auch wenn dieser Informationsmüll harmlos wirkt, so richtet er echten Schaden an.
Statt herauszufinden, warum meine Schulter schmerzt, habe ich mich von Physiotest.ch fast in eine Abofalle locken lassen.
Es ist traurig, aber wahr: Windige Trickserei bringt mehr Geld ein als ehrliches Bloggen. Und zwar massiv mehr. Hier verrate ich euch die Methode.
Das ist bedenklich: Microsoft implementiert eine Funktion neu, die es seit Windows 95 gibt. Doch die Neuauflage ist komplett unbrauchbar. Sie ist ein Indiz, wie unsere Möglichkeiten als User eingeschränkt werden sollen.
Das Streaming-Abo beim schwedischen Anbieter wurde jüngst teurer. Was haben die Musikerinnen und Musiker davon? Meine These: wenig bis nichts.
Auf vielen Websites werden Leute nicht bedient, die sich Bannern verweigern. Ist das sinnvoll und klug? Und was können Betroffene tun – ausser, den Adblocker zu deinstallieren?
Es gibt einen Rückschritt zu beklagen: Weil zwei schöne Apps fürs iPhone aus dem Store verschwunden sind, fallen nützliche Funktionen für die Zwischenablage weg. Der Versuch, sie per Kurzbefehl bereitzustellen, scheitert leider krachend.