Die künstliche Intelligenz ersetzt den Arztbesuch nicht. Aber sie hilft uns, Befunde zu verstehen und sinnvolle Schlüsse daraus zu ziehen. Ich habe das am eigenen Leib ausprobiert – und verrate auch, welche KI mir am vertrauenswürdigsten erscheint.
Schlagwort: KI
Künstliche Intelligenz, KI, Artificial Intellicence, oder einfach nur maschinelles Lernen – wie immer wir es nennen, es geht darum, dass Computer plötzlich verständnisvoll, kreativ und von sich aus unterstützend sein sollen. Ob sie das wirklich sind, zeigt sich beim näheren Hinsehen.
Eine scheinbar simple Aufgabe für ChatGPT, Gemini, Mistral, Grok, Deepseek, Claude und Co, die die Sprachmodelle mit unterschiedlicher Bravour bewältigen: Sie sollen eine simple Weihnachtsbotschaft mittels Emojis vermitteln.
Von Steve Jobs hätte der US-Präsident nicht bloss eine gravierte Glasscheibe bekommen, sondern ein Monument so gross wie das Ego des Mannes. Tim Cook hat 2025 eine Chance verpasst – aber auch einiges richtig gemacht.
Die Mozilla-Stiftung steckt in einem fetten Dilemma: Einen Megatrend wie die künstliche Intelligenz kann und darf sie nicht ignorieren. Gleichzeitig muss sie die Datenschutzbedenken der lautstarken KI-Skeptiker Rechnung tragen.
Google im Jahr 2025: Ein paar Fortschritte bei der KI stehen diversen fragwürdigen und gesellschaftlich verantwortungslosen Entscheiden gegenüber.
Eine – zugegeben willkürliche und von persönlichen Vorlieben geprägte – Sammlung von Tipps für die KI in Gmail, Google Docs und in der Tabellenkalkulation.
Die Google Workspace Flows im ausführlichen Augenschein: Die KI-Helfer fürs Office sind erstaunlich vielseitig. Ich erkläre, wann sie an Grenzen stossen und welche Risiken sie bergen.
Ist es an der Zeit für ein neues, tolles Programmierprojekt? Um das herauszufinden, bitte ich Codex, den Software-Entwicklungs-Agent von OpenAI um ein Urteil. Er findet, ich solle es besser mit Töpfern probieren …
Mindmaps, Podcasts, Berichte, ein Quiz, Lernkarten und Erklärvideos: Mit Googles KI-App lassen sich Informationssammlungen visuell und multimedial ausschlachten.
Die künstliche Intelligenz ist eine akkurate, geradezu pingelige Schriftführerin. Sie dokumentiert detailliert und strukturiert, was besprochen wird. Praktisch – aber mutmasslich hinderlich für kreative Geistesarbeit.
Vor drei Tagen lancierte OpenAI den KI-Browser Atlas mit eingebautem ChatGPT. Er hilft tatkräftig bei Recherchen mit, scheitert aber beim Aufräumen des Gmail-Postfachs. Trotzdem lässt er Konkurrenten wie Comet von Perplexity weit hinter sich.
Googles Sprachmodell beherrscht neu die Audio-Verschriftlichung. Ein ausführlicher Test zeigt: Die Resultate sind so gut, dass eine separate Transkriptionslösung oft hinfällig wird. Plus Tipps und Tricks für die Korrektur und Nachbearbeitung.