Es ist kein riesiges Problem, aber es wirft eine interessante Frage auf: Mit welchen Methoden führen wir Sprachmodelle, die offensichtlichen Unfug fabrizieren, auf den Pfad der Tugend zurück?
Kategorie: Egomania
Kommentare, Beobachtungen und Belanglosigkeiten aus meiner privaten Perspektive – meist ohne jeglichen praktischen Nutzen. Manchmal auch etwas gar selbstreflexiv, wie sich das für ein gutes Blog gehört.
Ist es eine dumme, eitle Idee? Oder im Gegenteil der Schlüssel fürs Überleben? Es geht um die Frage, ob man als internetaktiver Mensch eine Seite auf Wikipedia braucht.
Ist es an der Zeit für ein neues, tolles Programmierprojekt? Um das herauszufinden, bitte ich Codex, den Software-Entwicklungs-Agent von OpenAI um ein Urteil. Er findet, ich solle es besser mit Töpfern probieren …
Warum übt das Mittelalter eine solche Faszination aus, dass es manche wieder einführen wollen? Ich habe versucht, das am historischen Markt herauszufinden.
Wurden alle Geschichten schon erzählt, waren alle Moden schon einmal da und warum herrscht im App-Store so eine gähnende Langeweile? Fragen, die zu einem Blogpost führen, der völlig aus dem Ruder läuft.
Der Homescreen des Smartphones ist ein Faszinosum: ein exemplarisches Beispiel für die Widersprüchlichkeit des modernen Lebens. Ich versuche, es zu ergründen und dabei nicht allzu selbstoffenbarend zu werden.
Zehn Blogposts, die ich euch in diesem Jahr vorenthalten habe – und die Gründe, warum ihr sie nicht lesen konntet. Bis jetzt – denn heute kommt noch alles an den Tag.
Es fühlt sich manchmal an wie eine Ehe – die Beziehung zwischen dieser Website hier und mir. Und wenn es eine Ehe wäre, stünde die Silberhochzeit an.
Die Freuden des Egogoogelns: Neulich habe ich entdeckt, dass ich eine erstaunliche Verbindung zu Rachel habe. Sie ist die etwas chaotische Heldin in einem Groschenroman.
Wie mein Versuch, eine Software zur Handschriftenerkennung in einem Zeitreise-Horrortrip endete. Ein Test der Software gibt es trotzdem.
Wie das so ist, am Ende einer Beziehung: Es kommt wahnsinnig viel hoch. Das ging auch mir so, als ich mich nicht nur von meiner Textverarbeitung getrennt habe, sondern auch von ihrer ganzen Familie.
Warum joggen, wenn man auch fahrradfahren kann? Hier präsentiere ich euch meine Lieblings-Velorunde, die zu einigen der schönsten Plätzchen in der Umgebung meines Wohnorts führt.