Wenn ich ein Kiosksystem sehe, kann ich nicht anders, als einen Ausbruchsversuch zu wagen. Woher dieser Impuls kommt – und eine Antwort auf die Frage, ob man ihn unterdrücken oder zelebrieren sollte.
Kategorie: Egomania
Kommentare, Beobachtungen und Belanglosigkeiten aus meiner privaten Perspektive – meist ohne jeglichen praktischen Nutzen. Manchmal auch etwas gar selbstreflexiv, wie sich das für ein gutes Blog gehört.
Seit dreissig Jahren Tech-Journalist! Es fing 1996 mit der Lotus Smartsuite an und entwickelte sich zu einer rasanten Zeit mit grandiosen Meilensteinen, überzogenen Erwartungen und atemberaubenden Plottwist für die Staffel zwei.
Und nein, in Wirklichkeit freue ich mich gar nicht über dieses unangebrachte Mass an Aufmerksamkeit. Im Gegenteil: Ich nerve mich, dass die Facebook-Algorithmen meine kleine Lästerei mit so viel Reichweite belohnten. Und darüber, dass die Leute den Post nicht einfach ignorierten.
Ist es eine dumme, eitle Idee? Oder im Gegenteil der Schlüssel fürs Überleben? Es geht um die Frage, ob man als internetaktiver Mensch eine Seite auf Wikipedia braucht.
Ist es an der Zeit für ein neues, tolles Programmierprojekt? Um das herauszufinden, bitte ich Codex, den Software-Entwicklungs-Agent von OpenAI um ein Urteil. Er findet, ich solle es besser mit Töpfern probieren …
Warum übt das Mittelalter eine solche Faszination aus, dass es manche wieder einführen wollen? Ich habe versucht, das am historischen Markt herauszufinden.
Wurden alle Geschichten schon erzählt, waren alle Moden schon einmal da und warum herrscht im App-Store so eine gähnende Langeweile? Fragen, die zu einem Blogpost führen, der völlig aus dem Ruder läuft.
Der Homescreen des Smartphones ist ein Faszinosum: ein exemplarisches Beispiel für die Widersprüchlichkeit des modernen Lebens. Ich versuche, es zu ergründen und dabei nicht allzu selbstoffenbarend zu werden.
Zehn Blogposts, die ich euch in diesem Jahr vorenthalten habe – und die Gründe, warum ihr sie nicht lesen konntet. Bis jetzt – denn heute kommt noch alles an den Tag.
Es fühlt sich manchmal an wie eine Ehe – die Beziehung zwischen dieser Website hier und mir. Und wenn es eine Ehe wäre, stünde die Silberhochzeit an.
Die Freuden des Egogoogelns: Neulich habe ich entdeckt, dass ich eine erstaunliche Verbindung zu Rachel habe. Sie ist die etwas chaotische Heldin in einem Groschenroman.
Wie mein Versuch, eine Software zur Handschriftenerkennung in einem Zeitreise-Horrortrip endete. Ein Test der Software gibt es trotzdem.