Auf vielen Websites werden Leute nicht bedient, die sich Bannern verweigern. Ist das sinnvoll und klug? Und was können Betroffene tun – ausser, den Adblocker zu deinstallieren?
Schlagwort: Der Online-Shit der Woche
Hier prangere ich konkrete Fehlentwicklungen im Internet an.
Kollege Thomas Benkö schrieb letzte Woche auf Linkedin über die angebliche Schneeleopard-Attacke in Koktokay. Bei «Blick» dokumentierte er den Fall einer chinesischen Skifahrerin, die mit
Ich wollte bloss meinen Wasserkonsum tracken – und fand mich unvermittelt in einem Kryptowährungs-Paralleluniversum wieder. In dem sollte ich mit Meme-Coins handeln und meine eigene Geldschöpfung (den «Wilhelm Tell») in Umlauf bringen. WTF?
Ist es eine Suppe, ein Auflauf oder ein Eintopf? Und muss das Label vom Deckel der Verpackung tatsächlich mitgekocht werden? Ein Ausflug in die sozialmedialen Kulinarik-Abgründe.
Nicht, dass Facebook je viel für Blogger wie mich getan hätte. Dennoch ist bemerkenswert, wie dieser Konzern es schafft, unsere Inhalte noch weiter abzustrafen.
Ist es eine Art Videospiel oder ein gefundenes Fressen für Voyeure? Auf Jmail lässt sich der veröffentlichte Teil der Epstein-Files erkunden.
Einst zählten sie zu unseren Lieblingsprogrammen, heute sind sie Parias: sieben Beispiele von Apps, die über die Jahre immer schlechter wurden.
Was soll das, Sundar Pichai? In Firefox liefert die Suchmaschine nicht so viele Resultate wie im Chrome-Browser. Und noch schlimmer: Selbst bei einer nicht personalisierten Suche unterscheiden sich die Trefferlisten markant.
Bei Googles Videoplattform sind die User die Verlierer – gleichgültig, ob sie nun Werbung erdulden oder für Werbefreiheit bezahlen.
Welches die abgedroschensten Phrasen, dümmsten Plattitüden und hohlsten Redewendungen auf Linkedin, Twitter, Bluesky und Facebook sind – und was sie über die Leute verraten, die sie gedankenlos verwenden.
Elon Musk tritt mit einem eigenen Online-Lexikon an. Und er beweist vor allem eines: wie froh wir sein sollten, dass sich noch immer Menschen, und nicht bloss KIs um das Menschheitswissen kümmern.
Ein trauriges Kapitel von Machtmissbrauch und Korruption: Um die Marge aufzubessern, verschlechtert der Streaminganbieter seinen Vorschlagsalgorithmus – und lässt sich von Künstlerinnen und Künstlern dafür bezahlen.