Hier ist sie, die Top 9 der poetischsten Begriffe aus dem Lexikon der Cybersicherheit: schöne und kreative Wortkreationen, die überaus garstige Dinge bezeichnen.
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Zeitlose Beiträge, mit denen sich auch eine Lücke in einem anderen Medium würde stopfen lassen, sollte eine solche unerwartet auftauchen.
Welches die abgedroschensten Phrasen, dümmsten Plattitüden und hohlsten Redewendungen auf Linkedin, Twitter, Bluesky und Facebook sind – und was sie über die Leute verraten, die sie gedankenlos verwenden.
Ist es Inkompetenz oder der wohlweisliche Versuch, Kundinnen und Kunden für immer von weiteren Supportanfragen abzuschrecken? Eine Theorie, getestet an Amazons Hörbuchverlag.
Verschenkte der Facebook-Chef vor 15 Jahren eine einmalige Chance, als er nicht wie erwartet eine Abogebühr einführte? Wären die sozialen Netze heute besser dran, wenn wir User nicht den Werbetreibenden zum Frass vorgeworfen worden wären? Die Antwort ist erstaunlicherweise ein Nein.
Positionsmarke, Peilanzeiger, Fadenkreuz, Leuchtpunkt oder doch Lichtpunktzeiger? Wie dieses blinkende Ding auf dem Bildschirm heissen sollte, war in der Schweiz während Jahrzehnten ein Rätsel.
Was wäre das Christentum heute, wenn es zu Jesu Zeiten Smartphone und mobiles Internet gegeben hätte? Die grossen Sprachmodelle von ChatGPT bis Perplexity müssen antreten, um ihre Fähigkeit zur kontrafaktischen Geschichtsschreibung unter Beweis zu stellen – mit der Gefahr, dass religiöse Gefühle verletzt werden.
Der Meta-Chef schwärmt von männlicher Energie – doch wehe, wenn er ihr auf Facebook begegnet. Über ein grossartiges Albumcover der Rolling Stoes, die grosse Heuchelei des Mark Zuckerberg und die Frage, wie «sticky» eigentlich dessen Finger sind.
Wurden alle Geschichten schon erzählt, waren alle Moden schon einmal da und warum herrscht im App-Store so eine gähnende Langeweile? Fragen, die zu einem Blogpost führen, der völlig aus dem Ruder läuft.
Beweisstück A: Die kurze Zehenlänge der Verdächtigen! Eine Huldigung an eine Website für Fussfetischisten, mit der sogar (na ja) Verbrechen aufgeklärt werden.
Der Homescreen des Smartphones ist ein Faszinosum: ein exemplarisches Beispiel für die Widersprüchlichkeit des modernen Lebens. Ich versuche, es zu ergründen und dabei nicht allzu selbstoffenbarend zu werden.
Verleiht uns Mate Flügel? Der Teeologe ist zwar kein Freund von unorthodoxen Zubereitungsmethoden wie dem Cold-Brew-Verfahren. Dennoch kann er der El Tony Mate-Brause eine Menge abgewinnen.
Selbst wenn es nichts zu verkaufen gibt, verfällt der Tech-Konzern in eine manipulative Sprache und schwurbelt sich um Kopf und Kragen. Zeit für eine harsche Sprachkritik.