Nein, KI-Bildgeneratoren sind keine Konkurrenz für menschliche Kreativgestalter – nicht einmal ansatzweise. Ob Gemini, ChatGPT, Adobe Firefly, Grok, Meta AI oder Mistral: Sie alle scheitern an einer schwierigen, aber nicht unmöglichen Aufgabe.
Kategorie: KI
Künstliche Intelligenz, KI, Artificial Intellicence, oder einfach nur maschinelles Lernen – wie immer wir es nennen, es geht darum, dass Computer plötzlich verständnisvoll, kreativ und von sich aus unterstützend sein sollen. Ob sie das wirklich sind, zeigt sich beim näheren Hinsehen.
Aus einem Ablaufplan erstellt Anthropics Sprachmodell die brauchbare Rohfassung einer Powerpoint- oder Google-Slides-Präsentation, die sich mit überschaubarem Nachbearbeitungs-Aufwand perfektionieren lässt. Eine Anleitung und Tipps, welche Vorarbeiten die meiste Zeit sparen.
Ein Wordpress-Plug-in als Produktionshelfer fürs Blog: Mittels künstlicher Intelligenz macht es einen Vorschlag für den Titel, schreibt den Anriss und Social-Media-Teaser und unterstützt die Bildersuche. Ein Beispiel, wie man sich mittels Vibe-Coding den Alltag massiv erleichtert.
In den sozialen Medien ist es zu einer Art Volkssport geworden, den Schindluder mit KI-Texten zu verteidigen oder kleinzureden. Hier meine (höchstselbst fabrizierte) Gegenrede.
ChatGPT im Hoodie, Grok in Rüstung, Mistral als sexy Roboter-Klischee. Ich hatte die dämliche Idee, Sprachmodelle zu fragen, wie sie sich selbst sehen – und genau das bekommen, was ich verdient habe.
N8n.io gleist Arbeitsabläufe auf, die beliebige Online-Anwendungen miteinander verknüpfen und per KI komplexe Bearbeitungen vornehmen. Wie das funktioniert, zeigt meine kleine Spielerei, die eine Spotify-Playlist passend zur Lektüre des Blogs mit Songs bestückt.
Noch vor Wochen schien es, als ob Flut an KI-generiertem Müll in den sozialen Medien den letzten Rest an Authentizität verdrängen würde. Inzwischen wird die Gegenbewegung sichtbar. Die Anti-Slopper halten mit der ketzerischen Frage «Ist das KI?» dagegen. Und die Slop-Satire entwickelt sich zu einer eigenen Kunstform.
Aus Gründen haben wir in den Frühlingsferien zwei Stadtführungen mittels Smartphone und Audioguides abgehalten. Das Fazit: Lialo.com ist mittelmässig, die City-App-Tour-App komplett unbrauchbar.
Daten bereinigen, Zellen übersetzen, Tabellen strukturieren und raffinierte Analysen ausführen: Tipps und Tricks, was sich mit Copilot in Excel und mit Gemini in Google Sheets anstellen lässt. Plus: Wie man ChatGPT in Excel integriert.
In Firefox zieht mit dem «Smart Window» ein KI-Modus ein, der Suchresultate zusammenfasst, Reiterinhalte vergleicht und die Chronik analysiert. Ein erster Test zeigt interessante Ansätze, aber auch einen eklatanten Mangel beim Datenschutz. Ob Mozillas KI-Strategie aufgeht, bleibt offen.
Das RACCCA-Modell ist eine systematische Methode, um KI-Antworten zu beurteilen, zu verbessern und grosse Sprachmodelle systematisch zu vergleichen.
Spotify führt mit «Verified by Spotify» einen Badge ein, der «echte Künstlerpräsenz» sichtbar machen soll. Es gibt die Kritik, das sei nur Symptombekämpfung. Doch auch wenn dieser Ansatz seine Schwierigkeiten hat, hilft er, AI‑Slop von authentischer Musik zu trennen.