«Wie stellst du es an, von der KI nicht angelogen zu werden?» Die Antwort lautet, den Prompt nach allen Regeln der Kunst so zu formulieren, dass die KI sich auf Quellen stützt, die zuverlässig und sinnvoll und zu unserer Recherche passen.
Schlagwort: LLMs
Endlich ein Ausweg aus der (un)verschuldeten Unwissenheit: Die KI dröselt uns auf, was in den Nutzungsbestimmungen von Software und Online-Plattformen für Risiken schlummern. Wie das Beispiel von Apple Podcasts Connect zeigt, sind die beträchtlich.
Das Versprechen ist grossartig: Pinokio verwandelt unseren Mac oder Windows-PC in einen Cloudserver, über den wir eigene KI-Modelle, Multimedia-Apps und viele andere Anwendungen lokal nutzen. Doch wie nicht anders zu erwarten, haben wir es mit einem Querschläger zu tun.
Zwölf Chatbots, eine Frage: Soll man sich über Agatha Christie empören? Elf Sprachmodelle riechen die Falle. Nur eines plädiert beherzt für die Anzettelung einer Empörungswelle.
Als Fingerübung in Vibe Coding entwickle ich mit Google AI Studio und OpenAI Codex die Browser-Erweiterung «Social Media Stress Reliever». Sie pariert dumme, falsche und hetzerische Posts mit einer kühlen, reflektierten Antwort.
Wie lassen sich grosse Informationsbestände mittels KI visualisieren? Ein exemplarisches Beispiel, bei dem anhand von zwei dicken Romanen eine Infografik mit den wichtigsten Protagonisten entsteht.
Eine scheinbar simple Aufgabe für ChatGPT, Gemini, Mistral, Grok, Deepseek, Claude und Co, die die Sprachmodelle mit unterschiedlicher Bravour bewältigen: Sie sollen eine simple Weihnachtsbotschaft mittels Emojis vermitteln.
ChatGPT führt uns auf verwinkelten Pfaden durch die Rock- und Popmusik. 14 Songs, bei denen dank der künstlichen Intelligenz endlich Klarheit herrscht. Bleibt nur die Frage: Vertrauen wir diesen Antworten?
Welches die abgedroschensten Phrasen, dümmsten Plattitüden und hohlsten Redewendungen auf Linkedin, Twitter, Bluesky und Facebook sind – und was sie über die Leute verraten, die sie gedankenlos verwenden.
Die Kurzbefehle-App operiert jetzt mit künstlicher Intelligenz: Das eröffnet uns ungeahnte Möglichkeiten für Arbeitserleichterungen und massgeschneiderte Automatisierungen.
Sind die grossen Sprachmodelle der Fantasiewelt von Astrid Lindgren gewachsen? Ausgerechnet Deepseek und Gist.ai beweisen am meisten literarisches Feingefühl – mehr als ChatGPT, Perplexity, Claude, Gemini und Co.
Noch vor Jahren war die maschinelle Übersetzung eine Lachnummer. Doch die Zeiten von blamablen Computerübertragungen sind vorbei: Trotz einer geradezu fiesen Aufgabenstellung liefern ChatGPT und Mistral Le Chat sich nur kleine Blössen.