Statt Texte von der KI schreiben zu lassen, benutzen wir sie zur Verbesserung. Hier eine Anleitung und ein ausgeklügelter Prompt, der für angewandte Sprachkritik taugt und Wortwahl, Stil und Sprachbilder perfektioniert.
Schlagwort: KI-Weltanschauungen
Wie differenziert und ausgewogen sind die Antworten der gängigen KIs auf knifflige und manchmal suggestive Fragen? Im Vergleich kommen die Vorurteile ans Licht.
Die künstliche Intelligenz als Beraterin in Liebesdingen? Ich lasse 13 Sprachmodelle gegeneinander antreten und verrate euch, warum ihr eher auf Deepseek, Mistral und Jimmy als auf ChatGPT, Gemini, Copilot oder Claude hören solltet.
Nein, KI-Bildgeneratoren sind keine Konkurrenz für menschliche Kreativgestalter – nicht einmal ansatzweise. Ob Gemini, ChatGPT, Adobe Firefly, Grok, Meta AI oder Mistral: Sie alle scheitern an einer schwierigen, aber nicht unmöglichen Aufgabe.
ChatGPT im Hoodie, Grok in Rüstung, Mistral als sexy Roboter-Klischee. Ich hatte die dämliche Idee, Sprachmodelle zu fragen, wie sie sich selbst sehen – und genau das bekommen, was ich verdient habe.
ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini, Deepseek, Grok und Perplexity sehen alle nur die Risiken und Gefahren. Nur ein einziges Sprachmodell – Apertus aus der Schweiz – erkennt die Chancen und den gesellschaftlichen Nutzen. Das ist die verblüffende Erkenntnis, nachdem ich 13 KIs ein waghalsiges Zukunftsszenario beurteilen liess.
Es braucht keine Spezial-KIs, um Vektorgrafiken zu erzeugen: Mit dem richtigen Prompt klappt das auch mit ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini, Deepseek und Kimi. Und ein Vergleich zeigt, welches Sprachmodell das grösste künstlerische Talent aufweist.
Warten ist bei Jimmy nicht angesagt: Diese KI liefert Antworten rasanter, als wir sie lesen können. Aber taugen diese Blitz-Auskünfte etwas? Um das herauszufinden, bemühen wir den Mann, der normalerweise schneller schiesst als nachdenkt.
Zwölf Chatbots, eine Frage: Soll man sich über Agatha Christie empören? Elf Sprachmodelle riechen die Falle. Nur eines plädiert beherzt für die Anzettelung einer Empörungswelle.
Eigentlich wollte ich kurz vor Silvester bloss eine Pendenz des alten Jahres abarbeiten und noch kurz den Chatbot von Kimi.com testen. Das Resultat war auf eine unvorhersehbare Weise überraschend.
Die künstliche Intelligenz ersetzt den Arztbesuch nicht. Aber sie hilft uns, Befunde zu verstehen und sinnvolle Schlüsse daraus zu ziehen. Ich habe das am eigenen Leib ausprobiert – und verrate auch, welche KI mir am vertrauenswürdigsten erscheint.
Eine scheinbar simple Aufgabe für ChatGPT, Gemini, Mistral, Grok, Deepseek, Claude und Co, die die Sprachmodelle mit unterschiedlicher Bravour bewältigen: Sie sollen eine simple Weihnachtsbotschaft mittels Emojis vermitteln.
ChatGPT führt uns auf verwinkelten Pfaden durch die Rock- und Popmusik. 14 Songs, bei denen dank der künstlichen Intelligenz endlich Klarheit herrscht. Bleibt nur die Frage: Vertrauen wir diesen Antworten?