Die beiden neuen KI-Bildbearbeitungsfunktionen in der Fotos-App von iPhone, iPad und Mac im Test: Sie erweitert Bilder per Outpainting und passt die Perspektive nachträglich an. Wie glaubwürdig und ethisch das ist, hängt davon ab, wie genau man hinschaut – und wo die persönliche Schmerzgrenze verläuft.
Schlagwort: Publisher
Von 1996 bis 2019 war ich Redaktor bei der Fachzeitschrift Publisher.ch. Die Themen beschäftigen mich auch nach dem Ende dieses Engagements noch – wie sich auch bei diesem Schlagwort hier zeigt.
Drei eindrückliche Beispiele für das Potenzial der Bildbearbeitung mittels KI: Nano Banana entfernt die dreckige Fensterscheibe, störende Spiegelungen, Zäune und Gitterstäbe. Ist das legitim, selbst wenn die abgebildete Realität nicht verändert wird, sondern die künstliche Intelligenz bloss Hindernisse der Aufnahmesituation beseitigt?
Nein, KI-Bildgeneratoren sind keine Konkurrenz für menschliche Kreativgestalter – nicht einmal ansatzweise. Ob Gemini, ChatGPT, Adobe Firefly, Grok, Meta AI oder Mistral: Sie alle scheitern an einer schwierigen, aber nicht unmöglichen Aufgabe.
Es braucht keine Spezial-KIs, um Vektorgrafiken zu erzeugen: Mit dem richtigen Prompt klappt das auch mit ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini, Deepseek und Kimi. Und ein Vergleich zeigt, welches Sprachmodell das grösste künstlerische Talent aufweist.
Da ChatGPT neuerdings auch erklärende Visualisierungen erstellen kann, ein knallharter Vergleich der beiden generativen Modelle: Welches liefert die schöneren, schlüssigeren und einleuchtenderen Schaubilder?
Ein Flowchart oder ein anderes Diagramm ist gefragt, aber wir haben keine Lust, selbst Kästchen und Pfeile zu zeichnen? Die Auszeichnungssprache Mermaid verhilft uns in Kombination mit künstlicher Intelligenz in Nullkommanichts zu einem ansehnlichen Resultat. Möglich macht das die raffinierte Auszeichnungssprache
Eine anständige Bildlegende gehört zum guten Ton. Das Content-Management-System vernachlässigt diese Regel bei den Beitragsbildern aufs Sträflichste. Doch dank KI und einem raffinierten Trick lässt sich diese Malaise mit minimalem Aufwand beheben.
Wird diese Website dank Google Gemini und ChatGPT optisch endlich so ansprechend, wie sie seit 25 Jahren sein müsste? Ich wage den Versuch, mit KI ein hübsches grafisches Element zu gestalten.
RR Haywood ist einer der erfolgreichsten Autoren, die ihre Werke im Selbstverlag veröffentlichen. Das ermögliche ihm maximale künstlerische Freiheit, sagt er. Doch seinem Thriller «Gaslit», so spannend er auch ist, hätte eine professionelle Nachbehandlung gut getan.
Recraft.ai ist ein Bildgenerator für professionelle Ansprüche: Er erzeugt Mockups und Illustrationen nicht nur im Pixel-, sondern auch im Vektorformat. Das vereinfacht die Nachbearbeitungen.
Wie lassen sich grosse Informationsbestände mittels KI visualisieren? Ein exemplarisches Beispiel, bei dem anhand von zwei dicken Romanen eine Infografik mit den wichtigsten Protagonisten entsteht.
Bildbearbeitung, Vektorgrafikprogramm und Layoutsoftware für Windows und Mac in einem: Funktioniert dieser Universal-Ansatz? Darf man dem Versprechen «Free forever» glauben? Und kriegen Adobe-Kinder den Umstieg überhaupt hin?