Genug von der Matrix?

Drei Bilder, die unser Verhältnis zu den sozialen Medien und deren Auswirung auf unser reale Wahrnehmung und unser Verhalten im Alltag aufs Korn nehmen.

Werden die Leute langsam Internet-müde? Verlieren Sie die Lust am virtuellen Leben? Wollen sie, so absurd der Gedanke auch klingen mag, mehr Zeit in diesem phantomhaften Zustand namens Realität verbringen? Man müsste meinen, diesen Wunsch hätten wir spätestens mit «Matrix» (1999) überwunden.

Und doch… da bin innert vierundzwanzig Stunden zwei Bildern begegnet, die unsere eXistenZ (1999) im virtuellen Raum auf die fassbare Welt zurückgeführt haben. John Atkinson von Wrong Hands machte sich Gedanken zu «Vintage Social Media».

Soziale Vernetzung von früher: Das Fenster ist dein Youtube.

Wer würde im Facebook-Haus wohnen wollen?

Und von joyoftech.com kommt die Frage, wie Facebook als echtes Haus aussehen würde.

Facebook als echtes Haus: Besonders irritierend sind die Tunnels in die Nachbarhäuser.

Doch schauen wir den Tatsachen ins Auge: Die Internetifizierung ist unumkehrbar.

Fangen wir nun damit an, uns auch privat zu bewerten und mit einem Rating zu versehen?

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

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