Google ein- und ausknipsen

Ja, ich gehöre zu den Schlüssellochguckern. Im übertragenen Sinn: Ich schaue mir nämlich immer mal wieder die Quellen fremder Websites an. Man könnte das auch Code-Peeping nennen. Jedenfalls eine schöne und äusserst erfüllende Tätigkeit.
Ein Beispiel: Bei Heise.de bin ich auf Kommentare gestossen, die mein Interesse weckten:

<!--googleoff: index-->
... Navigation ...
<!--googleon: index-->

Offensichtlich kann man damit Bereiche auf einer Webseite angeben, die von den Google-Bots dann übergangen werden. Hier ist das ausführlicher beschrieben.
Webmaster dieser Welt, nutzt diese Index-Tags. Schliesst die Navigation, Werbung, Teaser und ähnlichen Ballast aus und sorgt dafür, dass Google nur Wesentliches indiziert. Dann finde ich beim Suchen nämlich auch das, wonach ich suche…

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

Ein Gedanke zu „Google ein- und ausknipsen“

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