«Hier ruht ein Cablecom-Kunde»

Das wird wohl schon bald auf meinem Grabstein stehen, wenn mich ein Herzinfarkt dahingerafft haben wird. Seit gestern geht mein Hispeed-Internet-Anschluss nicht mehr. (Er wurde quasi zum Zero-Speed-Anschluss, sodass ich jetzt per iPhone blogge.)
Nach mehreren Versuchen an der Hotline gerate ich an einen Herrn, der einen Blick in mein Kundenkonto wirft und dort wunderliche Dinge sieht: Falsche Lieferadresse, verkehrte Rechnungsadresse, ein neues Modem, dass irgendwann losgeschickt wurde und irgendwo verschollen ist und gleichzeitig eine Kündigung, die jedenfalls nicht von mir stammt. Einiges davon wusste ich und habe das der Cablecom auch schon mehrfach mitgeteilt, zuletzt per Einschreiben (es stand in diesem Blog). Nun, mich wundert gar nichts mehr. Ausser, wann mein Internetanschluss wieder geht.

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

3 Gedanken zu „«Hier ruht ein Cablecom-Kunde»“

  1. I was believing that such situations could have happened only in Russia or some third-world countries! I’m surprised, really. Wish it would be managed asap.

Kommentar verfassen