Wenn Kryptomonster doch nur etwas sexier wären

Ziegen, Vögel, Schafe, Rinder, Kaninchen und sogar Pferde hat es auf dem Gewissen – das geheimnisvolle Wesen namens Chupacabra, das 1995 in Puerto Rico, dann in beiden Amerikas und zuletzt in der ganzen Welt gesichtet wurde. Ist es aus verunglückten DNS-Experimenten entstanden oder steckt die US-Regierung mit ihren geheimen Waffen- und Chemieexperimenten dahinter?

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

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