Fienanzkriese iest das Wort des Jahres

«Finanzkrise» ist das Wort des Jahres 2008. Die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden liess uns wissen, der Begriff habe die öffentliche Diskussion besonders bestimmt.
Eine gute Gelegenheit zu lernen, wie man das Wort eigentlich schreibt:

Mit Blick auf die derzeitige Finanzkriese meinte er zu den Trachtenträgerinnen: «Wer sein Geld in eine Tracht angelegt hat, hat gut investiert.» (Die Südostschweiz; 20.10.2008)

Andere sind auch nicht besser:

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Wiederum andere dafür aber noch schlimmer:

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Ok, auf Schreibfeelern rumzureiten, ist Korintenkackerei. Aber immerhin kann man der Finanzkriese so eine lustige Seite abgewinnen.

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

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