Porträt eines Mannes mit Hut und Sonnenbrille, vor einem schwarzen Hintergrund. In roter Schrift steht «KEINE PANIK!» auf der Leinwand. Das Bild vermittelt eine betont entspannte Atmosphäre.

Benjamin von Stuck­rad-Barres «Udo Fröh­liche» ist weniger klas­sische Bio­grafie als eine lockere, es­sayis­ti­sche An­näh­er­ung an Udo Lin­den­berg. Das Buch ist ein li­te­ra­ri­sches Denk­mal, manch­mal sprung­haft, aber in der Sprache seinem Gegen­stand hundert­pro­zen­tig an­ge­messen.

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Eine Frau in weisser Arbeitskleiung betrachtet Filmstreifen. Im Hintergrund sind Regale mit weiteren Filmrollen zu sehen. Auf dem Tisch liegt Werkzeug für die Filmbearbeitung.

Der Podcast «Influ­en­ce­rin des Bösen» kap­ri­ziert sich auf das Of­fen­sicht­liche: Ja, Leni Rie­fen­stahl hat sich als Meisterin der fil­mi­schen Pro­pa­gan­da in den Dienst des Na­tional­so­zia­lis­mus gestellt. Leider ver­wei­gert er sich der Ein­sicht, dass dabei gross­ar­tige Kunst ent­stand.

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