Statt herauszufinden, warum meine Schulter schmerzt, habe ich mich von Physiotest.ch fast in eine Abofalle locken lassen.
Schlagwort: Dark Pattern
Es macht überhaupt keinen Spass mehr: Wie Smartphone-Spiele heute durch Unterbrecherwerbung verhunzt werden, geht auf keine Kuhhaut.
Hier ist sie, meine neue Rubrik «Der Online-Shit der Woche»: Und der erste Shit ist die Website thepersonalitylab.org, wo ich leider gar nichts über mich erfahren habe.
Windows, der App-Store von Apple, Firefox: Immer mehr Softwareprodukte glauben, uns Nutzerinnen mit Werbung behelligen zu müssen. Warum das ein Problem ist – und was wir dagegen unternehmen können.
Macht Edit.org den Illustrator und Adobe InDesign überflüssig? Mit dieser Webanwendung lassen sich grafische Gestaltungen aus dem Hut zaubern. Doch die App hat einen Haken.
Braucht es Computerzeitschriften noch? Haben sich die Downloadportale überlebt? Diese Fragen drängen sich auf, nachdem ich wieder einmal, schlechte Erfahrungen mit Chip.de gemacht habe.
Wir werden auf Schritt und Tritt verarscht: Im Web und in ihren Apps versuchen uns die Entwickler zu Dingen zu verleiten, die wir gar nicht tun wollen. Drei solcher «Dark Pattern», die mir in letzter Zeit begegnet sind.
Apps, die einem den letzten Nerv rauben – durch hirnlose Werbung. Oder aber, indem sie einen für dumm verkaufen wollen.
Eklig und verdammungswürdig? Spammer, die uns Nutzer wie Deppen auf nicht vorhandene «Abbestellen»-Links klicken lassen.
Die werbetreibende Gilde hat eine neue Masche entdeckt, um die surfende Bevölkerung ungefragt mit unerwünschten Botschaften zu belästigen. Aber warum tun Website-Betreiber ihrem Publikum diese Werbung an?