«Sliding Seas» ist ein entspanntes Casual-Game für iPhone und Android, das nach dem bekannten Spielprinzip von «Candy Crush Saga» und Konsorten funktioniert. Es ist leider genauso auf In-App-Verkäufe getrimmt – aber es hat immerhin einen originellen Dreh zu bieten.
Schlagwort: Match three
«Parking Jam 3D», «Rescue Hero: Pull the Pin» und «Water sort puzzle» sind drei Smartphone-Spiele, die einem nun nicht den Atem rauben, aber ganz patent sind, um einem zwischendurch die Zeit zu vertreiben.
Das «Match 3»-Spielprinzip ist eine eigentliche Gelddruckmaschine. Ich analysiere die Erfolgsfaktoren anhand einiger populärer Titel von Playrix und Rovio.
Der Abodienst für Spiele hält wunderschöne Titel bereit. Er ist aber etwas elitär – und bemüht, den mittels In-App-Käufen Kohle scheffelnden Titeln nicht zusehr in die Quere zu kommen.
Es ist nicht zu übersehen, dass Spielentwickler stehlen wie die Raben: Sie kupfern Spielideen so ungeniert ab, dass man sich fragt, warum nicht ständig Gerichtsverhandlungen geführt werden. Der Grund liegt in der Gesetzsprechung.
Zwei Spiele, aber eine sehr ähnliche Optik und eine fast identische Spielmechanik: «Angry Birds Blast» von Rovio und «Toon Blast» von Peak Games gleichen sich wie ein Vogelei dem anderen. Wie findet man heraus, welches das Original ist?
«Toon Blast» ist ein Spiel, das Kapital aus dem derzeit sehr populären «Match three»-Spielprinzip schlägt: Es nutzt alle möglichen Tricks, um einen zu In-App-Käufen zu bewegen. Doch wenn man darauf nicht hereinfällt, hat man kostenlos seinen Spass.