Illuminati und die Freimaurer sind Waisenknaben, wenn man sich ansieht, was die Männer in George W. Bushs Lieblings-Geheimgesellschaft «Skulls & Bones» so treiben…
Kategorie: Verschwörungstheorie der Woche
Meine schöne Rubrik aus dem «Morgomat», der Morgensendung von Radio Stadtfilter, die von 2009 bis 2016 lief und sich über Verschwörungstheorien lustig gemacht hat.
Die Diskordier stehen auf unserer Seite: Sie lehren uns, dass im Chaos Kreativität steckt, pflegen den Widerspruch und nehmen Turbokapitalisten und religiöse Fundis gleichermassen auf den Arm.
Die CIA ist immer für eine Verschwörungstheorie gut – sei es zu verdeckten Operationen, Geheimarmeen oder Anzettelung von Staatstreichen. Oder aber zu den Versuchen, Waffen zu entwickeln, mit denen es sich es sich spurlos morden lässt.
Die meisten Verschwörungstheorien bleiben Hirngespinste. Es gibt aber auch Ausnahmen. Eine von den Theorien, die sich als wahr entpuppte, stammt aus der Zeit der Prohibition.
Mikrochips von Bill Gates? Kalter Kaffee! Wir sind längst überall identifizierbar, dank des RFID-Staubs, der in unseren Blutbahnen kursiert und es überflüssig macht, dass wir überall über unsere Smartphones lokalisiert werden…
Seit Tausenden von Jahren schwebt der «Black Knight»-Satellit über unseren Köpfen. Philip K. Dick schliesslich hat herausgefunden, woher er kommt. Er gehört zu VALIS, einem Aufklärungssystem von Ausserirdischen. (Oder auch nicht.)
Weniger Verschwörungstheorie als vielmehr Grossstadtlegende: Demnach erscheinen Geister, wenn man sie nur richtig ruft. Und zwar nicht nur zu Hause im Badezimmer, sondern auch auf hoher See.
Selbst Wolfgang Amadeus Mozart darf nicht in Frieden ruhen: Verschwörungstheoretiker wollen ihm nach 222 Jahren Gerechtigkeit widerfahren lassen und seinen Mörder, falls es ihn denn überhaupt gab, ans Licht der Öffentlichkeit zerren.
Eine saftige Verschwörungstheorie der Woche über die Familie Windsor: Queen Elizabeth II. ist Drogenkurierin und hat irgendwie auch etwas mit Jack The Ripper zu tun. Und natürlich mit Reptiloiden.
Schon 1976 wurde im denkwürdigen US-amerikanischen Spielfilm «The Swiss Conspiracy» mit Schweizer Schauspieler-Ikone Inigo Gallo die grösste guteidgenössische Verschwörung aufgedeckt.
Wie operieren die geheimen Verschwörer, die ihre neue Weltordnung installieren wollen? Sie unterwandern Fernsehsendungen und führen das «Predictive programming» ein, über das wir dummen Zuschauer auf kommende Ereignisse eingeschworen werden sollen.
Der Schachwettkampf des Jahrhunderts wurde er genannt: Das Spiel 1972 zwischen Weltmeister Boris Spasski dem Herausforderer Bobby Fischer in Reykjavík. Fischer errang den Sieg, der dem Champion aber kein Lebensglück brachte.