Die Trilogie «Black Out», «Hide Out» und «Time Out» von Andreas Eschbach ist eine spannende Geschichte über eine Welt, in der sich die Menschheit mittels Chip im Hirn direkt vernetzt und sich so natürlich auch «hackbar» macht.
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Gleich zwei Bücher von Andreas Eschbach in einer Besprechung: «Ausgebrannt» und «Solarstation».
«Teufelsgold» und «Quest» sind zwei Bücher von Andreas Eschbach, die auf den ersten Blick in getrennten Sphären spielen. Auf den zweiten Blick haben sie einige Gemeinsamkeiten.
Superhelden gibt es in unterschiedlichen Formen und Ausprägungen, wie meine nicht-repräsentative Auswahl (Asterix, Misfits, Ex-Heroes von Peter Clines und Todesengel von Andreas Eschbach) zeigt.
Ein Buch, das mit «Der Jesus-Deal» betitelt ist und sich um Zeitreisen dreht, kann doch nur lächerlicher Schrott sein, oder? Eine plausible Vermutung, die aber ins Leere geht, wenn Andreas Eschbach der Autor ist.
«Eine Billion Dollar» von Andreas Eschbach ist eine schlaue Reflexion über das exponentielle Wachstum, eine subtile Kapitalismuskritik und eine unterhaltsame Lektüre.
Sebastian Fitzek, Andreas Eschbach, Larry Niven, Jerry Pournell, Rita Falk, Suzanne Collins, Robert Harris und Timur Vermes: Ich bespreche elf Bücher von acht Autoren.