Die Garmin Fenix 7 in der ausführlichen Begutachtung

Was leistet die neue smarte Sportuhr von Garmin? Was ist neu im Vergleich zur Fēnix 5 und anders als bei der Apple Watch Series 7? Ein Testbericht in sieben Kapiteln.

Meine Erwartungen waren nicht allzu hoch, als ich vor fünf Jahren die Fēnix 5S von Gramin getestet habe. Ich hielt sie für okay, habe mich aber an den Benachrichtigungen gestört. Infolgedessen war meine Besprechung nicht gerade euphorisch.

Die alte rechts hat mich während bald fünf Jahren begleitet. Wie schlägt sich die Neue im Vergleich?

Doch siehe da: Ich habe die Uhr bis vor kurzem getragen und sie nur abgelegt, um die Fēnix 7S zu testen, um die es hier gleich gehen wird. Das zeigt, wie wichtig Langzeittests sind. Der erste Eindruck ist zwar selten falsch, aber nicht immer vollständig.

Verborgene Tugenden – wie die Zuverlässigkeit und die Qualitäten beim Sport – zeigen sich erst nach und nach im Alltag. Und es gab noch zwei weitere Funktionen, die ich erst mit der Zeit entdeckt und im Beitrag Smarte Uhrdreingaben dargelegt habe.

Ich habe die 5S seinerzeit vor allem als universelle Smartwatch getestet:  Damals war ich noch kein regelmässiger Jogger. Heute versuche ich, dreimal pro Woche laufen zu gehen. Das ist nicht allein das Verdienst der Uhr, sondern hat auch damit zu tun, dass sich ein Dauerlauf leichter in meinen Alltag integrieren lässt als die ausgedehnten Velorunden, die ich früher gerne unternommen habe. Aber es ist nicht verkehrt zu sagen, dass ich auch während der Tests der Sportfunktionen solcher Gadgets auf den Geschmack gekommen bin.

1) Grössen, Gehäuse-Materialen und Armbänder

Da die Fēnix 5S ein Hilfsmittel ist, das sich über die Zeit bewährt hat, war ich natürlich besonders gespannt auf den Nach-Nachfolger, die Fēnix 7S. Zum Testen habe ich die Standard Edition bekommen. Die hat einen Durchmesser von 42 Millimetern. Es gibt zwei grössere Varianten mit 47 und 51 Millimetern, die an meinem dünnen Handgelenk aber zu klobig aussehen.

Von jeder der drei Grössen gibt es drei Varianten, nämlich die normale, die mit Solar-Ladefunktion und die mit Saphirglas und Solar. Meine Variante ist die günstigste, die im Store 739.90 Franken kostet (543 Euro bei Amazon). Die teuerste Variante namens 7X mit Saphir-Solar im Titangehäuse von 51 Millimetern Durchmesser schlägt mit satten 1259.90 Franken zu Buch (1007 Euro bei Amazon).

Leute mit schmalen Handgelenken haben weniger Qual der Wahl

Apropos Titan: Zu ergänzen wäre, dass es weitere Varianten bei den Armbändern und dem Gehäusematerial gibt. Es ist aber nicht jede Grösse und Ausstattung in jeder Variante erhältlich. Wenn man sich, so wie ich, für die Fēnix 7S Standard entscheidet, hat man bloss die Auswahl zwischen graphitfarben und steinweiss. Die Farbe bezieht sich auf das Armband und die Schalen auf der Seite der Uhr.

Und damit das auch noch gesagt ist: Garmin bietet an, das Testgerät nach der Leihdauer mit einem Journalisten-Rabatt von dreissig Prozent zu kaufen. Ich habe mich noch nicht endgültig entschieden, spüre aber eine gewisse Versuchung, dieses Angebot anzunehmen.

Also, es kann gut sein, dass ich meine langfristigen Erfahrungen in einem separaten Blogpost zusammenfassen werde. Hier geht es um ersten Eindrücke nach knapp drei Wochen:

2) Der neue Touchscreen

Die Neuerung, die sofort auffällt, ist der Touchscreen. Es gibt zwar weiterhin drei Knöpfe links und zwei Knöpfe rechts, die genauso funktionieren, wie man es sich als langjähriger Fēnix-Nutzer gewohnt ist. Aber man kann nun auch aufs Display tippen, um die Hintergrundbeleuchtung einzuschalten. Mit einer Wischgeste von unten nach oben gelangt man zum Menü – also genauso, wie wenn man den Knopf links unten betätigt.

Um einen Menüpunkt auszuwählen, tippt man ihn an. Auch die Untermenüs sind wischend erreichbar. Zugegeben: Das geht deutlich schneller als über die Knöpfe, zumal die Anzeige im Vergleich zu der 5S auch deutlich flüssiger reagiert.

Ohne Zweifel: Der Touchscreen ist ein grosser Fortschritt. Er vereinfacht die Bedienung und macht manche Apps erst richtig brauchbar. Für die Navigation ist sie eigentlich unverzichtbar, denn nur so kann man den Kartenausschnitt sinnvoll positionieren.

Allerdings neigt das Touch-Display beim Sport dazu, Aktionen auszulösen, die man gar nicht auslösen wollte. Bei der Apple Watch muss man daran denken, das Display zu sperren. Vergisst man das, kann es passieren, dass die Aufzeichnung der Aktivität vorzeitig und unerwünschterweise gestoppt wird – was mir andauernd passiert ist.

Auch bei der Garmin-Uhr kann man das Touch-Display deaktivieren: Dazu drückt man den Knopf oben links lange und schaltet via Knopf oben rechts bei Touch-Screen: Ein auf Aus um.

Kein Touch im Bett und während Aktivitäten

In den Einstellungen, die man durch langes Drücken des mittleren Knopfes links aufruft, findet sich bei System die Möglichkeit, den Touchscreen generell zu deaktivieren (Allgemeine Nutzung: Aus). Es gibt auch die beiden Optionen Während der Aktivität und Beim Schlafen. Bei diesen beiden Tätigkeiten ist er standardmässig abgeschaltet, was ich für sehr sinnvoll erachte. Die Kombination aus Knöpfen und Touch ist deutlich zuverlässiger als die reine Touch-Bedienung der Apple Watch¹.

Etwas schade finde ich, dass die Touch-Bedienung nicht auf horizontales Wischen reagiert. So liessen sich hervorragend Individualfunktionen aufrufen, die man häufig benötigt und bei denen man froh wäre, wenn man sich den Umweg über das Menü sparen könnte.

3) Zusätzliche Sensoren

Das A und O einer Smartwatch sind die Sensoren – und als Nerd hat man eine klare Meinung: Je mehr, desto besser. Die 7S hat im Vergleich zur Vor-Vorgängerin deutlich zugelegt. Sie misst nun auch die Sauerstoffsättigung des Bluts, was mir die Gelegenheit gibt, sie mit den Werten zu vergleichen, die ich von der Apple Watch erhalte.

Die Erkenntnis deckt sich mit den Erfahrungen beim Puls: Die Werte sind meist sehr nah beieinander. Aber nicht immer – es ist auch schon vorgekommen, dass die Garmin-Uhr 93 Prozent Sauerstoffsättigung gemessen hat, die Apple Watch jedoch 98 Prozent. Ich interpretiere das so, dass die Genauigkeit von den Umständen abhängt, primär natürlich vom Sitz der Uhr.

Normalerweise misst die Garmin-Uhr den Blutsauerstoffgehalt nur manuell. Es gibt aber die Möglichkeit, ihn auch automatisch messen zu lassen. Die Option findet sich in den Einstellungen bei Sensoren und Zubehör > Pulsoximeter. Man hat hier die beiden Optionen Beim Schlafen und Den ganzen Tag zur Auswahl.

4) Der Garmin-Coach

Fürs Training darf man sich einen Coach aussuchen – wenn man bloss wüsste, welcher etwas taugt.

Eine Neuerung ist der Garmin Coach: Während sich die Vor-Vorgängeruhr darauf beschränkt hat, das Training aufzuzeichnen und zu analysieren, will einem die neue Uhr aktiv Hilfestellung bieten, sich während des Trainings zu verbessern.

Eine ausführliche Besprechung der Coach-Funktion findet sich im Beitrag Garmins unaufdringlicher Lauftrainer, hier daher bloss eine Zusammenfassung:

Die Uhr schlägt einem etwa einen vierzigminütigen Lauf vor und meldet dann zurück, ob man sich bezüglich Pace im optimalen Bereich befindet. Am Ende des Laufs will sie wissen, wie man die Anstrengung einschätzt und sich fühlt.

Das ist eine sinnvolle Weiterentwicklung: Erstens sammelt die Uhr so viele Daten, dass sich daraus – so weit ich das als Sportlaie beurteilen kann – Empfehlungen ableiten lassen, wie man sein Training verbessern könnte. Zweitens hat Apple in dem Bereich mit Apple Fitness+ vorgelegt: Auch hier ist die Uhr der Schlüssel zu einem individuellen Training, das man entweder vor dem Fernseher oder mittels Audio-Guides während des Laufens draussen absolviert.

Während des Rennens: Die Uhr zeigt an, ob man sich im empfohlenen Pace-Bereich befindet.

Eigene Trainings und Trainingspläne

Bei Garmin stehen in der Connect-App in der Rubrik Mehr bei Trainings diverse Optionen zur Verfügung: Man kann sich Trainings suchen, zu denen einem die App die Anleitung liefert – allerdings etwas weniger charmant als in der hier besprochenen App 7 Minute Workout. Was mir aber gut gefällt, ist, dass man sich eigene Trainings erstellen kann.

In Kombination mit der Uhr wählt man unter Trainingspläne ein Ziel, das man erreichen möchte, wobei die Auswahl bislang übersichtlich ist: Es gibt die Rubriken Laufen und Radfahren. Beim Laufen hat man die Wahl zwischen fünf Kilometer, zehn Kilometer und dem Halbmarathon. Man wählt die Länge der Strecke, die man in einer Woche absolvieren möchte, den angepeilten Pace und das Ziel: Das kann in einer bestimmten bestehen, oder einfach darin, dass man mit seinem Training über die Runden kommt. Dann hat man die Möglichkeit, einen persönlichen Coach auszuwählen, der auch unterschiedliche Akzente setzt.

Hat man seinen Trainingsplan eingerichtet, erscheint er auf der Uhr und kann absolviert werden. Da ich mich bislang noch nicht dazu durchringen konnte, mich unter die Fuchtel eines Trainers zu stellen, fehlen mir zu dieser Funktion bislang konkrete Erkenntnisse. Doch wenn sich das ändern sollte, dann erfahrt ihr es hier.

5) Mehr Gesundheitsdaten

Die neue Uhr hat auch ein verbessertes Schlaf-Tracking: Sie errechnet einen Sleep Score, der anzeigt, wie erholsam die Nachtruhe war. Berücksichtigt werden dabei die Schlafdauer, die Stressmessung, der Tiefschlaf, die REM-Phase, die Wachzeit und die Unruhe.

Wie schon in meiner Besprechung der Autosleep-App ausgeführt, stellen sich zwei Fragen: Erstens, wie gut eine solche Quantifizierung sein kann, wenn sie sich allein auf Daten verlassen muss, die am Handgelenk erhoben werden. In einem Schlaflabor werden Puls, Sauerstoffsättigung, Atemfrequenz und Bewegungen gemessen, wie das die Uhr tut. Eine wichtige Datenquelle, die der Uhr aber nicht zur Verfügung stehen, sind die Hirnströme – darum ist die Bewertung der Schlafphasen nur indirekt möglich. Ich war daher ursprünglich skeptisch und habe die Möglichkeit nicht ausser Acht gelassen, dass es sich um digitalen Voodoo handeln könnte.

Die Daten korrespondieren mit meinen eigenen Erfahrungswerten

Ein Auf und Ab wie auf der Schiffs­chaukel: meine Energie­reser­ven, wie sie Garmin Connect bei Body Battery anzeigt.

Doch mit der Zeit zeigt sich, dass die Anzeigen in der App gut mit meiner eigenen Einschätzung zu meinem Schlaf harmonieren. Das gilt auch für andere Daten, die die Garmin Connect-App ausweist. Es gibt dort seit einiger Zeit Erhebungen zum Stress. Die hat nach einem Update schon die 5S angezeigt, weswegen ich sie über längere Zeit verfolgen konnte.

In der Tat korrespondieren die Ausschläge nach oben mit entsprechenden Ereignissen in meinem Alltag: mit Krankheit, beruflichem Ärger oder privaten Belastungen. Es bleibt dabei, dass die Diagramme auch einmal daneben liegen können – doch in der Tendenz scheinen sie mir aussagekräftig.

Die 7S liefert auch Daten zur sogenannten Body Battery. Zu der heisst es im Handbuch Folgendes:

Ihre Uhr analysiert Ihre Herzfrequenzvariabilität, Ihr Stressniveau, Ihre Schlafqualität und Ihre Aktivitätsdaten, um das Gesamtniveau der Körperbatterie zu bestimmen: Wie die Tankanzeige eines Autos zeigt sie die Reserveenergie an.

In der App zeigt sich über die Woche ein Auf und Ab, das so grosse Ausschläge zeigt, dass man daraus zwingend ein gesteigertes Ferienbedürfnis ableiten muss.

Im Ernst: Gemäss dieser Darstellung scheine ich meine Reserven über den Tag fast völlig aufzubrauchen, was in der Tat so interpretiert werden könnte, dass ich es auch mal etwas ruhiger angehen sollte. Es zeigt sich auch, dass am Montag die Dellen tiefer sind als am Wochenende: Das zeigt immerhin, dass die Uhr mitbekommt, ob ich Freizeit habe oder mit Hochdruck arbeite.

6) Der Tragekomfort

Die Fenix 7S Standard ist ein Leichtgewicht und nur 63 Gramm schwer – sogar noch vier Gramm leichter als die Vor-Vorgängerin. Sie trägt sich allerdings bisschen weniger bequem.

Der Hubbel mit den Sensoren steht bei der Fenix 7S (links) deutlich weiter heraus als bei der alten Fenix 5S.

Das liegt daran, dass der Buckel auf der Unterseite, in dem die Sensoren für die Messung der Herzfrequenz und der Sauerstoffsättigung etwas weiter herausstehen und etwas tiefer ins Handgelenk drücken. Ich nehme an, dass das eine Frage der Gewöhnung ist. Ansonsten hilft es, das Armband um eine Position zu lockern.

7) Sonstige Neuerungen

Live Tracks

Eine Funktion, die mir bei der alten Garmin-Uhr nicht zur Verfügung stand, sind die Live-Tracks. Sie gehören zu den Sicherheitsfunktionen und erlauben es Freunden und Familienmitgliedern, einen Lauf live über die Website zu verfolgen. So wäre ersichtlich, wenn man in ein Tobel fällt und gerettet werden müsste.

Garmin Pay

Mit der 7S lässt sich, anders als mit der 5S, auch drahtlos bezahlen. Diese Funktion muss ich noch austesten.

8-Tage-Energiesparmodus

Er verlängert die – sowieso beachtliche Batterielaufzeit von rund zehn Tagen. Eine nützliche Funktion, wenn man sich längere Zeit in der Wildnis bewegt und keine Möglichkeit zum Laden hat.

Akkustandsanzeige auf dem Ziffernblatt

Ein Problem der Fēnix 5-Serie besteht darin, dass der Akkustand auf dem Ziffernblatt nicht ersichtlich ist. (Vielleicht gibt es inzwischen eine Möglichkeit, ihn anzuzeigen – ich habe es seinerzeit nicht geschafft.) Um zu sehen, wie viel Reserve die Batterie noch hat, muss man das Aktivitäten-Menü aufrufen.

Es ist mir mehrfach passiert, dass ich vor dem Joggen eine Zwangspause einlegen musste, um dem Akku ein paar Prozentpunkte mehr Ladung zu verschaffen. Zweimal ist mir die Uhr während des Laufens ausgegangen, weil ich nicht auf die Reserve geachtet habe. Das ist ärgerlich – und die Anzeige, die auch eine Reserve in Tagen angibt, darum ein kleiner, aber wichtiger Fortschritt.

Der Taschenlampenmodus

Drückt man den Beleuchtungs-Knopf (links oben) zweimal kurz hintereinander, leuchtet das Display weiss. Die Idee ist, dass man beim Laufen im Dunkeln besser sichtbar ist. Die grösste Variante, die 7X, hat auf der Seite ausserdem zwei LED-Lämpchen eingebaut, die während Aktivitäten in der Nacht stromsparend auf den Läufer aufmerksam macht.

Man bräuchte zwei Wochen Ferien, um alle Funktionen der Uhr zu erkunden

Fazit: Obwohl dieser Beitrag in Sachen Länge jedes vernünftige Mass sprengt, habe ich noch längst nicht alle Funktionen erwähnt. Auch die – technoiden, aber meines Erachtens ansprechenden – Designs der Ziffernblätter wären eine Erwähnung wert. Ebenso die Möglichkeit, Musik auf die Uhr zu bringen und ohne Smartphone unterwegs zu hören. Auch die Navigation, insbesondere mit eigenen Routen, wäre ein Thema für sich.

Die neue, die alte und die Herausfordererin.

Das zeigt, was Garmin für eine Menge an Funktionen in die Uhr packt. Es sind so viele, dass man als Gelegenheitssportler, der nur mal eine Velofahrt oder einen Lauf aufzeichnen möchte, sich problemlos auf den Standpunkt stellen könnte, mit der Fēnix 5-Serie bestens bedient zu sein: Die gibt es nach wie vor zu kaufen, und zwar inzwischen für dreihundert bis vierhundert Franken. Als Nerd und Gadget-Freak wird man sich aber natürlich die neue Variante nicht entgehen lassen wollen: Die ist nicht günstig, bietet aber nicht nur eine Vielfalt an Grössen, Varianten und Materialien, sondern auch eine unglaubliche Menge an trackbaren Sportarten und an Daten und Auswertungsmöglichkeiten.

Was mich angeht, bleibt es dabei: Wenn ich mich zwischen der Fēnix und der Apple Watch entscheiden müsste, würde meine Wahl klar auf die Garmin-Uhr fallen.

Fussnoten

1) Auf Twitter werde ich darauf aufmerksam gemacht, dass auch die Apple Watch Knöpfe und die digitale Krone hat. Das ist unbestreitbar so. Ich meinte es vielmehr so, dass die Apple Watch ohne Touch nicht bedienbar ist.

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

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