Nein, KI-Bildgeneratoren sind keine Konkurrenz für menschliche Kreativgestalter – nicht einmal ansatzweise. Ob Gemini, ChatGPT, Adobe Firefly, Grok, Meta AI oder Mistral: Sie alle scheitern an einer schwierigen, aber nicht unmöglichen Aufgabe.
Schlagwort: Longread
Die Rubrik Longread (früher Too long; didn’t read) enthält längere Lesestücke, die den Rahmen eines schnellen Blogposts sprengen, und die ihr euch für einen gemütlichen Lesenachmittag im Schaukelstuhl aufheben könntet.
Es ist kein Geheimnis, und trotzdem tut niemand ernsthaft etwas dagegen: Seit mehr als einem Jahrzehnt greift der Kreml in Wahlen ein, manipuliert die öffentliche Meinung und flutet die sozialen Medien mit Deepfakes. Acht Thesen, die diese Gleichgültigkeit (vielleicht) erklären.
Eine Revue von zehn digitalen Kulturtechniken, die teils nostalgische Gefühle wecken und manche von der guten™ alten™ Zeit™ schwärmen lassen – und die teils zu Recht auf der Müllhalde der digitalen Geschichte landeten: vom Defragmentieren übers Terminieren bis hin zur Mauspflege und der Modemzähmung.
Ein Wordpress-Plug-in als Produktionshelfer fürs Blog: Mittels künstlicher Intelligenz macht es einen Vorschlag für den Titel, schreibt den Anriss und Social-Media-Teaser und unterstützt die Bildersuche. Ein Beispiel, wie man sich mittels Vibe-Coding den Alltag massiv erleichtert.
In den sozialen Medien ist es zu einer Art Volkssport geworden, den Schindluder mit KI-Texten zu verteidigen oder kleinzureden. Hier meine (höchstselbst fabrizierte) Gegenrede.
N8n.io gleist Arbeitsabläufe auf, die beliebige Online-Anwendungen miteinander verknüpfen und per KI komplexe Bearbeitungen vornehmen. Wie das funktioniert, zeigt meine kleine Spielerei, die eine Spotify-Playlist passend zur Lektüre des Blogs mit Songs bestückt.
ChatGPT, Claude, Copilot, Gemini, Deepseek, Grok und Perplexity sehen alle nur die Risiken und Gefahren. Nur ein einziges Sprachmodell – Apertus aus der Schweiz – erkennt die Chancen und den gesellschaftlichen Nutzen. Das ist die verblüffende Erkenntnis, nachdem ich 13 KIs ein waghalsiges Zukunftsszenario beurteilen liess.
Mit Android Studio emulieren wir unter Windows, Mac und Linux ein Tablet oder Smartphone mit Googles mobilem Betriebssystem und führen beliebige Apps aus – auch direkt aus dem Play Store. Wenn das nicht praktisch ist!
Daten bereinigen, Zellen übersetzen, Tabellen strukturieren und raffinierte Analysen ausführen: Tipps und Tricks, was sich mit Copilot in Excel und mit Gemini in Google Sheets anstellen lässt. Plus: Wie man ChatGPT in Excel integriert.
Was friedlich auf Amrum beginnt, artet zu einem erbarmungslosen Kampf der Spione aus: «Kälter» von Andreas Pflüger besticht durch eine taffe Heldin, die authentische Atmosphäre im Kalten Krieg und durch eine grossartige Sprache.
In Firefox zieht mit dem «Smart Window» ein KI-Modus ein, der Suchresultate zusammenfasst, Reiterinhalte vergleicht und die Chronik analysiert. Ein erster Test zeigt interessante Ansätze, aber auch einen eklatanten Mangel beim Datenschutz. Ob Mozillas KI-Strategie aufgeht, bleibt offen.
Der Spiegel-Podcast «Menschenjagd» zeichnet die Online-Szene 764 als Netzwerk aus Erpressung, Grooming und Gewalt nach. Journalistisch hochstehend ist es dramaturgisch missraten, wie das emotional aufgewühlte Publikum mit Abowerbung eingedeckt wird.