Silhouette einer Person steht vor einem hell erleuchteten Tor inmitten von hohem Gras. Die Szene vermittelt eine mystische Stimmung mit warmen Farbtönen.

ChatGPT, Claude, Co­pilot, Gemini, Deep­seek, Grok und Per­ple­xity sehen alle nur die Risiken und Ge­fah­ren. Nur ein ein­ziges Sprach­modell – Aper­tus aus der Schweiz – er­kennt die Chancen und den ge­sell­schaft­li­chen Nutzen. Das ist die ver­blüf­fende Er­kenn­tnis, nachdem ich 13 KIs ein wag­hal­si­ges Zu­kunfts­sze­na­rio be­ur­tei­len liess.

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Eine grosse, lila Hand skulpturiert aus Blöcken erhebt sich auf einem Boot im Wasser. Im Hintergrund ist die Landschaft Prags mit historischen Gebäuden und Bäumen im Herbst zu sehen.

Noch vor Wochen schien es, als ob Flut an KI-ge­ne­rier­tem Müll in den so­zia­len Medien den letzten Rest an Authen­ti­zi­tät ver­drängen würde. In­zwi­schen wird die Ge­gen­be­wegung sichtbar. Die Anti-Slopper halten mit der ketze­ri­schen Frage «Ist das KI?» da­ge­gen. Und die Slop-Satire ent­wickelt sich zu einer eigenen Kunst­form.

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Ein Mann mit Kopfhörern sitzt an einem Schreibtisch, spricht in ein Mikrofon und arbeitet an einem Laptop. Im Hintergrund sind mehrere Bildschirme und eine kreative Arbeitsumgebung zu sehen.

Neu gibt es den Spotify DJ auch in der Schweiz und Deutsch­land: Die KI er­leich­tert die Musik­aus­wahl be­trächt­lich und liefert sogar eine gefällige Mo­de­ra­tion. Ist das Radio 2.0 oder doch eher End­station Sehn­sucht für ein ehe­ma­liges Kultur­medium? Ich finde Ar­gumente für beide Sicht­weisen.

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