Das RACCCA-Modell ist eine systematische Methode, um KI-Antworten zu beurteilen, zu verbessern und grosse Sprachmodelle systematisch zu vergleichen.
Autor: Matthias
Das gesammelte Menschheitswissen im Online-Lexikon lässt sich nicht nur lesend erschliessen. Es eignet sich ebenso für eindrückliche Visualisierungen: Als Karte, Atlas und Stadtlandschaft.
Der Podcast «Kaff Crimes» könnte den Eindruck erwecken, dass auf dem Land besonders unbeholfen gemordet wird. Eventuell ist das nicht das Problem der ländlichen Verbrecher, sondern der Erzählweise in dieser ARD-Produktion.
7-Zip wurde für Mac OS portiert. Das Open-Source-Programm ShichiZip befindet sich derzeit in einem frühen Entwicklungsstadium, bietet nichtsdestotrotz schon alle notwendigen Funktionen zum Auspacken, Archivieren und Verschlüsseln von Dateien.
Spotify führt mit «Verified by Spotify» einen Badge ein, der «echte Künstlerpräsenz» sichtbar machen soll. Es gibt die Kritik, das sei nur Symptombekämpfung. Doch auch wenn dieser Ansatz seine Schwierigkeiten hat, hilft er, AI‑Slop von authentischer Musik zu trennen.
Es gibt tatsächlich eine nützliche neue Funktion in Google Docs und Microsoft Word, die nichts mit KI zu tun hat: Es handelt sich um die Möglichkeit, bestimmte Passagen nach Bedarf ein- und auszublenden.
Der Spiegel-Podcast «Menschenjagd» zeichnet die Online-Szene 764 als Netzwerk aus Erpressung, Grooming und Gewalt nach. Journalistisch hochstehend ist es dramaturgisch missraten, wie das emotional aufgewühlte Publikum mit Abowerbung eingedeckt wird.
Einmal das Handy schütteln und Firefox zeigt eine Kurzfassung der geöffneten Website an. Hier die wichtigen Hinweise, wo die Grenzen liegen und wann und wie wir einen echten Nutzen aus «Shake to Summarize» ziehen.
Wie frustrierend es ist, einen Softwarefehler zu melden, wenn man dabei von einem künstlich intelligenten Bot abgewimmelt wird, dargelegt am Beispiel von Languagetool: Der ansonsten grossartige Sprachhelfer bremst Firefox bis zum Stillstand aus.
Zugegeben, diese Anleitung ist nichts für schwache Nerven: Aber wenn ihr euch auf dieses Abenteuer einlasst, könnt ihr im Browser höchst sensible Informationen wie eure Finanzdaten mittels KI analysieren.
Und nein, in Wirklichkeit freue ich mich gar nicht über dieses unangebrachte Mass an Aufmerksamkeit. Im Gegenteil: Ich nerve mich, dass die Facebook-Algorithmen meine kleine Lästerei mit so viel Reichweite belohnten. Und darüber, dass die Leute den Post nicht einfach ignorierten.
Warten ist bei Jimmy nicht angesagt: Diese KI liefert Antworten rasanter, als wir sie lesen können. Aber taugen diese Blitz-Auskünfte etwas? Um das herauszufinden, bemühen wir den Mann, der normalerweise schneller schiesst als nachdenkt.