Facebook abklemmen

Eine Browser-Erweiterung stoppt den Code, der auf vielen Websites eingebettet ist und auch dann Daten sammelt, wenn man gar nicht bei Facebook angemeldet ist.

Theoretisch sollte die Privatsphäre im Internet gewährleistet sein. Wenn man als Surfer eine Website besucht, dann erfährt diese Website (über den so genannten Referrer), von welcher Website man gerade gekommen ist. Das ist sinnvoll, denn es zeigt Website-Betreibern, wer auf sie verweist und welche Links besonders viele Besucher generieren. Die Websites, die im Verlauf weiter vorne stehen, sind jedoch nicht ermittelbar, und auch das Ziel beim Verlassen der Site wird nicht offen gelegt. Daran ändern auch die oft gescholtenen Cookies nichts. Zumindest dann, wenn man seinen Browser so konfiguriert hat, dass Cookies von Dritten nicht angenommen werden, was wie folgt geht:
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Gut für Leute wie mich

In den nächsten Tagen wird die Facebook-Timeline für alle Nutzer eingeschaltet (siehe golem.de). Diese neue Facebook-Funktion heisst in Deutsch Chronik und sie ersetzt die herkömmliche Wall.

Wie viele andere von meiner Sorte, die sich nach der Ankündigung einer neuen Funktion einfach nicht gedulden können, habe ich die Chronik eingeschaltet, sobald das möglich war. Mir ist dann einmal aufgefallen, dass jede Menge alter Kram aufgetaucht ist. Natürlich war mir schon klar, dass nichts abhanden kommen würde, was ich jemals ins Facebook reingeschrieben habe (entsprechend ging mir die Empfehlung von techcrunch.com auch geschmeidig am Hinterteil vorbei). Trotzdem ist es erstaunlich, plötzlich wieder Föteli und Status-Updates von 2008 vor der Nase zu haben.
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Twitter und Facebook als Nachrichtenlieferanten

Summify sammelt auf Facebook und Twitter Links, und stellt daraus eine individuelle Nachrichten-Seite zusammen. Themen, die häufig erwähnt wurden, landen zuoberst. So entsteht ein von Freunden und Gefolgten geprägter Newsmix.

Über soziale Medien werden Belanglosigkeiten privater Natur ausgetauscht. Doch nicht nur. Für manche Nutzer werden Twitter und Facebook zu wichtigen Informationsquellen, die Neuigkeiten zwar nicht geordnet, dafür aber schnell und breit gefächert liefern.

«Nicht geordnet» ist allerdings eine Untertreibung: Links zu Newsbeiträgen kommen, wie sie gerade gepostet werden – in willkürlicher Reihenfolge und oft doppelt oder mehrfach. Da ist dann doch das wohl geordnete, sauber aufbereitete Newsmedium die praktischere Quelle.

News-Magazin à la Flipboard

Es gibt indes immer wieder Anstrengungen, den chaotischen Output der sozialen Netze in geordnete Bahnen zu lenken. „Twitter und Facebook als Nachrichtenlieferanten“ weiterlesen

Multiple Webpersönlichkeitsspaltung

Wer bin ich?

Bei Twitter, identi.ca, Foursquare, about.me und Instagr.am kennt man mich als MrClicko. Bei Flattr, Gowalla, librarything.de, Bit.ly, formspring.me, Wakoopa, Friendfeed, Soundcloud, Deviantart, Goscoville.com, Dopplr, gdgt.com und im GameCenter von Apple als SchmaMoluz.

Bei Flickr und Google als Mattschthe2nd. Bei empireavenue.com als MRCLICKO. Bei Geekchart.com und connect.garmin.com als Mattsch. Bei Gbanga als Don_Schma_Moluz. Bei Diaspora, addons.mozilla.org, getsatisfaction.com und Facebook als Matthias Schüssler.

Da könnte man glatt die Übersicht verlieren… Die gute Nachricht ist: Ich richtigen Leben weiss ich fast immer, wer ich bin…

340 Schweizer Senioren auf Facebook

Wenn man auf Facebook eine Fan-Seite betreibt, findet sich im Administrationsmenü der unscheinbare Eintrag «Werbeanzeige für Seite schalten». Diesen anzuklicken, lohnt sich, selbst wenn man keine Werbeanzeige schalten will. Man erhält so nämlich interessante Einblicke zu den Nutzerzahlen der Plattform. Bei «Gestalte deine Werbeanzeige» gibt man einfach mal in jedes Feld «Test» ein und klickt auf «Weiter». Unter «Zielgruppe» kann man dann die Herkunft auswählen, also beispielsweise die Schweiz, und dann darunter weitere Parameter setzen: Alter, Geschlecht, Ausbildung, Beziehungsstatus, etc. Der eigentliche Clou ist die Angabe darunter. „340 Schweizer Senioren auf Facebook“ weiterlesen

Daumen nach unten

Jetzt ist es doch passiert und ich bin bei Facebook Mitglied geworden. Es ist aus rein beruflichen Gründen passiert, weil ich per se nicht geschaffen bin für solche Communities. Die etwas sperrige Natur meines Charakters ist hinderlich bei der Einbindung in ein soziales Netzwerk… ach, dummes Gefasel, „Daumen nach unten“ weiterlesen