Nein, auch von der sogenannten «Swiss Policy Research» solltet ihr keine Beiträge in sozialen Medien posten.
Schlagwort: Facebook
Früher mochte ich es, heute gibt es fast nur noch Anlass zu Kritik: Dieses soziale Netzwerk, das von Meta betrieben wird.
Wir müssen uns nicht nur mit dem Lockdown herumschlagen, sondern auch mit der ganzen Flut an Fehlinformationen, die nonstop ins Internet abgelassen wird. Warum es wichtig ist dagegenzuhalten!
Das sieht nicht gut aus für «the blue app»: Einige Erkenntnisse aus dem Facebook-Buch von Steven Levy.
Warum posten derzeit so viele vernünftige Leute unvernünftigen Quatsch auf Facebook? Und wie könnte man mit den Videos von Verschwörungstheoretikern sinnvollerweise umgehen?
Eine kleine Bösartigkeit in meiner Facebook-Zeitleiste, die man hätte unwidersprochen lassen. Aber wie es meine Art ist, nehme ich solche Dinge gelegentlich auseinander.
Mit einem Trick ist es möglich, bei Facebook formatierte Beiträge zu veröffentlichen.
Was tun, wenn jemand bei Facebook, Linkedin oder einer anderen Plattform einen fragwürdigen Beitrag postet? Ich bin überzeugt, dass man dagegenhalten muss – und Beiträge von KenFM und Konsorten nicht unwidersprochen sehen lassen darf.
Es gibt viele Gründe, Facebook zu hassen. Es gibt auch ein paar wenige, deretwegen man das soziale Netzwerk mögen darf. Die Seite «Gärten des Grauens» ist einer davon.
In Zeiten von sozialen Medien kann jeder zum Privatermittler werden. Wie mans angeht, erklärt Billy Jensen im eindrücklichen Buch «Chase Darkness with Me».
Es ist schade, dass sich die Diskussion bei geteilten Beiträgen von der Ursprungsplattform weg zu Facebook verlagert – denn dort findet man sie nie wieder.
Bringt für einen Blogger wie mich es etwas, einen Beitrag bei Facebook bewerben zu lassen? Lassen neue Publikumskreise erschliessen und Werbeeinnahmen generieren? Ich habe die Probe aufs Exempel gemacht.
Ich gräme mich darüber, dass der Winterthurer Gemeinderat der PIratenpartei in den sozialen Medien absolut unhaltbare Aussagen verteidigt. Mir gefällt nicht, was die sozialen Medien mit solchen Leuten anstellt.