Eine unscheinbare Neuerung von Apples Herbst-Updates hat das grösste Potenzial: In der Kurzbefehle-App baut uns jetzt die KI leistungsfähige Automatisierungen. Vier Beispiele, was damit möglich ist und wo Apple Intelligence noch scheitert.
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Vor zwölf Jahren behauptete ich, Apple sei das neue Microsoft. Ich hatte das in einem Ausbruch an Zorn über ein missratenes Softwareupdate so dahergesagt. Doch heute, bei näherer Betrachtung, zeigt sich, dass die Einschätzung gar nicht mal so absurd war.
Von Steve Jobs hätte der US-Präsident nicht bloss eine gravierte Glasscheibe bekommen, sondern ein Monument so gross wie das Ego des Mannes. Tim Cook hat 2025 eine Chance verpasst – aber auch einiges richtig gemacht.
Die Tech-Konzerne haben mehrere Apps entfernt, die vor der US-Einwanderungsbehörde warnen und die Einsätze der Agenten dokumentieren. Das passt so gar nicht zu den Werten, die gerade Apple öffentlich vertritt.
Mit dem Liquid Glass-Design kann ich nichts anfangen und auch sonst erscheint mir Apple bei den kommenden Updates für die iPhone-, iPad- und Mac-Betriebssysteme mut- und konzeptlos. Doch mit der neuen Fensterverwaltung gibt es ein Highlight.
Warum spendiert Apple manchen Apps über Jahre keine relevanten Updates? Und warum lanciert Google ständig Produkte, nur um sie kurz darauf wieder einzustellen? Die Antwort liegt bei den Anreizsystemen für die Mitarbeiter.
Apple brachte 2024 Apple Intelligence nicht zum Fliegen und hinkt der Konkurrenz bei der KI weit hinterher. Die Vision Pro bleibt eine Enttäuschung. Doch die Kasse stimmt am Ende doch.
Ein erster Eindruck der neuen App Image Playground von Apple. Mit iOS 18.2 lassen sich am iPhone Fantasy-Motive von Personen aus der Fotomediathek fabrizieren. Das ist amüsant, wirft aber auch Fragen auf.
Ein erster Augenschein von Apples KI-Features fällt ernüchternd aus: Siri ist so begriffsstutzig wie eh und je und beim Verfassen von E-Mails verweigern sich die «Writing Tools» fast komplett. Um konkurrenzfähig zu werden, muss Apple noch viel Arbeit leisten.
Microsofts Betriebssystem auf Apples Tablet? Das geht, dank der Emulator-App UTM SE. Details zur Installation, den Hürden und was es bringt.
Das Familien-Tablet zu ersetzen, erweist sich als Ding der Unmöglichkeit: Denn Apples Produkt-Lineup ist eine ziemliche Frechheit.
Das neue Profi-Laptop von Apple im Vergleich mit meinem bewährten Windows-Laptop: Man erwartet ein K.o. – aber kommt das auch?