Körperzukunftswelten

Daniel Suarez gehört inzwischen zu der Crème de la Crème der Tech-Thriller-Autoren. Sein fulminantes Debüt mit Daemon (Amazon Affiliate) und Freedom™ (Amazon Affiliate) ist Pflichtstoff für Freunde der gepflegten Near-Future-Sciencefiction. Auch Influx (Amazon Affiliate; im Beitrag Die Zukunft ist eigentlich ein alter Hut besprochen), bei der der alte Traum von der Schwerelosigkeit literarisch Wirklichkeit wird und sich nicht als reine Freude entpuppt, ist zwar kein federleichter, aber dennoch ein sehr unterhaltsamer Lesespass.

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Singapur ist 2045 die Technologie-Hauptstadt der Welt. (Bild: Fancycrave/Pexels, CC0)

Das neueste Buch heisst Change Agent (Amazon Affiliate) bzw. auf Deutsch aus unerfindlichen Gründen «Bios» (Amazon Affiliate): Die Revolution des Internets und der Informationstechnologie ist durch, Silicon Valley ist wieder das, was es schon immer war und was seinen naturgegebener Status sein sollte: Ein langweiliger, unbedeutender Fleck auf der Landkarte. Auch Google und Co. existieren wahrscheinlich noch, aber kein Hahn schreit mehr nach ihnen. 2045 ist Bio-Technologie angesagt: Als Frau und Herr von Welt (und finanziellem Wohlstand) lässt man sein eben gezeugtes Kind noch im Embryo-Stadium editieren. Bei diesem Vorgang werden Gene ausgetauscht, um dem zukünftigen Erdenbürger physische und mentale Eigenschaften zu geben, die Mutter Natur für ihn nicht vorgesehen hatte: Ein bisschen schöner, klüger, stärker, schneller, sexier schadet ja nicht. Und die anderen tun es auch, sodass man in einer Welt, die so kompetitiv ist wie die unsere, gar keine andere Wahl hat.

Versteht sich von selbst, dass das nicht legal ist. „Körperzukunftswelten“ weiterlesen

Ob sich Schätzing da nicht verschätzt?

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Die Cover-Illustration ist eigentlich eine schematische Darstellung der Handlungsstränge.

Frank Schätzing hat wieder zugeschlagen. Die Tyrannei des Schmetterlings heisst sein neuester Schinken, der mit «nur» 736 Seiten vergleichsweise dünn ausgefallen ist («Der Schwarm» hat 1008, «Limit» sogar 1312 Seiten). Trotzdem geht Schriftsteller, der laut Wikipedia auch mal als Wäschemodel arbeitet, gewohnt ambitioniert an die Sache heran: Er nimmt sich den Megatrend der künstlichen Intelligenz und baut ihn zum dystopischen Thriller aus: Wie es sich für einen Thriller gehört, mit vielen Schauplätzen. Doch Schätzing gibt sich nicht mit Afrika und dem kalifornischen Sierra zufrieden. Auch der Mond ist ihm, wie bei «Limit» nicht genug. Nein, dieses Mal müssen es parallele Welten sein.

Das kam eher schlecht an, wie eine kurze Googelei ergibt:

Viele literarische Abfahrten vom Haupterzählstrang führen ins Nirgendwo. Laufend ausgebremst verliert der spannende Plot viel Dynamik. (Stern)

Aber neues Wissen vermittelt dieser Roman nicht, neue Fragen stellt er nicht. Eher solche: «Wie soll man die Absichten eines Systems kontrollieren, das uns in jeder Fähigkeit übertrifft – also auch in der des Lügens?». Schätzing lügt zu wenig, ist zu korrekt. Der Erkenntnisgewinn und der Unterhaltungswert seines Romans bleiben gering. (tagesspiegel.de)

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Zeitreisen schützt vor Torheit nicht

Oder auch: Alter schützt vor Zeitreisen nicht.

Frederik Pohl, seines Zeichens Science-Fiction-Autor, wird folgendes Zitat zugeschrieben:

A good science fiction story should be able to predict not the automobile but the traffic jam.

Ein guter Scifi-Autor sollte nicht das Automobil vorhersagen, sondern den Verkehrsstau. Das ist natürlich absolut wahr. Eine technische Errungenschaft zu skizzieren, ist im literarischen Kontext langweilig. Spannend wird es erst, wenn man als Leser erfährt, was eine Erfindung auf gesellschaftlicher oder persönlicher Ebene, im privaten oder globalen Ausmass anrichtet. Trotzdem haben Nerds wie ich einen kleinen Einwand: Wir wollen dennoch ganz genau wissen, wie eine Erfindung funktioniert und arbeitet, welche Benutzerschnittstellen sie hat und welche Version von Windows auf ihr läuft. Um zum Zitat zurückzukehren: Wenn es nur um den Verkehrsstau geht, dann fehlt unsereins die technische Glaubwürdigkeit. Auch das Automobil als Erfindung, als Maschine und als künstliche Entität muss uns begeistern.

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Wenn man seinen Bruder retten will und aus Versehen in der Kreidezeit landet. (Bild: 100million, Jason Boldero/Flickr.com, CC BY 2.0)

Dieses Dilemma gibt es bei vielen der Geschichten, die ich hier bespreche – bei denen es um Zeitreisen, um Paralleluniversen und alternative Realitäten geht. „Zeitreisen schützt vor Torheit nicht“ weiterlesen

Worum geht es hier eigentlich?

Also, erst einmal geht es um das Buch Infinite von Jeremy Robinson (Amazon Affiliate)1. Aber dann geht es um die Frage, worum es in diesem Buch eigentlich geht. Es ist nämlich eine bunte Collage aus diversen Scifi-Motiven: Aufbruch ins All und Exodus von der Erde, bösartige künstliche Intelligenzen, Leben in der Simulation, digitale Unsterblichkeit und Liebe in Zeiten von perfekter virtueller Realität. Und auch etwas Kosmos-Horror in Form von seltsamen Mutantenfröschen und Weltraum-Zwergen ist mit dabei.

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Die neue Heimat der Menschheit? Kepler 452b. (Bild: NASA Ames/JPL-Caltech/T. Pyle/Wikipedia.org, CC0)

Auf das Buch eingelassen habe ich mich wegen dieser Beschreibung hier:

The Galahad, a faster-than-light spacecraft, carries fifty scientists and engineers on a mission to prepare Kepler 452b, Earth’s nearest habitable neighbor at 1400 light years away. With Earth no longer habitable and the Mars colony slowly failing, they are humanity’s best hope.

Die Erde ist nicht mehr bewohnbar, darum bricht sie zu einem neuen Planeten auf. Das hat mich angefixt, zumal ich auf Netflix erst kürzlich die Serie Ascension gesehen habe: Dort geht es um ein riesiges Raumschiff, das die USA schon in den 1950er-Jahren auf die Reise zum Planeten Proxima Centauri geschickt haben, um diesen zu kolonisieren. Die USS Ascension wurde schon während der Präsidentschaft von John F. Kennedy losgeschickt. Und zwar ohne dass die Menschheit davon Kenntnis genommen hat. Klar, dass da etwas nicht stimmen kann.

Auch bei «Infinite» stimmt so einiges nicht. „Worum geht es hier eigentlich?“ weiterlesen

Die Nazis mal wieder

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Cthththhtht… also, Alien-Viecher und so. Könnte (zur Verhinderung einer Text-Bild-Schere zum Titel) aber auch ein Nazi sein. (Bild: Danilo Neira/dibujando.net, CC BY-SA 4.0)

Es gibt ein ziemliches Problem mit diesen zwei Büchern, und das liegt bei mir. Carter & Lovecraft (Amazon Affiliate Deutsch bzw. Englisch) und After the End of the World (Amazon Affiliate Englisch) von Jonathan L. Howard knüpfen bei den Themen von H. P. Lovecraft an. Dem Necronomicon und dem Cthulhu-Mythos, beispielsweise. Das Problem: Ich habe noch nichts davon gelesen und hätte mir diese beiden Bücher aufheben sollen, bis die Grundlagen vorhanden sind. Das habe ich aber nicht getan.

Denn es geht in den beiden Büchern um mein absolutes Lieblingsthema, die Alternativweltgeschichten. Natürlich, wieder einmal die Nazis. Am Ende des ersten Buches wird die Welt aufgefaltet… wobei ich, da ich die beiden Bücher in Englisch gehört habe, nicht weiss, wie man das in Deutsch korrekt nennen würde. Jedenfalls ist es so, dass in der Unfolded World die Nazis auf die Idee gekommen sind, eine Bombe auf Moskau abzuwerfen – keine Atombombe, aber eine Art Super-Energiewaffe, die das gleiche Resultat wie ein Nuklearsprengkörper hatte: Die Sowjetunion wurde quasi enthauptet, der Krieg ging zugunsten der Nationasozialisten aus, Grossdeutschland beherrscht auch in der Gegenwart noch Europa und die Amerikaner spielen die zweite Geige. Wie hätte ich da widerstehen können?

Das erste Buch jedenfalls startet vielversprechend: „Die Nazis mal wieder“ weiterlesen

Alöcher beiderlei Geschlechts

Die Kings tun ihrem royalen Namen alle Ehre. Sie setzen dazu an, dass die Krone des Horror-Königs vom Vater Stephen auf den Sohn Owen übergeht. Oder wie ist es zu deuten, dass das neueste Buch Sleeping Beauties (Amazon Affiliate englisch, Amazon Affiliate fürs Buch in Deutsch) als gemeinsames Werk der beiden entstanden ist? Was auch immer die Idee dahinter gewesen sein mag, umzweifelhaft wird der Ruf des Vaters mit diesem Buch auf den Sohn abstrahlen. Doch der Sohn, der in die Fussstapfen eines so berühmten Vaters stapft, ist auch nicht gerade zu beneiden. Jedenfalls gibt es am Ende des Hörbuchs ein Gespräch der beiden Autoren, in dem sie sich über die gemeinsame Arbeit auslassen. Da kein knallharter Gesprächsleister es führt, kommen erbitterten Konflikte um Formulierungen und Plotverläufe zutage. Trotzdem ist es hörenswert. Und es lässt die Hoffnung aufkeimen, dass Owen die kingsche Erzähltradition weiterführen wird, wenn der Vater dereinst – hoffentlich erst in ferner Zukunft – nicht mehr schreiben kann oder mag…

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Eine Frau im Kokon habe ich leider bei keiner Bilddatenbank gefunden. (Bild: AlexVan/Pixabay, CC0)

Das Buch ist jedenfalls ein «echter» King. Spannend, ausufernd, mit einem interessanten Ensemble und viel Lokalkolorit. Ich mag die King-Bücher deswegen, weil sie für mich The american way of life auf sehr authentische und fassbare Weise rüberbringen. Bei meinen dreimonatigen Reise damals habe ich die Leute so erlebt, wie ich sie in den Büchern erlebe – naja, natürlich ohne die Eskalationen von Horror, Katastrophe und Zivilisationsverlust, die in den Büchern unvermeidlich sind. «Sleeping Beauties» ist im Vergleich zu früheren Werken milder. Nun könnte man spekulieren, ob das an Sohn Owen liegt. Mir scheint es aber dem Thema geschuldet. Denn es sei ein feministisches Buch, schrieb zum Beispiel der Tagi:
„Alöcher beiderlei Geschlechts“ weiterlesen

Mein Name ist Bond, und mit den Filmen habe ich nichts zu tun

Zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich mir das Hörbuch Casino Royale (Amazon/Audible) von Ian Fleming angehört. Das ist ein bemerkenswertes Werk: Bond bekommt es mit Le Chiffre zu tun. Das ist ein kommunistischer Agitator in Frankreich, der im Dienst von Smersch steht, dem Vorläufer des KGB. Weil er eine beachtliche Summe unterschlagen und mit seinen Bordells verloren hat, präsentiert sich die Gelegenheit, ihn aus dem Verkehr zu ziehen. Er versucht nämlich, das Geld durch Glücksspiel zurückzugewinnen. Wenn Bond dafür sorgt, dass dieser Plan nicht gelingt, dann wird Smersch für den Rest sorgen.

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Daniel Craig ist nicht so weit weg vom echten Bond wie Roger Moore, doch auch er ist viel zu erfolgreich bei dem, was er tut. (Bild: ZDF)

Der Plan funktioniert, zumindest am Anfang. Mit Hilfe des CIA und Felix Leiter gewinnt Bond in einer spektakulären Baccara-Partie in der (fiktiven) französischen Spiele-Hochburg Royale-les-Eaux. Doch Le Chiffre will an Bonds Spielgewinn. „Mein Name ist Bond, und mit den Filmen habe ich nichts zu tun“ weiterlesen

Es gibt auch Nerd-Heldinnen

Die zähen, gewitzten Frauen, die sich so unbesiegbar wie ein Held männlichen Geschlechts durch ein Film- oder Buchabenteuer kämpfen, kann ich an einer Hand abzählen. Die prominenteste ist sicherlich Lisbeth Salander (siehe Lisbeth ist wieder da! und Der Geschmack von Lisbeths Intim-Piercings). Und jetzt ist eine neue hinzugekommen: Andy Weir hat der Welt Jasmine (Jazz) Bashara geschenkt.

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Allzuviel ist hier noch nicht los. Aber das wird sich in naher Zukunft ändern, wenn es nach Andy Weir geht. (Bild: James Stuby, NASA, Wikipedia, PD-NASA)

Andy Weir ist der Mann hinter «The Martian», dem fantastischen Erstling, der als Buch eingeschlagen hat und als Film ganz in Ordnung war, und der von mir im Beitrag Gestrandet auf dem roten Planeten besprochen wurde. In seinem neuen Buch Artemis ist besagte Jazz Bashara eine Kleinkriminelle, die sich auf Schmuggel spezialisiert hat. Doch nicht irgendwo – sondern auf der ersten Mondkolonie Artemis. Die gibt es lange genug, dass Jazz zu den Kindern gehört, die auf dem Mond zur Welt gekommen sind und für die die Hauptstrafe des ansonsten ziemlich gesetzlosen Fleckchens Mondstaub einen echten Knick in der Biografie bedeuten würde: Die Verwaltung von Artemis deportiert Straffällige nämlich auf die Erde, ganz gleichgültig, ob die jemals in der viel höheren Schwerkraft gelebt haben oder nicht.

Artemis ist ein Ort, der vom Tourismus lebt und von ein paar exzentrischen Milliardären bewohnt wird. „Es gibt auch Nerd-Heldinnen“ weiterlesen

Gott ist tot. Diesmal aber so richtig

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Da «Origin» noch nicht verfilmt ist, hier Robert Langdon in «Da Vinci Code». (Bild: My new wee car appearing in The Da Vinci Code von Neal Fowler/Flickr.com, CC BY 2.0)

Dan Brown zu lesen, ist ein bisschen wie beim MacDonald’s Essen zu gehen: Es befriedigt im Moment, doch nach einer halben Stunde ist das Sättigungsgefühl auch schon wieder verfolgen. So ging es mir zumindest nach Sakrileg (Amazon Affiliate) bzw. The Da Vinci Code (Amazon Affiliate) und vor allem nach Illuminati (Amazon Affiliate) alias Angels & Demons (Amazon Affiliate). Das hatte mit den stereotypen Figuren, den pseudowissenschaftlichen Anleihen und vor allem mit der überzogenen Action am Ende zu tun. Die ganze Helikoptersache war doch etwas sehr dick aufgetragen. Völlig überflüssig, wie auch die James-Bond-Filme zeigen. In den Büchern ist nicht ständig die ganze Welt bedroht, und die unterhalten genauso gut. Wenn nicht besser.

Dennoch habe ich mich auf Origin (Amazon Affiliate) eingelassen, der auch in Deutsch so heisst (Amazon Affiliate). Und erstaunlicherweise fühle ich mich nun nicht so schmutzig, als ob ich gerade entgegen meine sämtlichen Überzeugungen beim Fast-Food-Fressen gewesen wäre. Im Gegenteil – ich halte das Buch für eine gelungene Auseinandersetzung mit seinen Themen. Und für unterhaltsam genug, um es hier zu besprechen.

Es geht natürlich um Browns Lieblingsthema, die (annähernde) Unvereinbarkeit von Religion und Wissenschaft. „Gott ist tot. Diesmal aber so richtig“ weiterlesen

Schnitzeljagd durch die Jahrhunderte

Eine der Pflichten dieses Blogs ist es, Bücher über Zeitreisen zu besprechen. Und es ist höchste Zeit, diese Pflicht wieder einmal zu ehren. Was ich mit Paradox Bound (Amazon Affiliate) von Peter Clines hiermit gerne tue: Ihr solltet dieses Buch in der Gegenwart lesen. Oder in die Vergangenheit reisen, es dort lesen, damit es euch in der Gegenwart bereits beeinflusst hat.

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Die «faceless men» sehen komplett anders aus als auf diesem Bild. (Bild: Ed Gregory/stokpic.com, CC0)

Das ist, um es auf den kürzesten Nenner zu bringen, die Frage dieses Buchs: Was, wenn durch Zeitreisen ein Effekt noch vor seiner Ursache auftreten kann? Die Hauptfigur, Eli Teague, kommt dieser Frage auf die Spur, als er aus seinem etwas langweiligen Leben in der Stadt Sanders in Maine gerissen wird, weil er wieder dieser einen Frau begegnet, Harriette Pritchard alias Harry, die mit einem uralten Chevy einer Art Landstreicherdasein nachzugehen scheint. Clines verrät an dieser Stelle bereits eine simple, aber gerne verheimlichte Tatsache über uns Männer: Dass wir uns nämlich von kleinen Dingen zu grossen Taten anstiften lassen. Im Fall von Eli ist es ein heimlicher Blick in den Ausschnitt von Harry, der ihm überhaupt erst klar macht, dass Harry eine Frau ist – und dass er sich mit ihr und wegen ihr sehr gerne in Gefahr bringen würde.

Harry jagt einem (weitestgehend immateriellen) Schatz hinterher – quer durch die USA und durch die Geschichte hindurch, wie sie sagt. Es gibt nämlich viele «Slip-Spots», die es ermöglichen, von einem Jahrzehnt zum anderen zu hüpfen und so Hinweise zu sammeln und dem Schatz auf die Spur zu kommen, der 1963 entwendet wurde. Eli, der sich erst einmal auf die Suche nach Harry macht, stellt bald fest, dass es viele andere Schatzjäger gibt. Und die «faceless men», die den Schatz eigentlich hätten bewachen müssen. Sie sind eine Art «Men in Black», die für ihre Mission jedoch skrupellos morden und eine besondere Abneigung gegen die Schatzjäger haben.
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