Sway statt Powerpoint?


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Die Zuspitzung gehört zum Online-Medium wie das Wasabi zum Hoso-Maki. Darum preise ich im aktuellen digitalen Patentrezept die neue Sway-App (siehe auch Mit Sway ein Tänzchen wagen) als Powerpoint-Killer an. Weniger zugespitzt wird man den beiden Programmen eine Koexistenz zubilligen – man kann sie gut parallel bzw. wechselweise, je nach Aufgabe, nutzen. Für Geschäftliches hat Powerpoint nicht ausgedient, denn die Herren in den Anzügen werden nicht jede Budgetsitzung eine Paradebeispiel an interaktivem Storytelling machen wollen.

Trotzdem ist der Vergleich zwischen den beiden Programmen nicht an den Haaren herbeigezogen. Im Gegenteil: Er führt sehr gut vor Augen, wie Software heute gedacht und gemacht wird – und wie weit sich die Anwendungen von den Programmierideen der Achtziger Jahre entfernt haben, als Word und Excel entstanden sind.

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Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

Ein Gedanke zu „Sway statt Powerpoint?“

  1. Danke für den Video. Als ich Sway nach der Installation von Windows 10 als erstes sah, war für mich tatsächlich der erste Gedanke, das ich das wohl als Powerpoint Alternative nutzen werde.
    Dies nicht nur klassisch als Präsentations Tool, sondern auch für mich selber als Notiz und Entwurfstool, wenn es darum geht, eine Story zu entwickeln und Daten zu strukturieren.

    Finde es eine tolle Sache zumal für mich die Cloud mehr Feature denn Bürde ist.

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