Der altehrwürdige Editor in Windows, auch als Notepad bekannt, bekam auf seine alten Tage Markdown beigebracht. Doch entweder ist er nicht mehr lernfähig – oder aber bei Microsoft programmiert bloss noch eine unfähige KI. Denn in einem Test erweist sich diese Neuerung als so unterirdisch schlecht, dass ich es kaum fassen kann.
Schlagwort: Benutzerunfreundlichkeit
Software könnte so einfach, intuitiv und einfach zu benutzen sein. Wären da nicht die Tech-Konzerne, die es ständig vermasseln. Die schlimmsten Fehlleistungen werden hier protokolliert.
Was tun, wenn eine unverzichtbare Erweiterung (Languagetool) Firefox zum Absturz bringt? Hier eine Lösung für solche und ähnliche Fälle: Wir downgraden auf eine ältere, korrekt funktionierende Vorgängerversion und verhindern via Enterprise-Policies ein erneutes Update. Und wir loben Mozilla, dass uns dieser Weg offensteht.
Wie frustrierend es ist, einen Softwarefehler zu melden, wenn man dabei von einem künstlich intelligenten Bot abgewimmelt wird, dargelegt am Beispiel von Languagetool: Der ansonsten grossartige Sprachhelfer bremst Firefox bis zum Stillstand aus.
Ein simples Anliegen: In Googles Office-Umgebung sollen Dovkumente flexibel und konsistent mit Absatzformatierungen ausgestattet werden. Das geht – aber im Vergleich zu Microsoft Word auf umständliche und unbefriedigende Weise.
Endlich ein Ausweg aus der (un)verschuldeten Unwissenheit: Die KI dröselt uns auf, was in den Nutzungsbestimmungen von Software und Online-Plattformen für Risiken schlummern. Wie das Beispiel von Apple Podcasts Connect zeigt, sind die beträchtlich.
Theoretisch ist die geteilte Ansicht in Firefox, Chrome und Safari praktisch. In der Realität scheitert sie an lästigen funktionellen Problemen. Doch es gibt Abhilfe: Hier die besten Methoden, zwei Websites parallel zu nutzen.
Ein Textdokument in Word, Google Docs oder Markdown muss als Präsentation für Powerpoint oder Google Slides aufbereitet werden. Das kostet Zeit und Nerven. Es sei denn, man kennt diese Methoden hier.
Microsoft dreht das Startmenü von Windows 11 durch die Mangel. Es gibt mehr Funktionen, aber der zentrale Zweck leidet, wichtige Programme zugänglich zu machen. Mit ein paar Anpassungen lässt sich die Misere korrigieren.
Bei Googles Videoplattform sind die User die Verlierer – gleichgültig, ob sie nun Werbung erdulden oder für Werbefreiheit bezahlen.
Ist es Inkompetenz oder der wohlweisliche Versuch, Kundinnen und Kunden für immer von weiteren Supportanfragen abzuschrecken? Eine Theorie, getestet an Amazons Hörbuchverlag.
Ein Problem, für das sich niemand interessiert? Die Suchmaschinenoptimierung hat einen riesigen Einfluss auf das moderne Web, aber kein Forscher hat sich die Mühe gemacht, das Ausmass zu untersuchen.
Ein lästiges Problem: Bei Apples Ohrstöpseln lässt sich die Geräuschkontrolle (Noise Cancelling und Transparenz) nicht abschalten. Die Behebung ist zum Glück ganz einfach.