Toleranz-Typografie, Hasch und Hazel Brugger

Wie immer fängt die Übersicht meines Schaffens der letzten Wochen mit den Publisher-Beiträgen an:

  • Namen tauschen behandelt ein Thema, das direkt aus dem Leben gegriffen ist: Wie tauscht man in einer Liste mit Namen die Vor- und Nachnamen aus? Natürlich per Grep mit InDesign. Bei Fälen, wo erst der Nachname und dann, per Komma abgetrennt, der Vorname folgt, ist das allerdings knifflig. Doch auch dafür gibt es Methoden. In InDesign gehe ich der Frage nach, warum sich Objekte manchmal nicht auf einen neuen Druckbogen kopieren lassen. Für Photoshop gibt es Tricks, um Objekte zu tauschen, smarte Objekte zu entkoppeln und Objekte automatisch entlang eines Pfads zu vervielfältigen. Und ich behandle den Orton-Effekt.
  • Wann lernt die Welt endlich das Interrobang kennen?! – diese Frage beschäftigt uns natürlich alle, und in diesem Beitrag wird sie ein für alle Mal beantwortet. Plus: Zwei Webdienste für hübsche Hintergründe und eine für die Suche nach Schriften. Ferner geht es um die Frage der political Correctness im Typografie-Bereich, um bewegliche Lettern aus Schokolade, ein riesiger Fundus an kostenlosen Vektoren und um die Frage, warum Verpackungen oft so überladen gestaltet sind, wo weniger doch offensichtlich mehr wäre.
  • Mein schlimmster Albtraum ist in Farbe! Und Farbfonts sind der Gipfel der typografischen Dekadenz. Oder vielleicht doch ein echter kreativer Fortschritt? So oder so haben wir drei schöne Farbschriften parat: Die «Playbox», die je nach Position die Kreativität oder die Nutzlosigkeit beweist. Und die «Gilbert», die keinen Zweifel daran lässt, dass Typografie eben doch politisch ist. Schliesslich die «Abelone» mit den Rundungen und dem Charme eines Siebziger-Jahre Plastiksofas. Plus: Weitere Lightroom-Alternativen und das ON1 Effects-Plug-In. Für InDesign ein Aufräum-Script und eine Möglichkeit, Wörter durch Bilder zu ersetzen, ferner eine Hilfe für Textvariablen sowie für Organigramme und Flussdiagramme. Für Photoshop halten wir eine Vorlage für digitalen Glitter, eine Aktion für eine spannende Schwarzweiss-Entwicklungen und eine Methode für Spaltensatz bereit.

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Retrofuturismus, Schattenplätzchen, Ethical Porn

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Spektakuläre Entwicklungen sind nicht nur mit Lightroom, sondern auch mit Alternativprogrammen möglich. (Bild: dimitrisvetsikas1969/Pexels, CC0)

Wie immer ist die neue Publisher-Ausgabe ein guter Anlass, das publizistische Schaffen der letzten Zeit Revue passieren zu lassen:

  • Tricks für farbige Schriften ist einer der Beiträge auf der «Tipps und Tricks»-Seite: Was für spezielle Möglichkeiten gibt es für farbige Schriften, die man bei normalen Fonts nicht kennt? Und: Wie stellt man es an, wenn man eine farbige Schrift denn trotzdem einmal monochrom reproduzieren möchte? Die anderen Tipps erklären, wie man in InDesign schnell die Seite wechselt, verborgene Zeichen schöner einfärbt und vertikalen Text setzt. In Photoshop gibt es mehrere Tipps zum Zeichenstift, der für Vektormasken zuständig ist. Plus Tipps zu Illustrator, etwa zum Drehen von Text.
  • Der falsche Font führt in den Knast erzählt eine lustige Geschichte rund um den ehemaligen pakistanischen Premierminister Nawaz Sharif, der über Microsofts Schrift «Calibri» gestolpert ist, was der Affäre den Titel Fontgate und der Calibri den Spitznamen «Sans Sharif» eintrug. Plus: Tipps zu Google Fonts für die Print-Produktion, Plattformen fürs Ideensammeln, gestrickte Typografie und die Schrift «Krimhilde», die in den 1930er-Jahren gezeichnet wurde und aus nicht ganz unerfindlichen Gründen in Vergessenheit geraten ist.
  • Aus Adobes Schatten treten Wie der Name verrät, geht es um die Lightroom-Alternativen, die ich auch hier im Blog breitgetreten habe. Plus diverse nützliche Scripts zu InDesign, unter anderem zur schnellen Navigation in grossen Dokumenten und zu Aufräum-Hilfsprogrammen. In Photoshop gibt es ein Script, das eine Auswahl in eine Vektorpfad wandelt und Ölmalerei simuliert. Und abschliessend vier Schriften von Schwarzschild, die sich durch Retrofuturismus auszeichnen.

Die Beiträge aus der Tamedia-Redaktion: „Retrofuturismus, Schattenplätzchen, Ethical Porn“ weiterlesen

Sturmtruppler, Deepfakes, Bücherwürmer

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Ein Requisitenfundus im Internet liefert Hunderte von digitalen Objekten, aus denen sich auch dann komplexe Szenen bauen lassen, wenn man keine Erfahrung mit 3-D-Objekten hat.

Die neue Publisher-Ausgabe ist da – und damit jede Menge frischer Tipps und Tricks:

  • Aus Einzelseiten ein Poster basteln ist der Aufmacher-Tipp zu InDesign: Er erklärt, wie man Seiten flexibler anordnen kann als nach Doppelseiten. Ausserdem Tipps zu kreativen Magazincovern, Tabellen mit transparenten Zelleinfassungen und zum Abschalten unnötiger Dialoge. In Photoshop erfährt man mehr zur schnellen Ebenenwahl, zu den Testmöglichkeiten künftiger Funktionen und zu versteckten Möglichkeiten bei der Farbauswahl.
  • Kartenmaterial für die Veröffentlichung erklärt, wie man an Material herankommt, das man in kommerziellen Web- und Printprodukten verwenden darf. Ausserdem gibt es Tipps, wie man das auch gestalterisch so aufbereitet, dass es auch zur Publikation passt. Plus Tipps für Typografen, für die Schriftsuche, für mehr Effizienz in Illustrator und zu Bildcollagen und Infografiken.
  • So fahren Sie sichere Siege ein!
    Zumindest wenn es darum geht, komplexe Szenen zu gestalten. Die Versatzstücke liefert, frei dreh- und positionierbar, ein Requisitenhändler aus dem Internet.

Die Beioträge für den Tagesanzeiger und die angeschlossenen Zeitungen: „Sturmtruppler, Deepfakes, Bücherwürmer“ weiterlesen

Schärfe, Schlagbäume, Chilbimonster

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Ich bin ein Pop-Art-Künstler! (Dass mir eine Photoshop-Aktion geholfen hat, braucht niemand zu erfahren.) (Originalbild: Spencer Selover/Pexels.com, CC0)

Es gibt eine frische Ladung Tipps und Tricks fürs Publishing:

Die richtige Schärfe für jedes Bild «Mit alles und scharf?» gilt nicht für Photoshop: Die Schärfungsfilter des Bildbearbeitungsprogramms sollten nicht wie Paprikasosse über ein Bild gekippt werden. Plus einige Tipps für InDesign: Text einfügen ohne Format, Verzögerungen bei der Texteingabe beheben und globale Vorgaben konfigurieren, sowie zurücksetzen. Bei Photoshop erkläre ich den Verblassen-Befehl, die Möglichkeiten, Füllmethoden durchzuprobieren und den Sinn und Zweck der Vorlagedatei (PSDT).

Das Comeback des ordinären Verlaufs Der Farbverlauf, neudeutsch auch «Gradient» genannt, hat bei den Designern nicht gerade den besten Ruf. Das liegt daran, dass sie von Hobby­designern überstrapaziert werden, seit CorelDraw sie irgendwann in den 1990ern eingeführt hat. Und schuld ist auch der Umstand, dass die Verläufe im Druck oft nicht gut rüberkommen – und selbst am Bildschirm manchmal hässliche Streifen bilden. Trotzdem erleben die Verläufe ein Comeback, und dazu gibt es einige Tipps. Plus: 50’000 Icons auf Vorrat, die Typo-Tricks von Michael Wassenberg, 15 prämierte Fotos, die 100 besten Schriften aller Zeiten und die populärsten Photoshop-Blogs. Spannend auch fontsinuse.com: Diese Websites zeigt, wie Fonts im echten Leben eingesetzt werden.
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Apple, Audiokassetten, Nobillag

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Not amused. (Bild: CoxinhaFotos/pixabay.com, CC0)

Die neue Publisher-Ausgabe hat vorne ein Loch. Doch inhaltlich gibt es keine Leerstellen:

  • Wenn Männer explodieren, dann war oft Photoshop am Werk. In den «Tipps und Tricks» wird erklärt, wie man den Effekt hinkriegt. Ausserdem: In InDesign alle verlinkten Bilder an einem Ort platzieren, die Laufweite und Formatvorlagen schnell ändern, den Befehl Layoutansicht teilen nutzen und Markierungen erstellen, die nicht gedruckt werden. Photoshop: Texte umfärben, zoomen und richtig weichzeichnen. Und auch ganz praktisch: Mit Acrobat PDFs aus der Zwischenablage erstellen.
  • Kommerzielle Farbkombinationen lassen sich bei einer praktischen Website nachschlagen: Die sammelt die Farbpaletten vieler grossen Marken zum Nachschlagen und runterladen. Plus in den Webtipps: Die Wirkung von Logos, Animation statischer Bilder in Photoshop, Video-Tutorials und Lern-Websites. Und eine Antwort auf die Frage, wie man mittels Photoshop Haare spriessen lässt.
  • Für Hypnotiker und Humanisten gedacht ist die neue, offene Schrift von IBM namens «Plex», sowie eine klevere Rasterungssoftware. Ausserdem Schriften aus Big Blues Vergangenheit und ein Font für Legasteniker, eine Alternative zu Lightroom, die ohne Katalog auskommt, ein InDesign-Script, das WordPress-Blogposts automatisch platziert, ein alternativer Erweiterungsmanager für die Creative Cloud von Adobe und zwei Sammlungen mit Overlay-Bilder für Photoshop, die Lichtschleier, Gegenlichtflecken und Schnee herbeizaubern.

Und wie üblich bei dieser Gelegenheit eine Übersicht der Artikel aus dem Tagi:
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Brandstiftung, Büstenhalter, Nobillag

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Schachfiguren anzünden? Kein Problem mit der richtigen Software. (Originalbild: Jarmoluk, Pixabay.com, CC0)

Wie immer wenn ein neuer Publisher da ist, gibt es hier eine Übersicht der Beiträge, die ich beigesteuert habe:

  • Software lernt, Bilder zu verstehen Die künstliche Intelligenz ist dabei, die Bildbearbeitung und die Gestaltung fundamental zu verändern. Kluge Algorithmen mit einem Verständnis fürs Motiv machen ungeahnte Dinge möglich und werden sogar Kunstwerke schaffen.
  • Bilder in Filme verwandeln… ist einer der Tipps, der mehrere Methoden beschreibt, wie man in Photoshop aus Einzelbildern einen Videoclip oder ein animiertes GIF baut. Natürlich erklären wir auch das Gegenteil: Wie man Filme in Einzelbilder splittet. Weitere Fragen, die beantwortet werden: Wie stoppt man das Verwaltungsprogramm für die Creative Cloud, wenn es nervt? Was ist die Ursache für Phantom-Konturen und -Flächen in InDesign? Wie definiert man in der gleichen Software Schriftfarben so schnell wie möglich und wozu kann man die Papierfarbe auch noch benutzen? Plus: Das Übersatzproblem ganz schnell lösen und in InDEsign Seiten verschieben und kopieren und in Illustrator Strichstärken proportional ändern.
  • Hochkarätige Scriptsammlung liefert einen Tipp zu einer Sammlung von Scripten für Photoshop, InDesign oder Illustrator, die fast so gut ist wie die, die ich bei publisher.ch pflege. Plus: Fünf Einsatzzwecke für Objektformate, eine Liste mit Übersetzungen der InDesign-Menübefehle, eine schöne Sammlung mit Schriften zu diversen Themen, einer Sammlung von Gratis-Goodies von Top-Designern und einer wirklich gelungenen Youtube-Serie, die erklärt, wie man in Illustrator seine Vektoren besser hinbekommt. Und abschliessend ein Video, das der Frage nachgeht: Was tut Photoshop mit der Psyche?
  • Brandstiftung kann legal sein Nämlich dann, wenn man sie digital begeht. Das geht recht einfach mit dem Photoshop-Plug-In Eye Candy, das in der Version 7 recht überzeugend Feuer simuliert und generell hervorragend geeignet ist, Texturen wie Grats, Blut, Wasser, Metall, Sand, Fell, Haut und Holz und physikalische Phänomene wie Rauch, Funken, Blitze Schnee, eis und Regen zu generieren. Weitere Downloads sind Scripte, die in einer InDesign-Satzdatei die verwendeten Schriften dokumentieren, überflüssigen Leerraum entfernen, Fotobücher erstellen, Bilder direkt aus dem Web im Layout platzieren, mehrseitige PDFs in einem Rutsch einlesen, Text umdrehen, Elemente als SVG exportieren und Bildlegenden am Bild ausrichten. Für Photoshop gibt es eine geisterhafte Aktion, eine Sammlung mit Actions für knallige Farben und ein Script, das Tiefenschärfe simuliert.

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China, Krack, Büttner

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Stimmt schon, die Anspielung an China basiert auf Stereotypen und Vorurteilen. Er hier bestätigt: Es gibt exquisites Design in China. (Bild: TravelCoffeeBook/pixabay.com, CC0 )

Die neue Ausgabe des Publishers hat nicht nur ein artenreiches Urwaldcover zu bieten, sondern auch einige Beiträge aus meiner Feder1 von mir:

  • Ausgeflasht: Ich singe einen Abgesang auf Flash: 2020 wird diese Technologie Geschichte sein, obwohl sie eigentlich 2011 schon tot war. Das sind gute Neuigkeiten für die Nutzer des Webs. Doch für die Kreativen und die Publisher bleibt eine bittere Pille zu schlucken.
  • Effekte made in China Die Download-Tipps mit einem trashigen Objektformat für InDesign, das befriedigt niedere Instinkte, einer Gratisschrift, die nostalgische Gefühle weckt, einer klevere Mal-App, die dann zur Stelle ist, wenn per digitalem Pinsel die ganz grosse künstlerische Inspiration ausgelebt werden muss. Plus: Die tolle «Painter»-Schrift, ein Script, das in InDesign runderhum gleich breite Rahmen um ein Bild macht, ein toller Schokoladen-Effekt für Photoshop und eine Sammlung von acht Aktionen, die Fotos mit tollen Farbstimmungen versehen. Ach ja, und ein Script, das in InDesign WordArt-Gefühle aufkommen lässt.
  • Was tut der Flattersatzausgleich? wird ein für alle Mal erklärt. Plus ein raffinierter Trick für die Photoshop-Anmerkungen-Funktion, eine Anleitung, wie man Schnittmasken aus mehreren Ebenen baut, in Photoshop nach Befehlen sucht und den Dezimaltabulator für etwas anderes als für Zahlen braucht.
  • Adobe? Adobe!?!? ist der Website «Dear Adobe» gewidmet, auf der Ärgernisse über die Softwareerzeugnisse von Adobe gesammelt und fein säuberlich nach Programm gruppiert werden. Plus: Die unbeliebtesten InDesign-Features, Tipps für Script-Aufträge, Facebook-Gruppen für InDesign und ein Gestaltungs-Leitfaden, dessen Cover gestalterisch selbst nicht ganz zu überzeugen vermag.

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Tischbomben, Teekannen und Dateninvestments

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Farbumsetzungstabellen bringen Farbe ins Spiel, wo die nicht schon von Anfang an vorhanden ist. (Bild: Shashi Rupapara/Pexels.com, CC0)

Die Zeit fliegt, wenn man Spass hat. Und wenn nicht, dann im Grunde auch. Will sagen: Es ist schon wieder eine neue Ausgabe des Publishers unterwegs. Zu dieser habe ich folgende Dinge beigesteuert:

  • Wie Color Lookup funktioniert ist einer der Tipps und Tricks. Es geht um die Farbtabellen, mit denen man in Photoshop seinen Fotos eine bestimmte Anmutung verpasst – wenn man kein Script oder keine Aktion anwenden will. Ich erkläre auch, welche drei Varianten für Farbumsetzungstabellen es gibt und wie man eigene Tabellen kreiert. Ausserdem eine Erklärung, weswegen man in InDesign Spaltenspannen auch im Fliesstext einsetzen möchte, wie man nach Satzdateien mit bestimmten Eigenschaften sucht und wie man besonders schnell eine Seite drittelt. Plus: Textformate schnell entfernen und einfacher Textfarben zuweisen.
  • Die Schrift, die mit der Maus interagiert, das ist die Schrift mit dem schönen Namen «Lakai». Ausserdem verarbeiten wir den letzten US-Wahlkampf in gestalterischer Hinsicht. Wir kümmern uns um Farbschriften, um Gratisbilder, um eine Vektorisierungsmöglichkeit im Web und den tollen Draw.io-Webdienst.
  • Realität ist das, was die Software will. Das beweist eine leistungsfähige Bildbearbeitung für Landschaftsfotos, die auch hier im Blog schon zum Zug gekommen ist. Plus: Absatzformate in InDesign analysieren, aufs ausgewählte Element zoomen, Polaroids und die Ansicht durch den Sucher simulieren und Fotos auf Instagram oder auf ganz alt trimmen. Und Plusplus: ein separater Ebenenexport für Illustrator, Scripts für Rahmen und für ästhetische Bildstörungen..

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Falschgeld, staatliche Komplizenschaft, Sklaverei

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Ein Flugzeug landen? Piece of cale! (Bild: Pexels.com, CC0)

Die neue Publisher-Ausgabe liefert wie gewohnt jede Menge Tipps & Tricks: Ist doch klar! – Der nützliche Regler «Klarheit», den man zur Verfügung hat, wenn man mit dem Camera-Raw-Modul arbeitet. Ferner: Lösungen für den Fall, dass die Creative Cloud streikt. Die Funktion maximale Dateikompatibilität in Photoshop analysiert. Das Ausgleichsleerzeichen in Photoshop erklärt. Der Trick 77 für Schachtelformate, der es ermöglicht, einen verschachtelten Stil zu nutzen, selbst wenn es kein eindeutiges Separationsmerkmal gibt. Plus: In InDesign nach Tabellen suchen und in Photoshop Freisteller perfektionieren!

Die Tricks im Web erklären, wo es Lightroom-Entwicklungs-Settings von gestandenen Profis gibt, wie man an InDesign-Vorlagen herankommt, wozu Googles Vektorgrafikprogramm taugt, bei welcher Adresse man online InDesign-Satzdateien nach IDML konvertieren kann. Plus: Die einfach geniale Sonderzeichensuchmaschine und die definitive Schriftreferenz.

Joely Tafanalo führt im Beitrag Ein Logo (fast) in Echtzeit vor, wie er mittels Creative Cloud bei der Gestaltung eines Logos einzelne Puzzleteile speditiv zusammenführt. Ein kritikloser Anhänger der kreativen Cloud ist er deswegen trotzdem nicht.

Und ein Füllhorn an tollen Downloadtipps ist auch Fälschungssicher gestalten: „Falschgeld, staatliche Komplizenschaft, Sklaverei“ weiterlesen

Pseudocomputer im Kino, Shoppingwahn im Netz, Trump

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Genauso dämlich, wie sich die Macher von Johnny Mnemonic das 1995 ausgedacht haben, sehen unsere VR-Brillen heute aus. Bild: overduereview.com

Die neueste Publisher-Ausgabe ist da. Was bedeutet, dass ich euch hier wieder mit Links zu meinen gesammelten Werke der letzten Wochen bewerfe:

  • Wozu der «Öffnen als»-Befehl gut ist, den es in Photoshop gibt, haben wir uns alle schon einmal gefragt. Ich erkläre es in den Prepress-Tipps – auch wenn die Sache einigermassen banal ist. Weitere Tipps zeigen auf, wie man in Photoshop ein Bild auf eine neue Ebene reduziert, wie man in InDesign einem neuen Rahmen die Farbe des letzten Rahmens zuweist, wie man in der gleichen Software Seiten dupliziert und mit welcher Methode man in Photoshop ein Script dem Menü hinzufügt. Meine zwei Lieblingstipps erläutern, wie man in InDesign mit einem Mausklick und fünf Tastendrücken ein Raster aus zwölf Kästchen erstellt und wie man in Photoshop mittels Gradationskurve nur die Kontraste, nicht aber die Farbsättigung beeinflusst.
  • 11 Wege zum Reichtum ist ein nicht ganz ernst gemeinter Blogbeitrag, der elf Methoden aufzeigt, mit Photoshop Kohle zu scheffeln. Die anderen Tipps im Web stellen eine Website für tolle Infografiken, einen Instagram-Account für nette Photoshop-Kreationen, Anlaufstellen fürs Adobe-bezogene Selbststudium und diverse Fotografen-Blogs vor. Plus glyphter.com, wo man sich Schriften mit selbstgewählten Icons zusammenstellt.
  • Yes, we photoshop! Gestaltung muss nicht, aber sie kann politisch sein – oder auf den Wiedererkennungswert bekannter Sujets setzen. So oder so – Aktionen machen die Re­mi­nis­zenz ganz einfach.
  • Mehr als das Kameraauge sieht Die Fotografie ist nicht mehr das, was sie einmal war. Sie entwickelt sich nämlich in Richtung Computational Photography. Und der Artikel hier erklärt, was das bedeutet.
  • Dem InDesign-Script-Profi über die Schulter geschaut Scripting ist die Methode, um in InDesign Produktionsabläufe zu beschleunigen und zu verbessern. Doch wie schwer ist der Einstieg? Ein Beispiel zeigt es.

Das sind die Beiträge für den Tagesanzeiger und das Newsnetz: „Pseudocomputer im Kino, Shoppingwahn im Netz, Trump“ weiterlesen