Falschgeld, staatliche Komplizenschaft, Sklaverei

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Ein Flugzeug landen? Piece of cale! (Bild: Pexels.com, CC0)

Die neue Publisher-Ausgabe liefert wie gewohnt jede Menge Tipps & Tricks: Ist doch klar! – Der nützliche Regler «Klarheit», den man zur Verfügung hat, wenn man mit dem Camera-Raw-Modul arbeitet. Ferner: Lösungen für den Fall, dass die Creative Cloud streikt. Die Funktion maximale Dateikompatibilität in Photoshop analysiert. Das Ausgleichsleerzeichen in Photoshop erklärt. Der Trick 77 für Schachtelformate, der es ermöglicht, einen verschachtelten Stil zu nutzen, selbst wenn es kein eindeutiges Separationsmerkmal gibt. Plus: In InDesign nach Tabellen suchen und in Photoshop Freisteller perfektionieren!

Die Tricks im Web erklären, wo es Lightroom-Entwicklungs-Settings von gestandenen Profis gibt, wie man an InDesign-Vorlagen herankommt, wozu Googles Vektorgrafikprogramm taugt, bei welcher Adresse man online InDesign-Satzdateien nach IDML konvertieren kann. Plus: Die einfach geniale Sonderzeichensuchmaschine und die definitive Schriftreferenz.

Joely Tafanalo führt im Beitrag Ein Logo (fast) in Echtzeit vor, wie er mittels Creative Cloud bei der Gestaltung eines Logos einzelne Puzzleteile speditiv zusammenführt. Ein kritikloser Anhänger der kreativen Cloud ist er deswegen trotzdem nicht.

Und ein Füllhorn an tollen Downloadtipps ist auch Fälschungssicher gestalten: „Falschgeld, staatliche Komplizenschaft, Sklaverei“ weiterlesen

Pseudocomputer im Kino, Shoppingwahn im Netz, Trump

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Genauso dämlich, wie sich die Macher von Johnny Mnemonic das 1995 ausgedacht haben, sehen unsere VR-Brillen heute aus. Bild: overduereview.com

Die neueste Publisher-Ausgabe ist da. Was bedeutet, dass ich euch hier wieder mit Links zu meinen gesammelten Werke der letzten Wochen bewerfe:

  • Wozu der «Öffnen als»-Befehl gut ist, den es in Photoshop gibt, haben wir uns alle schon einmal gefragt. Ich erkläre es in den Prepress-Tipps – auch wenn die Sache einigermassen banal ist. Weitere Tipps zeigen auf, wie man in Photoshop ein Bild auf eine neue Ebene reduziert, wie man in InDesign einem neuen Rahmen die Farbe des letzten Rahmens zuweist, wie man in der gleichen Software Seiten dupliziert und mit welcher Methode man in Photoshop ein Script dem Menü hinzufügt. Meine zwei Lieblingstipps erläutern, wie man in InDesign mit einem Mausklick und fünf Tastendrücken ein Raster aus zwölf Kästchen erstellt und wie man in Photoshop mittels Gradationskurve nur die Kontraste, nicht aber die Farbsättigung beeinflusst.
  • 11 Wege zum Reichtum ist ein nicht ganz ernst gemeinter Blogbeitrag, der elf Methoden aufzeigt, mit Photoshop Kohle zu scheffeln. Die anderen Tipps im Web stellen eine Website für tolle Infografiken, einen Instagram-Account für nette Photoshop-Kreationen, Anlaufstellen fürs Adobe-bezogene Selbststudium und diverse Fotografen-Blogs vor. Plus glyphter.com, wo man sich Schriften mit selbstgewählten Icons zusammenstellt.
  • Yes, we photoshop! Gestaltung muss nicht, aber sie kann politisch sein – oder auf den Wiedererkennungswert bekannter Sujets setzen. So oder so – Aktionen machen die Re­mi­nis­zenz ganz einfach.
  • Mehr als das Kameraauge sieht Die Fotografie ist nicht mehr das, was sie einmal war. Sie entwickelt sich nämlich in Richtung Computational Photography. Und der Artikel hier erklärt, was das bedeutet.
  • Dem InDesign-Script-Profi über die Schulter geschaut Scripting ist die Methode, um in InDesign Produktionsabläufe zu beschleunigen und zu verbessern. Doch wie schwer ist der Einstieg? Ein Beispiel zeigt es.

Das sind die Beiträge für den Tagesanzeiger und das Newsnetz: „Pseudocomputer im Kino, Shoppingwahn im Netz, Trump“ weiterlesen

Frühlingsgefühle, Schminktipps, Fakenews

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Die Säfte schiessen auch schon wieder ins Kraut… oder so ähnlich. (Bild: Love is in the air 80/366, Dennis Skley/Flickr.com, CC BY-ND 2.0)

Vor kurzem ist der Publisher mit der ersten Ausgabe – übrigens neu gelayoutet – ins Jahr 2017 gestartet:

  • Balken mit einer vorgegebenen Breite: Der Auftakt-Beitrag bei den Tipps erklärt, wie man in InDesign einen Balken mit einer bestimmten Breite als Absatzschattierung einrichtet. Das geht nämlich nur mit einem faulen Trick. Plus: Ein netter Trick für die Bridge, wie man mehrere Bilder aufs Mal mit den gleichen Camera-Raw-Einstellungen ausstattet, wie man in InDesign einen Text mit einem Bild füllt, den Text aber bearbeitbar bleibt, wie man in Photoshop eigene Farben der Farbton/Sättigungs-Korrekturpalette hinzufügt und was man mit dem Solarisationseffekt tun könnte.
  • Eine Viertelmillion Vektoricons zur Wahl verweist auf eine Datenbank mit kostenlosen Icons. Wir kümmern uns auch um Wortwolken, fragen uns, wie sich psychische Probleme typografisch äussern könnten und wo man im Web gratis OCR-Dienste in Anspruch nehmen kann.
  • Wir spüren den Frühling jetzt schon ist die Sammlung mit den neuen Download-Tipps. Eine äusserst simple Aktion hat in Illustrator florale Resultate zur Folge – die sehr hübsch anzusehen sind. Plus Downloads, die InDesign beschleunigen, in Photoshop automatisch Schwarzweiss-Varianten generieren, den Hintergrund eines Dokuments (in voller Absicht) verunstalten und zwecks Weitergabe einer Satzdatei in unbefugte Hände die Texte zensurieren. Mein Lieblings-Download ist Parametric Curves. Das erzeugt Gradationskurven mittels mathematischer Formeln, was lustige Interferenzen zur Folge hat, wenn man beispielsweise Verläufe im Bild platziert.

Im Tagi habe ich mich mit folgenden Themen beschäftigt: „Frühlingsgefühle, Schminktipps, Fakenews“ weiterlesen

Effekthascherei, schwebende Lautsprecher, Memes

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Wirkt wie mit einem Lensbaby-Objektiv fotografiert, doch dieser Unschärfe-Effekt ist per Software entstanden. (Un beso antes de que nos lleve el viento von Eleazar/Flickr.com, CC BY 2.0)

So langsam beginnt es mit den Dingen, die man zum letzten Mal im alten Jahr tut. Zum Beispiel steht zum letzten Mal 2016 ein Posting in dieser Selbstbeweihräucherungsrubrik an – was daran liegt, dass auch Publisher.ch für dieses Jahr mit den Ausgaben durch ist.

Da ist der Highlight-Beitrag vermutlich der hier: Ein halbes Gigabyte an Photoshop-Gold! Das Gold sind die Photoshop-Plugins von Nik Software. Die enthalten extrem vielseitige Werkzeug zur Minderung des Bildrauschens, Optimierung von Farbe, Kontrast, Sättigung und Struktur, für Bildreihen und das Tone Mapping, zur Simulation alter Filme und Kameras. Es gibt unzählige Entwicklungs-, Einfärb- und Nachbearbeitungsmöglichkeiten, zur Wandlung nach Schwarzweiss und zum Schärfen der Bilder. Diese Tools kosteten bis vor Kurzem Hunderte von Franken. Da Google Nik Software gekauft hat und offenbar nichts mit dem Unternehmen anzufangen weiss, sind sie jetzt gratis.

Und das sind die anderen Beiträge aus dem Publisher: „Effekthascherei, schwebende Lautsprecher, Memes“ weiterlesen

Brutalistische Websites, manipulierte Meinungen, schwarmfinanzierte Socken

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Die Computational Photography ermöglicht ganz neue Einsichten. Hier eine Biene, die mittels Focus Stacking so scharf abgebildet wird, wie es die herkömmliche Fotografie nie ermöglichen würde. (Bild: Osmia chalybea, USGS Bee Inventory and Monitoring Lab/Flickr.com, Public Domain)

In der neuen Ausgabe des Publisher geht es bei den Tipps und Tricks im Beitrag Die lästigen Aufforderungen abstellen darum, wie man es InDesign CC abgewöhnt, einem ständig die Publish Online-Funktion schmackhaft machen zu wollen. Ausserdem wird erklärt, wie man in Illustrator Ankerpunkte ausrichtet, in InDesign sehr einfach alternative Glyphen nutzt, mit der Farbhilfe operiert, Kreidetypografie in Photoshop realisiert – angeblich ein ganz grosser Trend im Moment und warum man wohl in Photoshop Gesichter «verflüssigen» sollte. (Nein, es geht nicht um Terminator.)
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Glücksgefühle, schräge Gadgets, Medienwandel

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Die «Sun Kissed»-Aktion: So viel Sonne gibt es trotz Klimawandel nicht. Bild: thephotographymuse/Flickr.com (CC BY 2.0)

Die neue Ausgabe des Publisher-Magazins gibt mir Gelegenheit, wieder einmal auf meinen Ausstoss der letzten Zeit hinzuweisen – der aus Gründen etwas weniger üppig ausgefallen ist als gewohnt.

  • Wozu die Luminanz­auswahl gut ist. In den Tipps und Tricks wird unter anderem erklärt, wie man Objekte in Photoshop freistellt, aber den Schlagschatten beibehält. Der Beitrag diskutiert den Unterschied von Dynamik und Sättigung, erklärt, wie man in InDesign eigene Grafiken als Aufzählungszeichen verwendet und wie man in InDesign eine Farbe wieder auf einen Farbton von 100 Prozent setzt.
  • Wie man seine Sucht (nicht) kuriert ist ein Beitrag aus den «Tipps aus dem Web». Es geht konkret um die «Pixelsucht», ferner um das gekonnte Mixen von Schriften, um die Frage «Echt – oder gephotoshoppt?» und um plakative Typografie. Plus: Welche Tricks kann man mit 3-D-Objekten in Photoshop erzielen und welche neuen Grafik-Apps operieren mit neuronalen Netzen?
  • Ideenfindung mit Hilfe der Crowd stellt Atizo.com vor und beschäftigt sich mit dem Medienwandel.
  • Übertreiben ist erwünscht! und lässt sich mit den neuen Downloads leicht bewerkstelligen. «Sun Kissed» ist eine Photoshop-Aktion, die das Glück mit dem Holzhammer verbreitet, «Psychedelic photo coloring» lässt einen im Farbrausch schwelgen, «Pixelator» bietet eine alternative Verfremdungsmethode (nicht immer nur verpixeln). Zwei Aktionen versuchen, in InDesign das Makro-Recording einzuführen. Und diverse Fonts («Attentica», «Blenda» und «Hallo Sans») buhlen um die Gunst der Leser.

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Datenwolken, Durchhalteparolen, Werbeblocker

Eine neue Ausgabe des Publishers zieht jeweils eine frische Folge in dieser Selbstbeweihräucherungsrubrik nach. So wird das seit längerem gehandhabt und heute wollen wir das auch nicht ändern.

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Vignetten entstehen oft künstlich, manchmal aber auch einfach so. (Bild: bark/Flickr.com, CC BY 2.0)

Die Tipps und Tricks beschäftigten sich mit der automatischen Nummerierung in InDesign? Kann man die Nummern statt neben dem Absatzanfang auch oberhalb platzieren? Wozu ist das Inhaltsaufnahme-Tool gut? Wie verschiebt man einfach Spalten und Zeilen in InDesign-Tabellen? Wie verändert man die Deckkraft von Ebenen in Photoshop per Tastatur. Plus: Der eingebaute Datenretter in Illustrator. Extra-Plus: Wie kann man Videos in Photoshop bearbeiten? Und warum würde man das tun wollen? (Ich verrate so viel: Man will es tun!)

Bei den Web-Tipps verweise ich u.a. auf ein Interview mit Russell Brown von Adobe, der von den Anfängen von Photoshop plaudert. „Datenwolken, Durchhalteparolen, Werbeblocker“ weiterlesen

Hipster, Saugroboter, Schwefelfürze

Die neue Ausgabe des Publishers ist fast da. In meinen Tipps und Tricks gibt es den Hinweis auf eine tolle Möglichkeit, in InDesign Effekte zu übertragen, Rahmen automatisch in der Grösse anzupassen und Texte farblich zu hinterlegen (nicht nur über die Absatzschattierung). Für Photoshop wird erklärt, wie die Ebenen-Deckkraft per Tastatur eingestellt werden kann und welche Methoden es gibt, die Auflösung eines Bildes möglichst effektiv zu vergrössern.

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Die Seegfrörni im Winter 1891 in Zürich – mit fast 11 Megapixeln hochauflösend digitalisiert.

Bei den Webtipps stelle ich das tolle Bildarchiv der ETH näher vor, ebenso den creativemarket.com, wo man nicht nur Schriften und Bilder, sondern auch Vorlagen, 3-D-Objekte, Hintergründe, Muster und Texturen für kleines Geld kaufen kann. Plus eine Website einer Gestalterin aus Zürich mit Illustrator-Tipps.

Bei den Download-Tipps ist eine lustige Aktion für Photoshop zu entdecken, die Objekte und Schriftzüge mit Fell überzieht – und zwar auf sehr naturalistische Weise. „Hipster, Saugroboter, Schwefelfürze“ weiterlesen

Doppelbelichtungen, digitale Schnüffelnase, Sexspielzeug

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Graviert und doppelt belichtet.

Wie üblich beginne ich meine Werk- bzw. Nabelschau mit den Beiträgen aus dem Bereich der kreativen Gestaltung:

  • Abstände wie von Zauberhand verteilen ist einer der Tricks aus der neuen Publisher-Ausgabe. Er bezieht sich auf InDesign. Ferner wird erklärt, wie man Bilder automatisch durchnummeriert, die Durchstreichungsfunktionen kreativ zweckentfremdet und den automatischen Spaltenausgleich sinnvoll nutzt. Ausserdem klären wir die Frage, wann man in Photoshop die Gradationskurve und wann die Tonwertkorrektur benutzt.
  • Wie massentaugliche Fotos entstehen berichtet über die Erfahrungen einen Stock-Fotografen. Ausserdem in diesem Beitrag: Wie verwendet man Bilder im Netz? Wie kann man den Verflüssigen-Filter von Photoshop für abstrackte Zwecke nutzen? Ist das Webdesign heute nur noch einfallslos? Und: Nachtaufnahmen, die wie Gemälde und Illustrationen anmuten.
  • Gravierende Bildeingriffe! sind mit einer Photoshop-Aktion möglich, die den Look einer Gravur vermittelt. Ausserdem eine tolle Aktion für doppelte Belichtungen, diverse neue Schriften, darunter die Deutschschweizer Basisschrift und die Möglichkeit, in InDesign-Tabellen Rechenoperationen auszuführen.
  • Creative Cloud: Virtuos auf der Wolke reiten. Im Publisher-Insiders-Video erklärt Gestalterin Rebekka Ludwig, wie sie die mobilen Apps von Adobe mit den Desktop-Programmen kombiniert.

Weiter geht es mit den Œuvres aus dem Tagi: „Doppelbelichtungen, digitale Schnüffelnase, Sexspielzeug“ weiterlesen

Drogenrausch, Freibier, Piraterie

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Sieht so die Welt aus, wenn man die eine oder andere Pille konsumiert hat? Eine Frage, die in diesem Blogpost nicht geklärt wird. (Bild: Sonia Benages von iulia Pironea/Flickr.com, CC BY-ND 2.0)

Das Jahr neigt sich so langsam dem Ende entgegen: Beim Publisher ist die letzte Ausgabe von 2015 erschienen, zu der ich folgende Dinge beigesteuert habe:

  • Gruppen vergrössern und verkleinern, und zwar, ohne dass man die Gruppe auflösen und neu bilden müsste. Und falls dieser Satz in eurem Kopf keinen Sinn ergeben sollte, sei darauf hingewiesen, dass es um Objektgruppen in der Layoutsoftware InDesign geht. Weitere Themen auf der Tipp-Seite ist die Frage, ob man in InDesign Farben per Tastaturkürzel zuweisen kann und wie man eine Bedienungshilfe zu den Werkzeuge anzeigt. Plus: Wie stellt man in Illustrator die überaus lästige Fehlermeldung «Adobe Illustrator hat ein Problem in der Windows-Registrierung erkannt» ab? Und wie holt man in Photoshop das Maximum aus den Smartobjekten heraus?
  • Eine Übersicht von Websites mit Entwicklungsvorgaben für Lightroom gibt es in den Online-Tricks. Ausserdem Historisches und Fantasievolles zum Thema Astronaut, eine Fehlerbehebung für Acrobat DC, PDF-Druckvorlagen für Office und Tipps für alternative Bildbearbeitungsprogramme.
  • So lebendig wie Technicolor, das beschreibt eine neue Photoshop-Aktion im Downloadbereich, die den Look der alten Farbfilme nachbildet. AFW’s Go Boom ist die Aktion, die Fotos wie oben abgebildet eine irisierende Aura verpasst – wie man sich als Laie einen bewusstseinserweiternden Drogenrausch vorstellt. Ferner gibt es Downloads zur Perfektionierung des optischen Randausgleichs, zur Transformation mehrerer InDesign-Rahmen in einem Rutsch und zur Kreation von InDesign-Farbfeldern via Hex-Codes. Ausserdem sollte man sich die schöne «Sunn»-Schrift nicht entgehen lassen!
  • Im Beitrag Warum Haeme Ulrich ein Verfechter der Datenwolke ist führt Publishing-Crack Haeme Ulrich aus, was er an der Cloud toll findet. Was aber irgendwie schon anhand des Titels klar wird. 😉

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