Wie man keine Mist-Apps herunterlädt

Tipps zu den App Stores von Apple und Google: Wie man unbrauchbare Apps schon vorab identifiziert und Fehlkäufe retourniert.


So erkennen Sie Apps, die den Download wert sind.

Wer gelegentlich App-Stores frequentiert, wird festgestellt haben, dass sich gelegentliche Fehlkäufe und -downloads nicht vermeiden lassen. Um das mit einer Platitüde zu begründen: Es ist nicht alles Gold, was bei Apple und Google marketingmässig auf Hochglanz poliert wurde. Aber es gibt ein paar Anzeichen, an denen sich Apps erkennen lassen, die wahrscheinlich Luftnummern sind. Oder die vielleicht sogar Daten oder Geld abziehen wollen – mit welchen Mitteln auch immer. Meine Tipps dazu gibt es im Video.

Apple und Google könnten mehr tun

Ich glaube übrigens, dass Google und vor allem Apple mehr tun könnten, um die Nutzer besser vor Apps zu schützen, die unser Geld, die Zeit und die Nerven nicht wert sind. Einen Ansatz habe ich im Beitrag Bitte schön, dein Baby! beschrieben: Das wäre, in Prozenten anzugeben, wie viele Leute die App innert 24 Stunden (oder meinetwegen in sieben Tagen) wieder gelöscht haben – das wäre ein sehr schöner Indikator des Enttäuschungsgrads beim Publikum…

Google zeigt vorab die Rechte, die sich eine App ausbedingt. Es lohnt sich, diese Angaben genau zu studieren.

Sehr gern hätte ich Tinder benutzt, doch an dieser Stelle musste ich passen.

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

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