Ich bin kein Masochist

Nachdem ich hier und andernorts meine Erlebnissen mit der Cablecom rumerzähle, werde ich immer wieder gefragt: «Werum wächslisch nid? Bisch ja sälber blöd!»
Das kann ich nicht auf mir sitzen lassen. Natürlich bin ich auf die Idee gekommen, mich nach einem neuen Internetprovider umzusehen. Ich bin ja kein Masochist.
Nur leider habe ich im Juli letzten Jahres den Fehler gemacht, bei Sunrise das Produkt «Sunrise call» zu buchen. „Ich bin kein Masochist“ weiterlesen

Google eliminiert Google

Ich lese auf Facebook, dass ein Bekannter Chrome für «einen erschreckend guten» Browser hält. Dem kann bzw. muss ich beipflichten. Dieser Tage, wo ich mich etwas dem Webdesign widme, habe ich den Inspektor zu schätzen gelernt. Man klickt mit der rechten Maustaste auf irgend ein Objekt einer Webseite, wählt «Element untersuchen» und sieht im «Inspector» das zerlegte DOM, kann Stile inspizieren, sieht die CSS-Kaskaden und kann sogar Elemente ändern. Zur Fehlersuche ist das unbezahlbar und ersetzt einen HTML-Editor wie Dreamweaver oder Golive (Gott hab es selig). Wenn man in der hierarchischen Ansicht des DOM ein Element überfährt, wird auf der Seite der entsprechende Block gelb hervorgehoben und rechts sieht man unter Metrics die Abmessungen mit Margin, Padding, Breite und Höhe. Unter «Ressources» misst Chrome sogar die Zeit beim Laden einer Seite und sieht die Grösse der abgerufenen Elemente.
„Google eliminiert Google“ weiterlesen

Schick auch im Web: Marginalien

Im Printbereich sind sie allgegenwärtig: Die Kästchen, Böxchen und Randspalten. Sie werden in Zeitungen und Zeitschriften benutzt, um eher trockene Informationen aus dem Fliesstext auszulagern. Und sie sind ein praktisches Gestaltungselement, mit dem man Seiten auflockern kann.
Wenn man einen Beitrag aus einer Zeitung oder Zeitschrift fürs Web aufbereitet, muss man sich Gedanken zu diesen Kästchen machen. Die Mittel der Gestaltung sind im Internet beschränkt und man ist mit diversen Unbekannten konfrontiert. „Schick auch im Web: Marginalien“ weiterlesen

Shut up, Epiney!

Alpiner Wintersport gehört nun nicht zu meinen zentralen Leidenschaften. Herrn Cuche mag ich seine Medaille trotzdem gönnen. Was mir dann aber doch massiv auf die Nerven geht, ist diese Heldenverehrung heute Morgen auf DRS3. Es vergeht keine Anmoderation, ohne dass der Moderator Sven Epiney sich in Euphorie ergeht. Man attestiert den Österreichern mit scheinheilig kaschierter Schadenfreude, gute Verlierer zu sein. X-mal wird verkündet, Cuche habe weiche Knie gehabt, als bei der Siegerehrung die Hymne gespielt worden sei und das hört man dann auch noch im O-Ton.

Das alles ist mir viel zu nationalistisch, zu redundant, zu boulevardmässig. Ich trauere den Tagen hinterher, als bei Radio DRS Neutralität und Nüchternheit oberstes Gebot war.

Ein Bug in Windows 7? Wen juckts?

Es gehört inzwischen zum guten Ton, dass man einen Bug in Windows 7 gefunden hat, den man stolz bebloggt. Es ist ja schön, dass deswegen dann die Mainstream-Medien auch was zu schreiben haben, aber per se finde ich es nicht wahnsinnig überraschend, wenn in einer Beta-Version ein Bug gefunden wird. „Ein Bug in Windows 7? Wen juckts?“ weiterlesen

Update in Sachen Cablecom

Laut Auskunft der Cablecom-Administration erklären sich die beiden Kündigungen bei der Cablecom wie folgt: Das erste Mal, Ende 2008, wurde nicht nur das wo auch immer herkommende Hispeed-6000-Abo gekündigt, sondern mein reguläres Hispeed-5000-Abo und das ominöse Hispeed-6000-Abo.
Die neuerliche Kündigung sei «beim falschen Kunden» erfolgt. Ein Kommentar erübrigt sich.

Ooops, the did it again

In diesem Blog war zu lesen, dass mein Cablecom-Abo letztes Jahr gekündigt wurde – und zwar nicht von mir. Nun, einmal ist keinmal. Das gleiche ist letzten Freitag wieder passiert. Gute Sache, könnte man meinen, denn schliesslich hatte ich vor, den Provider zu wechseln und spare mir so die 5 Franken fürs Einschreiben. „Ooops, the did it again“ weiterlesen

Backups with CD burner XP

A have written a nice little utility for creating backups on CDs and DVDs. DXPgenerator collects all the files from a given path, that are newer than the date indicated. So, you can manually create a backup of your data with the incremental or differential method.
111110-dxp-generator.jpg

An example: if you have created a CD with all your documents a year ago, you run DXPgenerator, set the date as today a year ago and you get a nice list of all the files that have to be included in the backup CD. The program exports the list as DXP file. This file can be opened with CDBurnerXP and burnt to CD or DVD with this free application. „Backups with CD burner XP“ weiterlesen