Drogenrausch, Freibier, Piraterie

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Sieht so die Welt aus, wenn man die eine oder andere Pille konsumiert hat? Eine Frage, die in diesem Blogpost nicht geklärt wird. (Bild: Sonia Benages von iulia Pironea/Flickr.com, CC BY-ND 2.0)

Das Jahr neigt sich so langsam dem Ende entgegen: Beim Publisher ist die letzte Ausgabe von 2015 erschienen, zu der ich folgende Dinge beigesteuert habe:

  • Gruppen vergrössern und verkleinern, und zwar, ohne dass man die Gruppe auflösen und neu bilden müsste. Und falls dieser Satz in eurem Kopf keinen Sinn ergeben sollte, sei darauf hingewiesen, dass es um Objektgruppen in der Layoutsoftware InDesign geht. Weitere Themen auf der Tipp-Seite ist die Frage, ob man in InDesign Farben per Tastaturkürzel zuweisen kann und wie man eine Bedienungshilfe zu den Werkzeuge anzeigt. Plus: Wie stellt man in Illustrator die überaus lästige Fehlermeldung «Adobe Illustrator hat ein Problem in der Windows-Registrierung erkannt» ab? Und wie holt man in Photoshop das Maximum aus den Smartobjekten heraus?
  • Eine Übersicht von Websites mit Entwicklungsvorgaben für Lightroom gibt es in den Online-Tricks. Ausserdem Historisches und Fantasievolles zum Thema Astronaut, eine Fehlerbehebung für Acrobat DC, PDF-Druckvorlagen für Office und Tipps für alternative Bildbearbeitungsprogramme.
  • So lebendig wie Technicolor, das beschreibt eine neue Photoshop-Aktion im Downloadbereich, die den Look der alten Farbfilme nachbildet. AFW’s Go Boom ist die Aktion, die Fotos wie oben abgebildet eine irisierende Aura verpasst – wie man sich als Laie einen bewusstseinserweiternden Drogenrausch vorstellt. Ferner gibt es Downloads zur Perfektionierung des optischen Randausgleichs, zur Transformation mehrerer InDesign-Rahmen in einem Rutsch und zur Kreation von InDesign-Farbfeldern via Hex-Codes. Ausserdem sollte man sich die schöne «Sunn»-Schrift nicht entgehen lassen!
  • Im Beitrag Warum Haeme Ulrich ein Verfechter der Datenwolke ist führt Publishing-Crack Haeme Ulrich aus, was er an der Cloud toll findet. Was aber irgendwie schon anhand des Titels klar wird. 😉


Im Tagi habe ich mich folgenden Angelegenheiten gewidmet:

Bei Radio Stadtfilter ging folgendermassen die Post ab:

  • Unser grosser Jahresrückblick in drei Teilen, genannt «Der digitale Realitätsabgleich» ist nun vollständig: Heute sprengen wir das unbeschränkte Datenvolumen! ist der erste Teil, Mein Kabel ist nicht lang genug! der zweite und Boom shakalaka der dritte.
  • Kevin lehrt die Norweger Spaghettikochen heisst die letzte Folge von «Kummerbox Live» dieses Jahr. Der Titel rührt daher, dass Kevin live via Skype von Norwegen zugeschaltet ist. Themen: Nämlich: Warum ist Max’ Computer ständig auf 180 – beziehungsweise hundert Prozent CPU-Auslastung? Woher stammt die lästige Werbung in Arnolds Brwoser? Und wie kriegt Simon seine alten Festplatten im neuen Computer zum Laufen?
  • Finden wir Apple überhaupt noch toll? Diese Frage bespreche ich in einer (live openair aus der Esse-Musicbar ausgestrahlten) Sendung mit Apple- und Tech-Blogger Jean-Claude Frick.
  • Warum Software kein Freibier ist, das erklärt der Präsident der Free Software Foundation Europe, Matthias Kirschner, anlässlich des dreissigjährigen Jubiläums der freien Software und Richard Stallmans Free Software Foundation.
  • Killt das Smartphone den Fotoapparat? Kevin und ich sprechen über die Fotografie mit dem Handy.
  • Eigenbrödelei als Tugend. «Kummerbox Live» mit folgenden Fragen: Warum lassen sich am Android-Telefon keine Bilder mehr löschen? Woher stammen die seltsamen Symbole, die im Explorer die Miniaturansichten unkenntlich machen? Sind die Swiss-Editionen von Virenscannern besser als die ohne patriotischen Anstrich? Und: Wie bringt man die Website des Kantons dazu, vernünftig mit Videos umzugehen?
  • Der grösste Konkurrent des iPad ist das Moleskine Zum fünfjährigen Geburtstag des iPads sprechen wir mit dem passionierten iPad-User Cédric Schulthess über professionelle Einsatzmöglichkeiten, über bestehende und ausgeräumte Mankos der Tabletcomputer – und werfen einen Blick voraus auf das iPad Pro.

Und abschliessend noch einige schöne Beiträge, die nicht von mir stammen – die ich aber gern gelesen habe:


«Erzähl mal, wie das damals war»: Ein mehrere Dekaden überspannendes Selbstgespräch…

Autor: Matthias

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