Das Streaming-Abo beim schwedischen Anbieter wurde jüngst teurer. Was haben die Musikerinnen und Musiker davon? Meine These: wenig bis nichts.
Schlagwort: Musik
Es klingt absurd, aber es ist nicht unmöglich: Der Musikbestand von Spotify lässt sich herunterladen und lokal am eigenen Computer bereithalten. Wie man dieses Experiment anstellen würde.
Können dank KI Amateure ihre kreativen Musik-Ideen umsetzen? Hilfestellung bieten Scorecloud Songwriter und Sing2Notes. Sie verwandeln gesungene oder gesummte Lieder in digitale Notenblätter, die in Musikproduktion-Apps Eingang finden.
ChatGPT führt uns auf verwinkelten Pfaden durch die Rock- und Popmusik. 14 Songs, bei denen dank der künstlichen Intelligenz endlich Klarheit herrscht. Bleibt nur die Frage: Vertrauen wir diesen Antworten?
Ein trauriges Kapitel von Machtmissbrauch und Korruption: Um die Marge aufzubessern, verschlechtert der Streaminganbieter seinen Vorschlagsalgorithmus – und lässt sich von Künstlerinnen und Künstlern dafür bezahlen.
Die Musiker-App Moises trennt einen Song nicht nur in separate Spuren für Instrumente und Stimme, sondern ändert auch Tempo und Tonhöhe. So lassen sich weltbekannte Songs wie «Sultans of Swing» nachhaltig vandalisieren.
Für Musikerinnen, Musikfans und Musik-Hackerinnen: Lalal.ai zerlegt Musikstücke in einzelne Spuren, mit Gesang und Istrumenten. Für alle, die «Sultans of Swing» mal mit Ukulele hören wollen.
Der Streamingdienst setzt uns von manchen Songs neuerdings auch die Musikvideos vor. Diese Neuerung ist annähernd nutzlos: Erstens ist sie schlecht umgesetzt. Zweitens sind Musikvideos ein Relikt der Vergangenheit.
Der Meta-Chef schwärmt von männlicher Energie – doch wehe, wenn er ihr auf Facebook begegnet. Über ein grossartiges Albumcover der Rolling Stoes, die grosse Heuchelei des Mark Zuckerberg und die Frage, wie «sticky» eigentlich dessen Finger sind.
Nach weiteren bitteren Erfahrungen mit der Musik-Community komme ich zum Schluss: Wer irgendwie kann, sollte dieser Plattform den Rücken kehren.
Der schwedische Streaminganbieter ist ein Meister darin, Äpfel mit Birnen zu vergleichen – wenn es darum geht, eine triste Situation schönzureden.
Hans von Audiio ist eine KI, die uns Songs empfiehlt. Gedacht ist sie für Produzenten von Filmen und Werbespots, die ihre Werke musikalisch untermalen möchten. Aber natürlich taugt sie auch für die stimmige Playlist an unserer Motto-Party.