Bei Microsofts Betriebssystem kommt es gelegentlich vor, dass ein Fenster nicht zugänglich ist, weil es ausserhalb des sichtbaren Desktops zu liegen kam. Was die Ursache dieses lästigen Problems ist und was man dagegen tun kann.
Schlagwort: Kummerbox
Von 2000 bis zum 25. Februar 2015 habe ich beim Zürcher «Tagesanzeiger» die wöchentliche Rubrik «Kummerbox» betreut, in der Leserinnen und Leser mir ihre Probleme und Problemchen mit Computer, Internet und Smartphone zur Lösung unterbreitet haben. So beliebt die Rubrik in der Zeitung war, musste sie der stärkeren Gewichtung von Online- und Mobilberichterstattung weichen.
Es ist kein riesiges Problem, aber es wirft eine interessante Frage auf: Mit welchen Methoden führen wir Sprachmodelle, die offensichtlichen Unfug fabrizieren, auf den Pfad der Tugend zurück?
Zu wenig Akkureserven, und schon ist es passiert: Statt die Aufzeichnung eines anstrengenden Laufs zu sichern, schaltet die Sportuhr einfach ab. Doch verzagt nicht: Es gibt Wege zur Datenrettung!
Muss das sein? Statt brauchbarer Informationen verbreitet Siri auf dem Startbildschirm Werbung für Starbucks und Uber eats. Drei Vorschläge, wie ihr diesen Missstand behebt.
Eine Archivdatei mit essenziellen Informationen ist beschädigt und lässt sich nicht entpacken. Was tun? Mit diesen zwei Methoden klappt unter idealen Bedingungen die Datenrettung.
Die «schnelle Maschinenwiederherstellung» soll dafür sorgen, dass der «blue screen of death» seinen Schrecken verliert – der, nebenbei bemerkt, nicht mehr blau, sondern schwarz daherkommt.
Was tun, wenn sich ein Gerät nur mit dem langsamen 2,4 GHz-WLAN verbindet, nicht mit dem schnelleren 5-GHz-Netz? Hier eine vielversprechende Lösung – und ein paar weitere Tipps gegen Wi-fi-Ärger.
Der Monitor zeigt bloss wildes Geflacker und Pixelmüll? Mit einer systematischen Fehlersuche kommen wir der Ursache der Bildstörungen auf die Spur.
Was tun, wenn unterwegs die Internetverbindung am Laptop via Smartphone nicht funktioniert? In vielen Fällen hilft eine erstaunlich einfache Lösung.
Manchmal gerät die virtuelle Tastatur am iPhone oder iPad durcheinander: Das führt dazu, dass Ä, Ö und Ü verschwinden, Akzentzeichen an der falschen Stelle auftreten oder die Buchstaben komplett verrutschen: Wie man dieses Malheur behebt.
Was tun, wenn man die Stelle wechselt und die wichtigsten Dokumente und Mails mitnehmen möchte? Das ist, wie sich immer wieder zeigt, eine absolut vertrackte Situation, auf die man sich besser rechtzeitig vorbereitet.
Die Bildschirmzeit von iPhone und iPad hält vielfältige Methoden bereit, mit denen wir uns selbst oder die Kinder disziplinieren. Die richtige Konfiguration ist allerdings ein Hexenwerk!