Vigara to sell

Now, it has finally happened. I am selling “Vigara” (no, that’s no typo). And “Ciails – No Perscritpion Needde”. Some dumb-ass is sending out spam with my e-mail address and tons of “Undelivered Mail Returned to Sender”, “Undelivered Mail Returned to Sender”, “Delivery Status Notification (Failure)” and “Returned mail: see transcript for details” filling up my mailbox.
Well, since that has happened to everyone who has an e-mail address, there is no use to complain. So, let me focus on another topic here:
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Exzessivgoogeln

Peter Fleischer ist Datenschützer bei Google und gibt den Menschen gute Tipps:

Menschen müssen besser lernen, ihre Privatsphäre in der digitalen Welt zu managen. Sie müssen lernen, wann sie anonym bleiben wollen und wann sie identifiziert werden möchten. (Golem.de)

Jawoll, Herr Fleischer, recht haben Sie! Und was heisst das in bezug auf Ihren Arbeitgeber?

Google-Nutzer haben bei personalisierten Diensten Zugang zu dem, was Google gespeichert hat, inklusive des Rechtes auf Korrektur ihrer persönlichen Daten bis hin zu deren Löschung

Aha. Aus Ihrer Äusserung schliesse ich, dass die Google-Nutzer diese Möglichkeit zwar haben, aber offenbar überhaupt nicht nutzen. „Exzessivgoogeln“ weiterlesen

Schweine hüten

Roger Schawinski hat Radio 1 ins Leben gerufen, weil er es leid war, ständig geduzt zu werden. Das kann ich ihm nachfühlen. Ich finde zwar nicht, dass man Schweine zusammen gehütet haben muss, bevor man sich Du sagt. Aber die vielen Vertraulichkeiten, die einem von unbekannter Seite entgegen schlagen, empfinde ich oft als Anbiederung und bestimme sie daher zum Schweinefleisch, pardon: Schinken des Monats April.
Dass man bei Ikea geduzt wird, finde ich verkraftbar. „Schweine hüten“ weiterlesen

Haha, erwischt!

Ich überlege mir schon die ganze Zeit, wie ich es anstellen würde, um ein finanzielles Loch von vierzig Milliarden Franken anzurichten. Das ist gar nicht so einfach. Die nahe liegendste Idee, sinn- und verstandlose Vandalenakte, sind in keinster Weise zweckdienlich und bringen einen nicht einmal annäherungsweise in die angestrebte Grössenordnung. Man müsste schon eine Atombombe klauen. Aber das ist es nicht. Es geht ums Verlochen von Geld und nicht um realen Schaden an Gütern oder Menschen. Als Computermensch überlege ich mir irgend etwas mit Phishing oder Online-Betrug. Aber selbst da lehrt einen das schiere Ausmass der Angelegenheit Demut. „Haha, erwischt!“ weiterlesen

Wickie und die schwachen Ideen

Ich gehöre zu der «Wickie und die starken Männer»-Generation. Nicht nur das. Ich hatte während Jahren in meinem Kinderzimmer ein selbstgemaltes Wickie-Wandgemälde im Format «larger than life» über dem Bett, bis selbiges von meiner kleinen Schwester gegen fürstliche Bezahlung übermalt wurde. Ich bin also Experte, was mädchenhafte Wikingerjungen angeht. Ich hatte auch ein geschnitztes Holzschwert aus Handarbeit und ein Karton-Wikingerschiff, das leider im Entenweiher hinter unserer Scheune untergegangen ist. Also: Ich = Sachverständiger und eidg. nicht-dipl. Wickieologe.
Als solcher muss ich nun mit steigender Irritation ein zunehmendes Wickie-Revival konstatieren. „Wickie und die schwachen Ideen“ weiterlesen

Schinken im M?rz

Was könnte der Schinken des Monats sein, frage ich mich seit fünf Tagen. Heute morgen dachte ich an die Rubrik «Der Blog» im neu gestalteten «Blick». Wieso muss denn, bitte schön, eine gedruckte Zeitung eine Rubrik haben, die «Web log» heisst? Wenn schon müsste man das Ding «Plog» nennen, für «Paper Log». Oder «Nplog» „Schinken im M?rz“ weiterlesen

Ungrosszügig

Also, nun weiss man es. Das «UMTS-iPhone» kommt nicht, dafür ein kostenloses Software-Update. Das gibt es auch für den iPod Touch und ist dort ebenfalls kostenlos. Wenn man davon absieht, dass dafür 25 Franken zu bezahlen sind. Das ist doch unlogisch. Bzw. uncool. Und auf jeden Fall extrem ungrosszügig. Aufs Alter wird Steve Jobs noch richtig raffgierig.

Ja, und es sind eben diese Kleinigkeiten, die die Freude trüben. MacBook Air ist dünn, schick und toll, gut und schön, aber 25 Franken für ein Software-Update? Da kann ich mich richtig in eine Mäkellaune hineinsteigern. Auch diese Time Capsule – jetzt aber im Ernst, das ist doch einfach ein Überbleibsel von der «Leppert»-Ankündigung, das im Oktober 2007 noch nicht fertig war. Und dass man in iTunes Filme mieten kann, wenn man drüben in den USA wohnt, ist auch keine Neuigkeit, die meine Laune wieder bessert. Steve Jobs; das konntest du schon besser. Einen Zweienhalber gibts dafür; setzen!

PS: Es geht hier in diesem Posting um die «MacWorld» in San Francisco und die grosse Keynote von gestern Abend.

Doppelte Werbekiller

In der Zeitung kann man sie überblättern, aber beim Fernsehen muss man sich durch Wegzappen retten. Wenn die Werbung zuschlägt! Nun kommt von Philips ein Harddisk-Recoder mit «Commercial Skip». Das ist der Spamfilter fürs Fernsehen. Man könnte auch vom audiovisuellen «Ad-Aware» sprechen. Oder von einem Revival der Fernsehfee. Bei Philips werden die Werbeblöcke abgeblockt bzw. markiert, dass man sie überspringen kann und nicht auf DVD brennen muss, wenn man Sendungen archiviert. Toll,…

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