Arr!

Facebook lässt sich auf Piratisch umschalten. Das macht das soziale Netzwerk zwar nicht besser, aber immerhin ein wenig lustiger.

Pixabay schlägt zum Stichwort «Pirat» das Bild eines Obdachlosen vor. Genau mein Humor! (Bild: Leroy Skalstad/pixabay.com, CC0)

Es gibt in diesem Blog die Rubrik «Quickiepost»¹, die ich vernünftigerweise nie jemals verwenden sollte, weil ich nie kurz und quick schreibe. Heute versuche ich eine Ausnahme.

Nutzlos, aber amüsant

Nämlich:

Schaltet doch mal euer Facebook auf Piratisch um. Das ist völlig nutzlos, aber amüsant. Besonders dann, wenn ihr ab und zu Screenshots macht, wie das Giulia vom Goldenen Aluhut oft tut.

Etwa die Hälfte der Sprachen hier klingt erfunden.

Es geht einfach: In der Leiste oben auf den eigenen Namen klicken, dann bis ganz nach unten scrollen und im Bereich direkt oberhalb von «Datenschutz · Nutzungsbedingungen · Werbung» bei den Sprachen aufs Plus klicken.

Piratisch müsste Pflicht sein für jeden, der auf Facebook postet

Es erscheint ein Popup mit vielen Sprachen, wo auch English (Pirate) vorzufinden ist. In Piratisch wirkt Facebook leicht unsinnig – was mehr als angebracht ist, sodass ich der Meinung bin, Piratisch müsste die Standard-Sprache sein und nach einer kurzen Übergangsfrist zur einzigen Facebook-Sprache werden. Und jeder, der was auf Facebook schreibt, müsste das auf Piratisch tun. Arr!

Und echt, das wars jetzt auch schon. No hidden track weiter hinten!

Fussnoten

1) Nein, die gibt es aus naheliegenden Gründen nicht mehr.

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

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