Eine neue Variante von Googles Surfprogramm richtet sich an Datenschutz-Verfechter und Cloud-Abstinenzler und punktet vor allem mit den Funktionen, die fehlen.
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Die Buzz-App führt Transkriptionen mit den Whisper-Modellen von OpenAI durch. Diese Kernaufgabe erfüllt sie ausgezeichet, auch wenn sie im direkten Vergleich mit ihrem Gegenspieler von Mac OS altbacken erscheint.
Einmal das Handy schütteln und Firefox zeigt eine Kurzfassung der geöffneten Website an. Hier die wichtigen Hinweise, wo die Grenzen liegen und wann und wie wir einen echten Nutzen aus «Shake to Summarize» ziehen.
Zugegeben, diese Anleitung ist nichts für schwache Nerven: Aber wenn ihr euch auf dieses Abenteuer einlasst, könnt ihr im Browser höchst sensible Informationen wie eure Finanzdaten mittels KI analysieren.
Ein patentes Mittel gegen die Netflix-Flaute: Wir betreiben im Heimnetzwerk einen Medienserver, der unsere Filme und Serien auf Fernseher, Smartphones und Tablets bringt. Hier eine Methode, die mit dem richtigen Router fast gratis ist.
Damit hätte ich nie gerechnet: Eine simple App hilft bei der Ideenfindung und bei der Konzeptarbeit. Beim Brainstorming die ungeordneten Gedanken von Whisper Notes protokollieren und von der KI strukturieren lassen.
Das Versprechen ist grossartig: Pinokio verwandelt unseren Mac oder Windows-PC in einen Cloudserver, über den wir eigene KI-Modelle, Multimedia-Apps und viele andere Anwendungen lokal nutzen. Doch wie nicht anders zu erwarten, haben wir es mit einem Querschläger zu tun.
Ist Peter ein Fortschrittsverweigerer oder ein Freiheitskämpfer, der sich von Apple und Microsoft nicht bevormunden lässt? Er will sein iPhone weiterhin per iTunes abgleichen. Die Cloud-Verweigerung ist ein wenig schmerzhaft.
In der neuen Version 148 von Mozillas Browser gibt es einen Schalter, der die künstliche Intelligenz vollständig blockiert. Neu ist es auch möglich, die lokalen Modelle zu verwalten. Und für überzeugte KI-Abstinenzler bietet sich Waterfox als Alternative an.
Es muss nicht immer Streaming sein: Jellyfin ist ein Medienserver aus der Open-Source-Sphäre. Er stellt Filme, Musik, Fotos und Hörbücher im Browser, am Tablet und Smartphone und via AppleTV auch am Fernseher bereit.
Es klingt absurd, aber es ist nicht unmöglich: Der Musikbestand von Spotify lässt sich herunterladen und lokal am eigenen Computer bereithalten. Wie man dieses Experiment anstellen würde.
Die Kurzbefehle-App operiert jetzt mit künstlicher Intelligenz: Das eröffnet uns ungeahnte Möglichkeiten für Arbeitserleichterungen und massgeschneiderte Automatisierungen.