Wo kein Alien je gelandet ist

Vor zwei- bis dreitausend Jahren haben die Aliens unseren Planeten besucht, uns Menschen (oder Teile von uns) mit extraterrestrischer Intelligenz ausgestattet und uns obendrein ein paar Landeplätze hinterlassen. Es ist das Verdienst des Schweizer Präastronautikexperten Erich von Däniken, dass wir die Zeichen der Ausserirdischen in der Nazca-Hochebene in Peru und anderswo entsprechend deuten können. Und auch nur dank des Gewinners des «Goldenen Brett vor dem Kopf»-Preises wissen wir, was der Maya-Kalender wirklich verheisst. Noch in diesem Jahr schlägt der Götterschock!

PS: Eine Frage hätte ich allerdings noch, Herr v.D.: Die Aliens haben den Inkas erklärt, wie sie den Flugplatz bauen sollten. Dazu mussten sie ohne Zweifel vor Ort sein und die Indianer in den Gebrauch der Werkzeuge einweisen und ihnen den Bauplatz zeigen. Dazu mussten sie logischerweise vor Ort sein. Doch wie sind sie beim ersten Mal hergekommen? Den Flugplatz gab es logischerweise noch nicht, da der unter Anleitung erst nach der Ankunft gebaut wurde. Und da sie offenbar auch ohne Landeplatz landen konnten – wozu soll das Ding dann gut sein?

Autor: Matthias

Computerjournalist, Familienvater, Radiomensch und Podcaster, Nerd, Blogger und Skeptiker. Überzeugungstäter, was das Bloggen angeht – und Verfechter eines freien, offenen Internets, in dem nicht alle interessanten Inhalte in den Datensilos von ein paar grossen Internetkonzernen verschwinden. Wenn euch das Blog hier gefällt, dürft ihr mir gerne ein Bier oder einen Tee spendieren: paypal.me/schuessler

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